Die Freiheit zum Denken

Der große Krieg

[Anm.: Auf dieser Seite wird keine Wertung vorgenommen.]

Der erste und zweite Krieg sind in Wirklichkeit ein Krieg. Der Krieg gegen eine aufstrebene Macht Deutschland, deren Geschichte bis heute nicht annährend geklärt ist. Noch heute ist Deutschland nicht frei und immer noch ein Teil des Besatzungskonstrukt BRD. Es gibt immer noch keine Friedensverträge mit dem deutschen Staatsvolk.

Akt 1: Von der Kaiserzeit zum ersten Weltkrieg

Beitrag 1: Otto von Bismarck und die demokratische Revolution Schwarz-Rot-Gelb

(Nach der Zensur: Leider ist kein solider PR-freier Video-Beitrag mehr im deutschprachigen Internet vorhanden.)

—> Einschub 1870

Beitrag 2: Berlin zur Kaiserzeit – Glanz und Schatten einer Epoche

Beitrag 3: Deutsche Kolonien (etwas ideologisch aufgeladen)

Beitrag 4: Kinder dieses Krieges – 1. Weltkrieg

Beitrag 5: Kaiser Wilhelm der II.

Akt 2: Die Weimarer Republik

Beitrag 1: Von der Revolution bis zum Tode Friedrich Eberts 1918 – 1925

[Anm. Der Kaiser wurde von den Siegermächten abgedankt. Das war Bedingung bei den Friedensverhandlungen.
Die zwanghafte Demokratiersierung der besiegten Macht folgt einer einfachen Strategie: Schwächung der Kriegsbereitschaft. Wahre Demokratien stimmen nur einer Kriegshandlung aus Verteidigungszwecken zu.]

Beitrag 2: Berlin in den 20iger Jahren

Beitrag 3: Das Scheitern 1930-1933

Beitrag 4: Die Weltwirtschaftskrise 1929

Beitrag 5: Adolf Hitler 1933 zur Weimarer Republik

[Anm. Beitrag 5 ist mehrfach in der Rede geschnitten, daher ist der Kontextbeleg nicht möglich.]

Nicht Hitler destabilisierte die Weimarer Republik. Brüning(Zentrumspartei) –„Hungerkanzler“– hebelte mit seinen Notstandsgesetzen die Demokratie massiv aus.
Zudem die Linksradikalen(Sozialisten und Kommunisten) und die Rechtsextremisten(Monarchisten und Loyalisten) mit ihren Angriffen auf die Republik, teils zusammen, sie erheblich schädigte.
Die Reparationspolitik der damaligen Siegermächte, die erst am 3. Oktober 2010 abgezahlt wurden, knebelten die monetative Wirtschaft bis zum erliegen.

Beitrag 6: Augenzeugenbericht von Karl Holzamer

[Anm. Das Interview ist im Rahmen einer PR-Aktion entstanden.]

Akt 3: Der zweite Weltkrieg

[Anm.: Angesichts der Zensurbestimmung und Unfreiheit der Presse und Wissenschaft verweigert das LW-Freiheit-Team sich mit dem Judentum im deutschen Reich zu beschäftigen.]

Beitrag 1: Rede von 1932 von Paul von Hindenburg zur Präsidentschaftkandidatur

Beitrag 2: 21-03-1933 – Paul von Hindenburg, Adolf Hitler – Ansprache in Potsdam

[Hintergrund des Reichstagsbrandes in der Nacht auf den 28. Februar 1933]

„Also nur Mut, liebe Deutsche! Ihr seid nicht an allem Unglück der Welt schuld. Noch nicht einmal dem Herrn Hitler habt ihr eine Mehrheit geschenkt, jedenfalls nicht, so lange es noch freie Wahlen gab. (Wem gefühlte Mehrheiten nicht ausreichen: Reichstagswahlen 6. November 1932: 33, 1% der abgegebenen Stimmen für die NSDAP.) Es war Hindenburg, der Hitler zum Reichskanzler machte – und dem Ermächtigungsgesetz am 24. März 1933 stimmte nicht das Volk, sondern die im Reichstag noch vertretenen Parteien zu (mit Ausnahme der SPD). Also das, was man die bürgerliche Elite nennt.“
Dr. Cora Stephan 2012

