Die Freiheit zum Denken

„Kauf nicht bei Juden“ haben wir nie gesagt und würden eine solche Parole auch vehement ablehnen […] Die BDS-Kampagne zielt auf die Quasi-Apartheid in den israelisch-palästinensischen Gebieten ab. Das Westjordanland und Gaza sind kolonisiert und politisch völlig entrechtet […] Ich halte BDS für eine legitime Kampagne, auch wenn ich sie nicht vertrete. Sie ist nicht antisemitisch. Darauf bestehe ich.
Matthias Jochheim, Sprecher in Deutschland der „Internationalen Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges – Ärzte in sozialer Verantwortung e. V.“ -Von 20-03-2017

Wir halten das jetzt mal fest: Eine Organisation oder Gruppe ruft zum Boykott gegen Israel in Deutschland auf, um sie politisch zu belehren. In Deutschland, angesichts der deutschen eher kürzlichen Geschichte?

Und sonst gehts gut?

Man könnte sich auch mal fragen, warum sich ständig, eher linkssozialistisch angehauchte, Deutsche in die inneren Angelegenheiten von Israel einmischen wollen. Es gibt rund 200 andere Nationalstaaten auf den Planeten, warum immer Israel?

Was könnte es sein?….

Die beauftragte die „Ev. Gewaltakademie Schwerte“ eine Studie beim Duisburger „Institut für Sprach- und Soziaforschung“, dass der linksideologischen parteinahen Rosa-Luxemburg-Stiftung nahe steht. Diese „Studie“ wurden zum Denunziantenstadl an einen sogenannten „Runden Tisches gegen Gewalt und Rassismus„, so dass sich mittlerweile sogar die lokale Berufspolitik von diesen Unding distanzierte:

„Ein völlig falscher Weg, der denkbar schlechteste Weg jeglicher politischer Auseinandersetzung.  Ich bin der Meinung, dass man das (andere, auch sehr unbequeme Meinungen) in einer demokratischen Stadtgesellschaft ertragen muss. Ich finde auch, dass sich der Runde Tisch gegen Gewalt und Rassismus mit allen Formen des Extremismus befassen muss. Mit Rechts- und Linksextremismus.“
OB Werner Kolter (SPD) in Unna am 24-03-2017

Die Lokale Internetzeitung „Rundblick-Unna.de“ schrieb dazu:
„Es geht um Stimmungsmache, öffentliche Diffamierung und stasi-ähnliche Bespitzelung von Journalisten und Lesern, welche Geschehnisse öffentlich machen und offen Standpunkte vertreten, die in einer „Stadt mit Courage“ offenbar nicht sein dürfen und deshalb mit infamen Mitteln verhindert werden sollen. Es geht um den Versuch, Pressefreiheit zu beschneiden und dabei rücksichtslos Menschen auch persönlich zu beschädigen.“
Buntes tolerantes Unna – Presse und Leser für diffamierende „Studie“ ausgespäht-Von 24-03-2017

Das kommt dabei raus, wenn man sich Linksideologen ins Haus holt und so tut, als wäre es nette Menschen. Sie sind es einfach nicht, sie sind Ideologen.

„In 150 Kölner Kneipen liegen in den nächsten Wochen Bierdeckel der etwas anderen Art aus: „Kein Kölsch für Nazis“ steht darauf. So wollen Gastronomen ein Zeichen gegen Rassismus und die AfD setzen.“
Kölner Aktion – Bierdeckel gegen die AfD 28-03-2017

Weil die AfD die staatlich alimentierten Posten der linksideologischen etablierten Parteien einnehmen könnten, aktivieren die  halt ihre Parteisoldaten und starten solche hirnlose Arschloch-Aktionen. Zwar verhetzen die Macher nicht direkt die AfDler, aber sie meinen „Kein Kölsch für die AfD„.

Das zum Thema „Demokratie“ in Köln. Wer also nicht in Reih- und Glied bei der Politikerkaste mitmarschieren will, der wird halt zum „Bösen“ erklärt und ausgegrenzt.

