Die Freiheit zum Denken

Dexit

Dexit
Die „EU“ hat Deutschland nur eins gebracht: Unheil, wirtschaftlichen Abstieg, Unfreiheit und Verfeindungen mit den Anrainerstaaten.

Darum: Dexit.

„Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt“.
Jean-Claude Juncker im Jahre 1999, inzwischen Präsident der Europäischen Kommission.

21.000 EU-Verordnungen und Richtlinien…

Es war absehbar, was da kommen musste:
Die Zehn Gebote haben 279 Wörter, die Amerikanische Unabhängigkeitserklärung hat 300 Wörter, die EU-Verordnung zur Einfuhr von Karamellbonbons hat 25.911 Wörter.“
zitierte Bodo Hugo Hauser, Journalist, den Großunternehmer Alwin Münchmeyer aus dem Jahre 1974.

„Die Souveränitätsübertragung vom Nationalstaat auf diese supranationale Organisation wird vom eigentlichen Souverän, dem Volk, nicht als Fortschritt empfunden, sondern als Anmaßung.“
Gabor Steingart am 24-06-2016

Wahnvorstellung zur Überzeugung wird: „Es ginge um „die Überwindung der Nationen“ inklusive der Erschaffung des „europäischen Menschen“, wie sich der erste Vorsitzende der Kommission der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft, Walter Hallstein, in schöner Offenheit ausdrückte.“

„Am 13. März 2015 verweigert Island den Beitritt zur Europäischen Union. Mitte November 2015 gibt es in Finnland 50.000 Unterschriften zu einer Volksabstimmung gegen weitere Milliardenopfer für die EU-Südschiene. Am 24. November 2015 verweigert Schweden die Fortsetzung der Grenzöffnung à la Berlin. Am 22. Mai 2016 gewinnen in Österreich die Gegner der deutschen Migrationspolitik beinahe die Präsidentenwahl. Am 23. Juni 2016 verlässt das Vereinigte Königreich die Europäische Union.“
Es gibt Alternativen zur EU – hier ist eine -Von Gunnar Heinsohn 25-06-2016

„Auch damals hatten in Europa nur die Schweizer und die Briten die Kraft, gegen den undemokratischen Zeitgeist an ihrer Demokratie, Freiheit und Selbstbestimmung festzuhalten. Heute leisten wir wieder gemeinsam Widerstand gegen die undemokratische Fehlkonstruktion EU. Wir sind die Alliierten der Freiheit.
[…]
Keine Frage: Die EU ist auf dem Weg zur Diktatur. Sie setzt sich über Verfassungen und Gesetze hinweg, demokratische Grundrechte werden mit Füssen getreten. Frau Merkel hat die Tore für eine Massenmigration geöffnet, ohne die Deutschen zu fragen. Diese EU als Instrument zur Aushebelung der Demokratie hat keine Zukunft.“
SVP-Nationalrat und «Weltwoche»-Verleger Roger Köppel am 25-06-2016

„In gewissem Sinne gleichen sich die beiden Einschnitte, 1989 und 2016: Beide Male ging es um die Rettung der Demokratie, beide Male hat die Demokratie gesiegt. Denn irren wir uns nicht: Bei der EU handelt es sich vermutlich um einen der gefährlichsten Entdemokratisierungsversuche seit dem Ancien Régime; eine Refeudalisierung war in Brüssel im Gang, wo ungewählte Kommissare und Funktionäre sich anschickten, unser Leben zu prägen und unsere Wirtschaft und Politik umzuformen, mit Auswirkungen bis selbst in die Schweiz, dem Nie-Mitglied. Hätten diese EU-Kommissare sich Zöpfe wachsen lassen und gepuderte Perücken aufgesetzt: Wir wären nicht überrascht gewesen. Herrschaft der aufgeklärten Despoten. […] Wenn aber jemand für den Brexit verantwortlich ist, dann Angela Merkel, die deutsche Bundeskanzlerin und am allermeisten überschätzte Politikerin unserer Zeit.“
Götterdämmerung – Von Markus Somm (Chefradakteur Basler Zeitung) 25-06-2016