Beitrag 3: Die andere Geschichte

(Alternativ-Link: Hier klicken)

Beitrag 4: Geheimakte Rudolf Hess

Beitrag 5: Das 3 Reich und die US-Industrie

1945 trat die Kapitulation der Wehrmacht in Norddeutschland ein. Noch bis 1955 kam es fast zu 9,6Mio. Tötungshandlungen(Schätzung) gegen die Bevölkerung in den Besatzungsgebieten. Eine wissenschaftliche Aufarbeitung gab es dafür nie, eine behördliche Erfassung auch nicht. Das Schicksal vieler Menschen und Soldaten ist ungeklärt.

Ursprünglich sollte das deutsche Reich in kleine Agrarstaaten zerlegt und die Elite beseitigt werden. Erst nachdem der Systemfeind(Kapitalismus/Kommunismus/Sozialismus) deutlich wurde, konnten kluge Diplomaten die vollständige Zerstörung Deutschlands verhindern. Sie entwarfen das Besatzungskonstrukt BRD mit weitreichender Autonomie. Seitdem lebt das „deutsche Staatsvolk“ unsouverän. Völkerrechtlich existiert das deutsche Reich weiter und wird spätetens, wenn die erforderlichen Friedenverträge geschlossen sind, wieder in den alten Grenzen von 1937 aufleben. Bis dahin herrscht „Waffenruhe“, dennoch unter Kriegsrecht(Vorbehaltsrechte).

Auszug aus den wöchentlich erscheinenden Infoblatt Vertrauliche Mitteilungen – aus Politik, Wirtschaft und Geldanlage, Nr. 3958; 05-01-2012:
„In keinem anderen fremden Land haben die USA so viele Soldaten stationiert wie in Deutschland. Daran hat sich seit dem vor mehr als zwanzig Jahren zu Ende gegangenen Kalten Krieg nichts geändert. Von den rund 720 außerhalb der USA liegenden größeren Stützpunkten der US-Armee und anderer regierungsnaher Stellen befinden sich 235 in Deutschland, 123 in Japan und 87 in Südkorea. Von den etwa 136.000 dauerhaft in Übersee stationierten US-Soldaten halten sich mit mehr als 50.000 die meisten ebenfalls in Deutschland auf. Neben den Soldaten sind hierzulande noch etwa 8.500 „US-Zivilpersonen“ und mehr als 30.000 „Andere“ tätig. Unter den letztgenannten dürften Mitarbeiter der zahlreichen US-Geheim- und -Nachrichtendienste sowie „Söldner“ privater Sicherheitsunternehmen das mit Abstand größte Kontingent stellen.

In Stuttgart-Vaihingen befindet sich das Europäische Kommando (EUCOM) der US-Streitkräfte, das von Westeuropa bis zum Ural und in einem Teil des Nahen und Mittleren Ostens für alle militärischen Aktivitäten der US-Streitkräfte verantwortlich ist. Ein weiteres Einsatzführungskommando ist in Stuttgart-Möhringen stationiert. Von dort aus werden Einsätze der US-Streitkräfte auf dem afrikanischen Kontinent gelenkt und überwacht. Im rheinland-pfälzischen Ramstein liegt schließlich eine der weltweit wichtigsten Basen der US-Luftwaffe, sie ist das größte Luftdrehkreuz der US-Streitkräfte außerhalb der USA und war z.B. für die US-Einsätze im Irak und in Afghanistan von entscheidender Bedeutung.

