Die Freiheit zum Denken

Deutschlands Gegenwart

Deutschlandbericht 2015

Hirnlos im Bundestag – Herrschaftsstruktur und Deutungshoheit offensichtlich

[Meinung]

Geheimnise werden in diesen Beitrag nicht offenbart. Es sind Informationen, die jeden zugänglich sind. Deutschland ist keinesfalls “demokratisch”, diese mehrheitliche Auffassung stellten auch mit Verwunderung die Autoren einer repräsentativen Studie der FU Berlin fest. 60% der Befragten hielten Deutschland als nicht demokratisch und 27% der Befragten empfinden Deutschland als Diktatur.

Studie: Hier klicken. (23-02-2015)

Sollte die “demokratische Regierung” nicht zusammenzucken und die Frage stellen, woher das kommt? Sollte es nicht zum Aufschrei werden, wenn glaubwürdige Personen wie Prof. Max Otte bescheinigen, dass die vermutete Demokratie (Selbstbstimmung der Bürger) bereits um “91%” bedroht oder beseitigt ist? Sollte es nicht für mehr Klarheit sorgen, wenn der Rücktritt von Gauweiler (CSU) wegen Fraktionsdruck gegen abweichende Meinungen bekannt wird oder der konservative Willy Wimmer (CDU) öffentlich warnt, das wir nicht mehr Herr im eigenen Haus sind und die heutige Entwicklung nur noch wenig mit den Grundgedanken der Gründungsväter zu tun hat?

Weitere Fragen könnten wir an unzähligen glaubwürdigen Personen abarbeiten. Am Ende bleibt die Frage: Wer hat in Deutschland das sagen?

Der Urgedanke, dass Deutschland wie in der Schweiz von der Legitimation durch die Mehrheit (Demokratie) getragen wird, trifft in der aktuellen Situation nicht zu. Die Machstruktur in Deutschland verhält sich klassisch: Wir haben eine kleine Gruppe/Machtelite, die sich irgendwie als Herrscher über uns ergeben hat, und die befehlt von Oben nach Unten.

2000 geißler
Hilfreich für die Herrschaftssicherung ist die Deutungshoheit über eine grundsätzliche Mediengläubigkeit. Ursprünglich gab es ungefähr 200 unterschiedliche Stimmen in der Hauptstrommedien, aktuell halten nur eine handvoll Medienmacher die Positionen. Dementsprechend wenig Vielfalt gibt es in den Beiträgen, dementsprechend auffällig sind die Vorgänge der Kategorie “Kopieren und Einfügen”. Diese Mediengläubigkeit wankt seit rund einem Jahrzehnt durch das Internet. Schon seit jeher sind die Bürger uneins mit den Medien, aber bisweilen war es noch nie so offensichtlich. Es beginnt ein “Mediensterben”. Die Machtelite hat die Sicherheit durch den unantasbaren Staatsfunk.

So werden den Menschen in Deutschland die Vorgänge einer abgehobenen Machtelite aufbereitet und als Staatspropaganda verkauft. Beispiele:

  • Aus einen illegitimen Putsch mit “westlicher Hilfe” eines gewählten Oberhaupts in der ukrainischen Hauptstadt in Kiew wird eine bürgerliche Rebellion.
  • Aus Armutseinwanderer/Wirtschaftsmigration werden “Flüchtlinge“.
  • Aus einen völkerrechtswidrigen Angriffskrieg gegen Jugoslawien wird ein “humanitärer Einsatz“.
  • Die anderen sind die “Bösen“, wir sind die “Guten“.
  • Aus echten Demonstrationen von unpartiischen Bürgern, werden “Rechtsextreme” und “Verschwörungstheoretiker“.
  • Aus Parteiveranstaltungen und Lobbygruppen werden “Demonstrationen”, wohlgemerkt “der Guten”.

