Die Freiheit zum Denken

Die StaSi sitzt nun wohl auch mitten in München:

„Costa wurde von der Brauerei Anheuser-Busch InBev, die sein Restaurant mit Löwenbräu und Franziskaner beliefert, der Pachtvertrag gekündigt. Seit einigen Tagen hängt im Fenster ein Zettel, auf dem sich die Familie Costa von ihren Gästen und den Sendlingern verabschiedet. „Aus wirtschaftlichen Gründen“ müsse das Lokal schließen. Zu lesen sind dort aber auch die Wut und die Enttäuschung: „Einen besonderen Dank“ widmen die Costas dem Bezirksausschuss, der ihrem Geschäft geschadet habe. Anfang 2016 war bekannt geworden, dass sich jeden Montagabend Vertreter des rechtspopulistischen Bündnisses Pegida in dem Lokal trafen – so wie es auch andere Gaststätten in München erleben. Dies erfuhr der Sendlinger Bezirksausschuss (BA), zudem bestätigte es die Fachinformationsstelle Rechtsextremismus in München. Daraufhin schlug Ernst Dill (SPD), BA-Beauftragter gegen Rechtsextremismus, Alarm: „Wir wollen kein braunes Bier in Sendling“, sagte er. Der BA-Vorsitzende Markus Lutz (SPD) appellierte in einem Brief an den Wirt, den Pegida-Leuten den Zutritt zu verwehren. Er sei nicht verpflichtet, diese Leute zu bewirten, schrieb Lutz. Costa bemühte sich, doch er wehrte sich auch. „Ich kann nicht Leuten Hausverbot erteilen, wenn sie nicht randalieren“, sagte er am Freitag unserer Zeitung. Die Pegida-„Spaziergänger“ seien nie als politische Gruppe aufgetreten, hätten keine Flugzettel verteilt, seien nur auf ein Bier und eine Pasta gekommen. Vor allem Dill, sagt Costa, habe ihm geschadet. Er habe bei der Brauerei Druck gemacht und im Viertel für Stimmung gesorgt.“
Trattoria schließt – Pegida-Verdruss: Brauerei kündigt „Casa mia“ den Pachtvertrag -Von Christine Ulrich 15-07-2017

Wie arbeitet ein totalitäres Gesinnungsregime? Mit Ausgrenzung oder mit Gewalt. Der Wirt ist Demokrat und weigerte sich, wie jeder geistig gesunde Mensch seine Mitbürger nach politischen Überzeugungen auszuselektieren, also StaSi-Mitarbeiter zu sein. Dafür wurde er nun bestraft.

Brauerei Anheuser-Busch InBev. wollte sich nicht dazu äußern. Immerhin unterstützt die Brauerei mit ihren Handeln den linksextremistischen Gesinnungsterror, vorallem die eindeutig linksextremistische SPD spielt hier eine Rolle.

Grenzkontrollen sind für alle besser. Bei Grenzkontrollen vor dem G20-Gipfel hat die Polizei nach einem Bericht der Zeitungen der Funke-Mediengruppe mehrere hundert mutmaßliche Straftäter gefasst. Bis Samstag um Mitternacht seien 744 offene Haftbefehle für Straftaten vollstreckt worden, die nicht mit dem G20-Treffen von Hamburg in Zusammenhang stehen. Außerdem wurden 917 Personen an den Grenzen abgewiesen.

Wer gegen Grenzkontrollen ist, ist für Kriminalität. „Sichere Grenze, sichere Zukunft„.

Ein Beamter, Oberamtsanwalt, in Rostock wird von der linksideologischen Stadtführung schikaniert, weil er eine eigene Meinung hat und dafür demonstrierte. Jetzt zwang man den Mann seine eigenen Äußerungen auf Facebook zu zensieren, außerdem will man ihn mit den schwammigen Repressionsgesetz eine „Volksverhetzung“ reindrücken.

Der Mann, der Vorsitzender des Landesverbands des Amtsanwaltsvereins ist und im Hauptpersonalrat des Justizministeriums in Mecklenburg-Vorpommern sitzt, soll nun für alle sichtbar zu Einschüchterung demontiert werden.

Sein Verbrechen: Er hat eine eigene Meinung.

Es gibt eine ganze Reihe von Berufspoltikern, die mit Linksextremisten paktieren oder sie in Schutz nehmen, dazu gehört die noch Bundesfamilienministerin Schwesig (SPD) auch.