Die rechtlichen Grundlagen für diese ausgeprägte US-Präsenz auf deutschem Boden sind unter anderem das NATO-Truppenstatut von 1951, der „Aufenthaltsvertrag“ von 1954 sowie ein 1959 geschlossenes Zusatzabkommen zum Truppenstatut. Die Abkommen, die rein theoretisch von der deutschen Regierung gekün digt werden könnten, schränken die Souveränität der Bundesregierung immer dann erheblich ein, wenn es um die Aktivitäten und Vorrechte der US-Streitkräfte geht. Sie genießen eine ungehinderte Bewegungsfreiheit, dürfen Straßen, (öffentliche) Gebäude und Truppenübungsplätze unentgeltlich nutzen und sind u.a. von sämtlichen Kosten freigestellt, die bei der Behebung von Manöverschäden entstehen.

Die US-Flugbewegungen über Deutschland unterliegen keiner Kontrolle durch Bundesbehörden und dürfen auch nicht aufgezeichnet werden. Weil die US-Maschinen in den alten Bundesländern jederzeit und überall landen dürfen, werden zivile deutsche Flughäfen nach wie vor als Drehscheiben für US-Militärtransporte in die weltweiten Krisengebiete genutzt. Und letztendlich hat die Bundesrepublik Deutschland auf die Zuständigkeit ihrer Rechtsprechung bei sämtlichen Verfehlungen und strafbaren Handlungen verzichtet, die von US-Truppen und deren zivilem Gefolge in Deutschland begangen werden!

Deutschland stellt sich damit auch weiterhin als ein besetztes Land dar, das alle Kosten der Stationierung der ausländischen Truppen trägt und in diesem Zusammenhang nichts zu sagen hat!“

Aktuelle Stützpunkte der Besatzungsmächte: Hier klicken

Kurzer allgemeiner Hinweis im Geschichtskontext: Vorsicht Propaganda
Die Geschichte wird immer von den Siegern erzählt, das bedeutet, dass sie der Verklärung dessen unterliegt. Die Verklärung sind insbesondere wegen der eigenen Bevölkerung notwendig, um das eigene „Schlechte Gewissen“ kleinzureden. Solange der Gegner das absolute „Böse“ ist, solange wird die Bevölkerung ein Einsehen haben.

Man stelle sich sonst mal vor, die Briten müssten erklären, warum sie die fast 50 Friedensfühler ignoriert haben. Sie hätten damit den 2. Weltkrieg verhindern können. 80mio. Menschen sind im Krieg umgekommen.

Man sieht schon, was wie ein Sprengstoff dahinter steht und man kann sich denken, warum betreffende Akten entweder vernichtet oder immer noch unter Geheimhaltung stehen.

Darum seien Sie bitte achtsam, den Fehler der Emotionalisierung zu unterlaufen. Die „Emotionalisierung“ wird als ganz gezielte Propaganda genutzt, meist in Verbindung mit Personen, Wörtern oder Geschehnissen.

Sie müssen immer daran denken, die Geschichte, die Ihnen in einem Beitrag erzählt wird, ist die Geschichte die Ihnen erzählt wird und damit einer Vorselektion, der Manipulation und der Abänderung der Informationen unterliegt.

Fängt in Kleinem an, z.B. durch Wertung wie „grausam“, „extrem“ oder „schön“.

Krieg tötet. Wie, ist sehr unterschiedlich. Natürlich wirkt die Empathie, wenn wir die Tötung als solche oder das Ergebnis sehen.

Die Propaganda nutzt die Empathie-Fähigkeit der Bevölkerung für ein weiteres kriegerisches Ziel.

Propaganda wird niemals dazu verwendet Frieden zu erzeugen. Propaganda nützt einen Einzelnen oder einer Interessengruppe Vorteile zu erreichen zum Nachteil anderer. In diesen Moment entsteht dann wieder ein Konflikt.

Ein recht fairer Beitrag von 1983: Kriegsverbrechen

Der Original-Audio-Mitschnitt der privaten Konversation Adolf Hitlers mit dem finnischen Marschall Carl Gustav Emil Mannerheim am 4. Juni 1942:

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