Die Machtelite brauch zur öffentlichen Diffamierung des politischen Gegenspielers ein Totschlagargument: Die “Nazikeule“. Schon von klein auf an, werden die Kinder, Jugendlichen und später Erwachsenen mit Geschichten vom “bösen Nazi” erzogen. Diese Staatspropaganda hat den Zweck, dass die Bevölkerung nicht aufmuckt gegen staatlich-organisiertes Unrecht. Und wenn doch dann geht es in den “Kampf”. Der Fördertopf “Kampf gegen Rechts” finanziert die Strukturen und Organisationen von Schlägern, die mit unterschiedlichen Mitteln den bürgerlichen Protest “niederschlagen” sollen.
Wenn die körperliche Gewalt nicht ausreicht, dann greift die Machtelite auch in einigen Fällen zur “Liquidierung”. Rudi Dutschke und Benno Ohnesorg sind da die bekanntesten Fälle. Es gibt da genug andere: Was ist mit Mundlos und Börnhardt passiert? Wieso fallen die Zeugen in den Fall ständig Tot um? Unvorstellbar?

Die Machtelite wurde deshalb mächtig und reich, weil sie sich eben nicht an moralische Regeln hält. Nehmen wir das Beispiel Poroschenko in Kiew. Ein Mann der mitten im korrupten Land ein Milliardär wurde und später vom “Westen” eingesetzt wird um über das Land zu herrschen.Ein Mann, der all das verkörpert, was die angebliche Rebellion in Kiew beseitigen wollte? Ein Grundkurs in der Logik hätte der Propaganda geholfen.

Der desaströse Zustand in der Ukraine taugt im übrigen auch dazu die deutsche Staatspropaganda bis auf letzte Mark als heuchlerisch zu entlarven. Die “Bundesregierung” unterstützt hier ganz aktiv eine größere Gruppe von “ideologischen Nazis“, die als Söldner im Asow-Battaloine unzählige Menschen in Donbass ermordeten. Zwei der hingesiechten Anführer der fragwürdigen Gruppierung sind extra in ein Bundeswehrkrankenhaus nach Deutschland geflogen wurden, um sie zu verarzten. Die wurden explizit von der Behörde “ausgewählt”.

Wie das nun zusammenpasst, dass nach alter Hexenmanier alle “Nazis” das “Böse” sind und auf der anderen Seite sich dem “Bösen” als nützliche Idioten bedient, bleibt uns die deutsche Machtelite schuldig. Aber um Kleinigkeiten hat die Machtelite sich noch nie gescherrt.

Deutschland ist ein Kastensystem
Kleinigkeiten wie Farbe der Partei dürfen sich die “Wähler” aussuchen. Die Politik der angeblichen unterschiedlichen Parteien ist die Selbe. Es gibt zwar zum Alibi eine sogennante Parteienbasis, aber die Parteien werden halt von wenigen Köpfen beherrscht. Der Fisch stinkt halt vom Kopf her und auch in diesen Bereich haben wir die ersten echten Kastenstrukturen. Die Kastenstruktur, die sich auf andere wichtige Funktionsträger des Landes ausweiten und auch die echte Machtelite umfassen, verläuft nach dem Vererbungsprinzip ab. Diese Leute vererben ihre Position an Angelernte, teils auch an eigene Nachkömmlinge. Diese Kaste ist in sich geschlossen und dienen ausschließlich ihren eigenen Interessen. Zwischendurch gibt es große Kastentreffen/Vernetzungstreffen, wie das legendäre “Bilderberg”. Dort werden die Ideen, Ansichten und strategische Planungen ausgetauscht.

In Deutschland gehen Ansichten zu den Zahlen etwas auseinander, wieviele Familien zu der Machtelite gehören: Einige meinen es könnte bis zu 200 Familien sein, ich selber vermute eher, dass zum aktivsten Kreis lediglich 40-50 Familien gehören.

Die wichtigsten Familien sind den Einladungslisten der Vernetzungstreffen und dem ständigen Treffen im Kanzleramt zu entnehmen.

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Wer nicht meiner Ansicht ist, darf mich gerne widerlegen.

-von Roland Tluk


 

Deutschlandbericht 2012

EUdssr: FDJ-lerin Merkel fröhnt ihren Traum nach dem zentraldiktatorischen sozialistischen Weltreich

„Im Kern ist Deutschland immer noch faschistisch.“

Die Sozialisten in Deutschland haben sich weiter entwickelt. Das zeigt uns der ESM-Putsch.