„Am frühen Morgen des 17.07.2017 begaben sich identitäre Aktivisten vor den Regierungssitz der neuen Ministerpräsidentin Manuela Schwesig. Angesichts der kürzlichen gewalttätigen linken Ausschreitungen während des G20-Gipfels in Hamburg sahen sich die Aktivisten gezwungen, einen jener Akteure mit einer aktivistischen Intervention zu konfrontieren, der gezielt an der Verharmlosung, Förderung und Ausblendung der linksextremen Gewaltspirale in Deutschland mitwirkt.
So wurde als Symbolakt der täglichen linken Gewalt in Deutschland ein abgebranntes und demoliertes Auto vor der Staatskanzlei in Schwerin, vor Manuela Schwesigs Regierungssitz, positioniert.
Transparente und Schilder mit entsprechenden Botschaften verdeutlichen den Zusammenhang zwischen linker Gewalt und staatlicher Untätigkeit.

Mit ihrem berühmt gewordenen Zitat „Linksextremismus ist ein aufgebauschtes Problem“ repräsentiert Manuela Schwesig jene politischen Eliten, die linksextremistischen und totalitären Ideologien den Boden bereiten.

nter Schwesigs Verantwortung als Bundesfamilienministerin wurde unter anderem die Extremismus-Klausel abgeschafft, in der staatlich unterstützte Vereine eine Erklärung zu ihrer Verfassungstreue abgeben mussten. Erst dadurch war es möglich geworden, dass gewalttätige linke Gruppen mit Steuergeldern finanziert werden. Es ist wichtig, den zum Teil staatlich alimentierten Sumpf linksextremer Strukturen im ganzen Land aufzudecken und die politisch Verantwortlichen für ihre Verharmlosungen oder bewusste Förderungen direkt moralisch anzuklagen. „

Auf Transparenten wurde Maas „Gesinnungsjustiz“ vorgeworfen. Als Zeichen des Protests trugen viele Demonstranten Binden mit „Stasi 2.0“ um Hals oder Kopf.

Bürger demonstrierten gegen das Irrlicht Heiko Maas (SPD), der Internetzensur einführen will in Sinne seiner linksideologischen Vorstellungen. Konservative, Liberale, aber auch viele Linke werten das Vorhaben von Maas als klaren Angriff auf die deutsche Republik. Maas möchte in seinen Sinne die Bürger zensieren und der Opposition die Plattform im Internet nehmen.

Ein Bürger passend:…unsere Rentner kennen noch die Stasi und Gestapo…auf sowas hat keiner mehr Bock!

Der Dresdener Bereitschaftspolizeipräsident Horst Kretschmar, der eine Nähe zur SPD pflegt, bepöbelte indessen die Demonstranten: „Mit dem Pöbel muss man in Dresden bedauerlicherweise immer rechnen. Die Kultur des menschlichen Miteinanders lässt leider zu wünschen übrig.

Da hat es mit der Disskussionskultur nicht ganz geklappt Herr Horst Kretschmar. Die Demonstranten und eigenen Landsleuten als „Pöbel“ zu beleidigen…Aber dieses zweierlei Maas kennen wir mittlerweile zu gut.

„Die deutsche Politik hat nicht bloß die Kontrolle über die innere Sicherheit verloren; sie ist auch nicht mehr in der Lage, Rahmenbedingungen für die weltoffene Entwicklung einer freien Wirtschaft zu gestalten. Statt Donald Trump von vornherein zu verdammen, ihn des „Protektionismus“ zu bezichtigen, um dann das gleiche Vorgehen als ein Gebot der Sicherheit anzupreisen, sollten unsere Politiker die Ohren aufsperren. Sie hätten allen Grund, sich ein Beispiel zu nehmen an dem offensiven Umgang des amerikanischen Präsidenten mit den unbestreitbaren Gefahren der Globalisierung.“
Deutschland zuerst! – Thomas Rietzschel 14-07-2017

„Für meine inhaltlich begründete Kritik an unkontrollierter Masseneinwanderung und am Islam wurde ich in eine rechte Ecke gedrängt. […]Seitdem ich auch öffentlich ausspreche, was schon im Privaten unerwünscht war, habe ich einige Rückschläge erlebt. Zwei enge Freunde haben den Kontakt zu mir abgebrochen, ein Informationsportal zum Thema Homöopathie wollte selbst einen unpolitischen Artikel von mir nicht mehr verlinken, beim Presserat wurde Beschwerde über mich eingereicht und ein Mitarbeiter meiner Uni verweigerte mir wegen meiner Texte eine Zusammenarbeit.
Womit ich allerdings nicht gerechnet hatte, war die gewaltige Zustimmung, die ich erfahren habe. In den Tagen nach der Veröffentlichung des Artikels haben mich unzählige Nachrichten von Menschen erreicht, die mir sehr persönlich schilderten, warum sie sich nicht trauen, ihre politischen Ansichten im Kreis von Freunden und Familie auszusprechen, und schon gar nicht im Job. All diese Nachrichten stammten von wortgewandten, offensichtlich reflektierten und sensiblen Menschen.“

Leute, outet euch! Tut weh, aber hilft -Von Marisa Kurz 15-07-2017

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