„Großbritannien hat Europa bereits zweimal gerettet. Einmal vor Napoleon, einmal vor Hitler. Jetzt retten die Briten Europa vor dem Monster, für das ich die Brüsseler Eliten halte.“
Vaclav Klaus, ehemaliger Präsident von Tschechien, am 29-06-2016

„Durchsagen sind keine Einladungen zum Diskutieren, sondern folgen einem herrschaftlichen Kommunikationsmodell: der Chef redet, das Gesinde schweigt. […] Dieses Kommunikationsmodell ist in der Europäischen Union weit verbreitet – jedenfalls als Wunschvorstellung in Politikerköpfen. Wie herrlich ließe es sich in Brüssel doch regieren, wenn bloß dem Volk das Maul gestopft würde.
[…]
Graf Lambsdorff gab der Frankfurter Allgemeinen Zeitung kürzlich ein Post-Brexit-Interview, in dem er folgendes äußerte: „Das Modell Schweiz will in Brüssel niemand mehr, Ende der Durchsage.““
Burkhard Müller-Ullrich am 29-06-2016

„Aber wir EU-Europäer sind mittlerweile – im Gegensatz zur Schweiz, zu Norwegen, zu Island, und bald Großbritannien – in jeder Beziehung der „Diktatur des Alternativlos“ ausgesetzt, das seine eigene Logik, seine eigenen Gesetze und seine eigenen Konsequenzen entwickelt. Der Euro – alternativlos. Nutzlos versickernde Rettungspakete – alternativlos (obwohl dies das falsche Bild ist. Diese dreistelligen Milliardenbeträge sind ja nicht versickert, sondern in andere Taschen gewandert). Immer mehr nationale Selbstbestimmung aufgeben – alternativlos. Ausnahmslos jeden, der ans nicht-mehr-vorhandene europäische Tor klopft, hereinlassen und alimentieren, egal, wie viele Millionen es noch werden – alternativlos. Und, und, und. Alles und jedes alternativlos. Ich kann es echt nicht mehr hören.
Jede Notreparatur am Euro zog anscheinend anderswo im knirschenden Gebälk eine neue Baustelle nach sich und zerstörte Glauben an Europa als eine Rechtsgemeinschaft. „Ihr“ seid offensichtlich weder in der Lage noch Willens, die Grenzen unserer Gemeinschaft zu schützen und geregelten, kontrollierten Zuzug in verkraftbaren Größenordnungen sicherzustellen. „Ihr“ seid nicht in der Lage, Fehlentwicklungen zu korrigieren oder Kritik an Fehlentwicklungen auch nur zu diskutieren, ohne sofort von „den Panzern‘ zu faseln, die bald wieder durch Europa rollen“, wenn „wir“ vom Fußvolk uns auch nur den kleinsten Zweifel erlauben, anstatt wie befohlen im Glauben an ein geeintes Europa fest zusammenzustehen. Wenn „ihr“ in düstersten Farben kommende europäische Kriege und schwerste wirtschaftliche Verwerfungen im Falle „des Scheiterns Europas“ an die Wand malt (als ob die Brüsseler EU-Blase mit Europa gleichzusetzen wäre) und es ohne selbst zu lachen im selben Atemzug schafft, die „Angstkampagnen“ der Europa-Skeptiker zu geißeln, kommt „ihr“ mir manchmal vor wie Sektenführer; bei anderen Reden wie die von Jean Claude Juncker während der Brexit-Debatte des Europäischen Parlaments eher wie angeheiterte Komiker: „Das britische Votum hat einige von unseren zahlreichen Flügeln abgeschnitten, aber wir fliegen weiter. Wir werden unseren Flug Richtung Zukunft nicht abbrechen. Der Horizont erwartet uns und wir fliegen Richtung der Horizonte und diese Horizonte sind die von Europa und des ganzen Planeten. Sie müssen wissen, dass jene, die uns von weitem beobachten, beunruhigt sind. Ich habe gesehen und gehört, dass Führer anderer Planeten beunruhigt sind, weil sie sich dafür interessieren, welchen Weg die Europäische Union künftig einschlagen wird.“
Europas Verheißungen und die zerstörten Träume eines Ex-DDR-Bürgers – Von Wolfram Ackner 09-07-2016

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