Die sozialistischen Kräfte vereinten sich im Laufe der Zeit zu einen Konglomerat mit unterschiedlichen  Bezeichnungen und Anstrichen. Ihr Bestreben liegt in ihren selben Zielen:

I.            Errichtungen einer zentralistischen sozialistischen Diktatur.

II.            Deutschenfeindlichkeit.

III.            Weitverbreiteter Antisemitismus.

IV.            Schaffung eines sozialistischen Weltreiches.

V.            Vernichtung kultureller Unterschiede.

VI.            Schaffung von „Idealsozialistischer Menschen“.

Ihre Weiterentwicklung besteht in ehemals zentralen Fragen. Von dem ursprünglichen „Nationalen Sozialisten“ formten sie eine besatzungsmachtkonforme Form aus: Den „Internationalen Sozialisten“.  Dies hatte zur Folge, dass sie Nationalstaaten als beseitigungswürdig ansehen und zudem herrschende Souveränität des einzelnen wahldemokratischen Volkes aushebeln wollen. Beispiel: Jüngst in Deutschland war der ESM-Putsch-Versuch und die resultierende verfassungswidrige Umgehung des Grundgesetzes, insbesondere des Demokratieprinzips.
Eine weitere Veränderung ist die Hassumkehrung. Die „Nationalen Sozialisten“ sahen „Ausländer“ als Minderwertig an, die „Internationalen Sozialisten“ sehen ausschließlich „Deutsche“ als minderen Mensch. Der Antisemitismus blieb dennoch in großen Teilen der sozialistischen Reihen erhalten.

Einschätzung: Aktuelle Situation in Deutschland

In Deutschland gibt es parteiisch organisiert ausschließlich „International Sozialistische“ Parteien. Eine Abgrenzung von den „International Sozialisten“ wird mit Repressalie beantwortet. Eine inhaltliche Auseinandersetzung in politischen Fragen ist der Bevölkerung nicht gestattet. Die Medien (Besonderheit: Öffentlich Rechtliche) sind unter parteifunktionärer Kontrolle und wirken manipulativ auf die Bevölkerung. Zentrale öffentliche Positionen werden immer politisch besetzt. Im Groben strukturiert sich das politische Gebaren in Deutschland von einer Führungskaste hinab zur Bevölkerung.

Um ein Gegenbeispiel zu geben: Die eidgenössische Schweiz folgt dem umgekehrten Fall. Die schweizerische Bevölkerung darf und kann rechtsverbindlich Veto, Votum und Eigenvorschläge einbringen.

In Deutschland gibt es de facto keine Möglichkeit der Bevölkerung Politik mitzugestalten. Vielmehr werden Versuche der Mitgestaltung bekämpft und niedergeschlagen. Hier wirkt sich äußerst deutlich die fehlende Gewaltenteilung aus. Die Gerichtsbarkeit in Deutschland unterliegt keiner unabhängigen Kontrolle. Rechtsbeugungen und Rechtsfehler sind Alltag. Viele Rechtsbeugungsurteile sind politisch motiviert. Eine Grundvoraussetzung vieler Positionen, z.B. des Richterstandes, ist die Mitgliedschaft in einer der „International Sozialistischen Parteien“. Als Vergleich kann hier die Zwangsmitgliedschaft der „Nationalen Sozialisten“ NSDAP in den Jahren 1930-1945 gelten. Schon hieraus schimmert der Konflikt zwischen Exekutive und Judikative auf. In sehr vielen Regionalgerichten springen Exekutive Amtsträger zwischen ihren politischen Amt und der Gerichtsstandtätigkeit Hin und Her. Dadurch kommt es zu „Interpretationsfehler“ amtierendes Rechts nach der Vorstellung der „Internationalen Sozialisten“.
Es ist nicht verwunderlich, dass offensichtliche Rechtsfehler mit dem vorgeschobenen Argument sogenannter „Rechtssicherheit“ nicht korrigiert werden.

Die deutschen Behörden sind in der Führungsposition immer parteipolitisch besetzt. Die Angestellten oder Zuarbeiter werden einschlägig auf Linientreue zum „Internationen Sozialistischen Weltbild“ überprüft. Auf Widersagung oder Widerspruch folgt ein Abstraf- und Ausgrenzungsmechanismus, falls die Negativselektion im Vorfeld nicht 100%-tig die Vorwahl filtriert hat.
Das Resultat ist die Vernichtung anderer politischen Strömungen und ein Generalverdacht gegen Anhänger des Grundgesetzes in Deutschland mit Verfassungsrang.