„Die Furcht, die im politischen Berlin umgeht, muss tiefer sitzen, eher im Bauch als im Kopf. Die AfD ist nur der Beelzebub, hinter dem sich Rote, Grüne und Schwarze verstecken. Sie bedürfen der Partei als Prügelknaben, weil sie sich selbst von den Verhältnissen überfordert fühlen. Dass die Leute ihnen drauf kommen könnten, das vor allem versetzt die Versorgungsempfänger der repräsentativen Demokratie in Panik, verleitet sie zu Manövern, deren hinterhältige Absicht allzu deutlich auf der Hand liegt. Um sich an der Macht zu halten, müssen sie sich und der Gesellschaft etwas vormachen.
Es ist die Stunde der Gaukler.“
Thomas Rietzschel 28-03-2017

„Frau Petry ist mehrfache Mutter, Unternehmerin, Physikerin und Spitzenpolitikerin einer Partei, die ständig mit unfairen Mittel von den grossen etablierten Parteien und einigen Medienschaffenden diffamiert wird. Ihr Auto wurde mehrfach angezündet und bedroht wurde sie auch zigfach. Trotzdem setzt sie sich für ihre politische demokratische Überzeugung ein. Mit demokratischen Mitteln und mit Leidenschaft. Und as verdient Respekt von jedem anständigen Demokraten. Und für meine Verwandten und Bekannten hat die AFD das beste Programm, das Deutschland schützt und unsere zukünftigen Wohlstand absichert: 60% alte CDU 30% alte SPD und 10 % direkte Demokratie wie in der Schweiz. Es gibt in keiner deutschen Partei so viele Politiker die promoviert sind oder auch in der freien Wirtschaft gearbeitet und Steuern gezahlt haben von Einkommen, das nicht vom Staat gezahlt wurde. Diese Leute haben einen Leistungsausweis und Wirtschaftserfahrung. Sie sind kompetent und lernen gerade das Politikgeschäft – und ja klar, es wird offen und kontrovers diskutiert statt 100% internes Wahlergebniss oder 9 Minuten Applaus wie in der DDR: DAS hier ist Demokratie und Freiheit.“
Peter S. am 28-03-2017

Die Leser solchen Unrates müssen schon sich die Frage gefallen lassen, wie weich sie schon im Kopf sein müssen, um die Werbung für eine demokratische Partei verächtlich zu finden:

„Das Magazin Stern und die Saarbrücker Zeitung berichteten, dass Dörr versucht haben soll, Mitglieder der der NPD nahestehenden Freien Bürger Union (FBU) für die AfD zu gewinnen.“
Bernhard Honnigfort und Kordula Doerfler am  27-03-2017

In der Nacht wurde ein Brandanschlag auf Prof. Werner J. Patzelt in Dresden verübt. Dabei wurde sein Pkw vollständig zerstört, ein weiteres teilzersört.

Auf der linksextremistischen Hassplattform „linksunten.indymedia.org“ bekannten sich Linksextremisten zur faschistischen Tat und äußerten ihren geisteskranken antidemokratischen Scheiß.

„In Deutschland ist es offenbar Gang und Gebe, im Namen der vermeintlichen Freiheit und des Antifaschismus Autos abzufackeln.“
Prof. Werner J. Patzelt am 28-03-2017

Die Antwort ist ganz einfach: Weil der Staat nicht das notwendige gegen die Linksideologen tut. Die linksideologischen Parteien wie SPD, Linke und Grüne schützen ihre „nützlichen Idioten„.

Auch in Hamburg hat’s gebrannt. Es wurden Dienstwagen der „umstrittenen“ Hamburger Polizei angezündet.
Das Wort „umstritten“ haben paar bekloppte Medien rausgehauen, um den linksextremistischen Terror indirekt zu begründen. Die Polizei ist natürlich nicht umstritten, genauso wie Prof. Patzelt nicht.

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