Automatismus der Niederschlagung bürgerlicher demokratischer Begehren

Die Folge anderer politischen Ansichten gegenüber der „Internationalen Sozialisten“ hat verheerende Wirkungen auf das einzelne Individuum. Die erste indirekte Folge ist die Negativselektion für die beruflichen, ehrenamtlichen und gesellschaftlichen Positionen. Die direkte Ausgrenzung beginnt mit Repressalie gegen das einzelne Individuum. Meist werden dazu Rechtsbehörden genutzt. Bei öffentlich bekannten Individuen wird eine Integritätsdemontage vorgenommen. Möglich machen das die  regionalen als auch überregionalen Medien, die größtenteils unter Kontrolle der „Internationalen Sozialisten“ stehen. Hervorstechen wird in einem Atemzug der Axel Springer AG Verlag und der Bertelsmann AG Verlag. Beide Großverbände sind in der Hand von Oligarchen.
Später können die beruflichen Folgen anstehen. Mancherorts suchen regionalführende „Internationale Sozialisten“ den Arbeitgeber auf und setzen ihn unter Druck. Die Unternehmensführung verweist daher auf die „Reputation“ und hat sich in Laufe der Jahrzehnte auf diesen Vorgang eingestellt. Sie stellen „Andersgesinnte“ nicht ein.
Diese Konsequenzen sind sich z.B. Hochschul- und Universitätsprofessoren bewusst und werden erst im emeritierten Zustand kritisch aktiv.

Eine echte demokratische Alternative zu den „Internationalen Sozialisten“ kann in solchen Abstrafmechanismus nicht zustande kommen.

Die Medien dienen der deutschen Bevölkerung als „Informationspunkt“ über politische Vorgänge und Entscheidungen. Die Qualität der Medien ist durchwegs schlecht. Eine effektive Informationsaufbereitung findet quasi nicht statt. Kritische Berichterstattung ist sehr selten. Ungefähr 90% der sogenannten „Nachrichten“ sind verfälscht, suggestiv oder falsch. Hingegen betreiben die Medien großen Aufwand um PR, Werbung, Propaganda ins eigene Programm zu integrieren.

Im Endergebnis ist die Bevölkerung über politische Abläufe und eigenstaatliche Strukturen von wenig bis gar nicht informiert. Die tatsächlichen Entscheidungsebenen sind der Bevölkerung nicht bekannt.

Die Bevölkerung nimmt keinen Anteil am politischen Geschehen. Die „Internationalen Sozialisten“ verweigern konsequent die Beteiligung der Bevölkerung an politischen Entscheidungen.

Dennoch ist sich der größte Teil der deutschen Bevölkerung über viele Zustände bewusst,  organisiert sich zunehmend gegenpolitisch und verweigert die Gefolgschaft.

Sozialistische Strömungen und ihr Weltbild

Die sozialistischen Strömungen können und dürfen in 4 große Gruppen aufgeteilt werden. Darunter fallen die Apokalyptiker, Technokraten/Antidemokraten, Antisemiten und sonstige.

Die Apokalyptiker glauben voller Überzeugungen an den „Weltuntergang“ und haben die Ursache dafür schon ausgemacht: Der Mensch. Einige wissenschaftliche Mediziner vermuten hier eine ausgeprägte psychische Krankheit. Gute Beispiele sind der Glaube an einen menschenverursachten „Klimawandel“ oder der Tot drohe durch „Feinstaub“. Beide Felder sind wissenschaftlich widerlegt, dennoch lassen sich diese Menschen nicht von ihren Wahn abbringen. Sie fordern eine „Weltregierung“, den „idealen sozialistischen Menschen“ und die Abschaffung der Demokratie/Volksherrschaft um die „Uneinsichtigen“ zur Einsicht zu „zwingen“. Der schwammige Begriff „Natur“ soll nach dessen Auffassung in die eigene Idealvorstellung kanalisiert werden.

Die Antidemokraten/Technokraten sehen den allgemeinen Bürger als „Unvollkommenen“ an. Sie sind der Auffassung, dass andere politische Ansichten medizinisch „geheilt“ werden müssen. Sie definieren „Unvollkommenheit“ als eine physische Krankheit, die sie mit „Medikamenten“ oder mit Eingriffen am Nervernstamm des Gehirns bekämpfen wollen. Es entwickelte sich im Laufe der Jahre eine esoterische pseudo-wissenschaftliche Forschung in ganz Europa. Beispielsweise hatte eine Deutsche an einer südbritischen Universität eine Studie veröffenlicht, indem sie das sog. „Nazi-Gen“ gefunden hätte und wäre zugleich im Stande mit einen Rezeptorensubstanz für Hirnzellen „Rassismus“ zu „heilen“.
Die sozialistischen Antidemokraten streben ein technokratisches Weltreich an. Sie glauben an die Führung durch eine „Elite“, die sie selbst als „Kommissare“ oder „Sowjet“ bezeichnen. Die Gesamtorganisation nennen sie „Partei“. Volksbefragungen und Demokratie bezeichnen diese Gruppierung als negative Oligarchie und lehnen sie grundsätzlich vehement ab. Denn aus ihrer Sicht ist der Bürger nicht gewissenhaft genug, hat zuwenig wissen und besitzt angeblich nicht genug „Intelligenz“.

Die Antisemiten sehen in erster Linie die jüdische Glaubensrichtung als „Rasse“ und bekämpfen sie auch mit Gewalt. Sie beschränken aber ihren Kampf nicht nur gegen eine Glaubensrichtung, sondern bekämpfen viele Lebensarten. Homosexuelle, Deutsche, Nationalstaaten, Kunst, Reichtum, „Rechte“ usw.. Die Ziele sind sehr variabel. Dennoch eint sie der allgemeine durchgängige Hass gegen den „jüdischen Imperialisten“. Sie meinen, man könnte genetisch die „Judenheit“ belegen. Was genetisch aber unmöglich ist, da die Frau in der Regel diesen Glauben weitergibt. Die Antisemiten sind sich nicht zu schade auch fragwürdige Bündnisse mit anderen radikalen Gruppen einzugehen. Beispielweise nutzen sie die „islamische Strömung“ als Trittbrett um ihre „Ideologie“ zu verbreiten. Dieser Cocktail ist als äußerst gefährlich einzustufen.

Die Sonstigen beherben unzählige radikale, sektenartige Gruppierungen und esoterische Strömungen. Manche umarmen völlig unproblematisch einen Baum und versuchen mit „Baumgeistern“ zu sprechen, andere bringen Tieropfer dar. Diese zusammengefasste Gruppe wird unserer Auffassung immer minimalistisch auftreten. Das Risiko scheint daher gering.

Faschistischer Schlägertrupp im Auftrag von sozialistischen Parteien

Unter den Deckmantel „Kampf gegen Rechts“ halten sich die sozialistischen Parteien einen Schlägermob namens „AntiFa“. Dabei handelt es sich um ein Netzwerk, dass über das staatliche Fördergeld „Kampf gegen Rechts“ organisiert und bezahlt wird. Sie haben eine besondere Nähe zu den Randgruppen DGB, SPD, Bündnis 90 Die Grünen, die Linke, die islamisch-radikale Strömung und zu kleineren kommunistischen Splitterparteien. Sobald eine Demonstration mit gefährlichen Inhalt für den üblichen sozialistischen Pöbel angekündigt wird, werden die Kräfte der „AntiFa“ auf Staatskosten deutschlandsweit zu jenem Zielort gebracht um dort Angst und Terror zu verbreiten.
Die Sicherheitskräfte Vorort haben darunter am Meisten zu leiden und erleben immer wieder, wie die sozialistische politische Klasse die faschistischen Straftaten ihres Schläggertrupps in Schutz nehmen. Zum Beispiel wird dem faschistischen Thierse (SPD) von der Polizei in Dresden vorgeworfen, die Polizei bei der Abwehr der Faschisten erheblich behindert und Ermittlungen sabortiert zu haben. In Berlin kam sogar es zu körperlichen Angriffen auf eine kleine Partei, die republikanisch veranlagt ist (Hier wird auf den Geheimdienstbericht vom Außenministerium der USA verwiesen.). Durch diese Vorgehensweisen wird Demokratie (im republikanischen Verständnis) unmöglich gemacht.

[Dieser Beitrag stellt nur eine Sicht aktueller Ereignisse dar.]

-von LW

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