Die Freiheit zum Denken

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Verblödungspresse im Kampagnen-Modus: „Urteil zu Diesel-Fahrverboten“ – Ist vollkommen scheißegal

Eine radikale Lobbyistengruppe mit den Namen Deutschen Umwelthilfe klagt sich, dank spendabler Lobby, bis zum Bundesverwaltungsgericht. Warum? Weil eine radikale Lobby den Bereich der PR das Mär von „Öko“ besetzt hat und dort eine große Einnahmequelle sieht.

Wieviel Schaden diese organisierte Kriminalität verursacht, sehen wir an der gescheiterten und volkswirtschaftlich schadensreiche „Energiewende„. Fast ein Billion Euro wurden sinnlos verbrannt und besonders zu Lasten von finanzschwachen Bürgern mit einen durchschnittlichen Einkommen.

Während die radikale „Öko“-Lobby sich durch alle Instanzen schmarotzt, leidet das gesamte Land unter ihnen.

Es wird Angst gestreut, Lügen verbreitet und riesige PR-Kampagnen gefahren. Die Mehrheitsbevölkerung hat keine Stimme, aber diese radikale Lobby macht was sie will. Besonders sind diese Organisationen mit der grünen Spinnerbande und mit den antidemokratischen Sauhaufen „EU„, der Gegenspieler zu den nationalen Demokratien, vernetzt. Die radikale Minderheit „Grünen“ setzen den Keim des Schwachsinn in die Welt.

Während das deutsche Staatsvolk nahezu kein Mitspracherecht hat und nur als Zuschauer fungiert, entscheiden Lobbyisten, Spinner und Inkompetenz über unser aller Leben. Wir werden mit Restriktionen von oben herab überzogen, damit die geldgeilen auf unsere aller Kosten bereichern können.

Und die deutsche Qualitätspresse? Sie hält keine Distanz, sondern verbreitet munter im Kampagnen-Modus die gesamte PR der radikalen Lobby.

Wie beschreibt man dies als Staatsgebilde: Korruption.

In den letzten 20 Jahren gab es keine politische Entscheidung, die jemals eine Mehrheit in der Bevölkerung hinter sich binden konnte. Die „Qualitätspresse“ erzählt nur die Legende davon und hofft das die Menschen vergessen. Und daher findet das klammheimlich eine rechtswidrige „Bereinigung“ (Internetzensur, NetzDG) im Gedächtnis des Internet im stillen statt, damit die Bürger vergessen, dass sie ein Leben lang verarscht werden. Es gibt eine Gruppe, die hat keine Lobby mehr: Das ist der normale Bürger. Man muss schon dazu schreiben der „weiße“ Bürger. Denn der weiße Mann ist mittlerweile ein Feindbild einer radikalen faschistischen Lobby, die sehr viel Einfluss hat.

Obwohl dem Grunde nach der normale (weiße) Bürger seine Interessenvertreter wählt um die Geschicke seiner Gemeinschaft zu verwalten und zu lenken, entziehen sich die gewählten Interessenvertreter mit der dreisten Behauptung: Sie seien nur dem eigenen Gewissen verpflichtet. Die gleiche Argumentation von Hochkriminellen.

Das schlimme daran ist, dass Deutschland so verwahrlost ist und systematisch politisch umgebaut wurde, dass die damit durchkommen. Dort ist der Ursprung der Korruption. Während nach BGB das Wort auch als Vertrag gilt, wenn man es nachweisen kann, brechen Berufspolitiker in Rekordzeit nach den Wahlen ihre öffentlichen Zusagen. Denn es ist ein Vertrag: Wahlstimme gegen Vorhaben (Dienstleistung).

Im gleichen Zug behauptet dann die politische Müllhalde der Bürger dürfte sich gegen die Wahllügen nicht wehren, denn die Berufspolitiker seien „gesondert“ geschützt.

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Propaganda: „Stickoxide auch in niedrigen Dosen schädlich“ – Dummes Zeug

Die Spinner, die im UBA am Werk sind, haben wir hier mehrmals schon thematisiert. Diese Leute haben eine politische Agenda und dafür wird mal bisschen übertrieben oder gleich gelogen. Wie jetzt.

So behauptet Report Mainz (ÖR), dass sie Zugriff auf irgendwelche Analysen von den Schreibtischtätern in der UBA haben, die nie publiziert wurden, und folgendes festgestellt wurden sei: „Stickoxide schaden der Gesundheit auch in niedrigen Konzentrationen erheblich. […] 6000 bis 8000 Menschen sterben demnach vorzeitig an Herzkreislauferkrankungen, die durch den Schadstoff mitausgelöst werden.

Wir halten mal fest:
Eine nicht geprüfte wissenschaftliche Arbeit, die nicht publiziert wurde, die das ergeben hat, was sich das UBA gerne wünscht, soll festgestellt haben, das Menschen statistisch an „geringen Dosen“ angeblich erkrankt seien. Obwohl Stickoxide als Verursacher im Körper selbst nicht nachweisbar sind, sondern es lediglich mit Krankheitsbildern irrational in Verbindung gebracht werden.

Sowas nennt man „Junk-Science“.

Das UBA hat ein politisches Ziel und das heißt, willkürliche Umweltauflagen begründen, um den Bürgern das Geld zu klauen. Es geht hier glasklar um die Staatskasse und um den radikalen Lobbyismus in den Regierungsparteien CDU, CSU und SPD, die wiederum zu einer Zwangsumverteilung zum Nachteil der Bürger führen soll.

Ein passendes Beispiel ist das gigantische Umverteilungsprogramm von Arm nach Reich, die sinnbefreite und schädliche „Energiewende„. Da haben sich einige Lobbyisten ordentlich die Tasche vollgestopft. Wir reden aktuell von 800 Milliarden Euro. Und das wird noch mehr. Nach der irrationalen frühzeitige Abschaltung der Kernkraftwerke in Deutschland stehen nun 4,4 Milliarden Euro Schadensersatz im Raum. Und die abgeschalteten Kraftwerke müssen durch Kohle ersetzt werden. Volkswirtschaftlich ist das ein Supergau und die Verspargelung mit den Windkraftdreck schadet der Umwelt.

Offensichtlich gibt es in Deutschland immer noch so viel Geld, dass wir uns eine weitere Periode vollkommender Inkompetenz in Berlin leisten können. Seit Jahrzehnten baut die Spinnerbande in Berlin eine Scheiße nach der anderen und jeder Geschäftsführer eines Unternehmens würde persönlich zur Verantwortung für solches Fehlverhalten gezogen. Nur unsere Spinner in der Berufspolitik sind nur „ihren Gewissen“ verantwortlich, also anders gesagt: Es herrscht Verantwortungslosigkeit.

Da wundert man sich eben nicht darüber, dass Pest und Cholera das potente Deutschland hinraffen. Wundern tun einen höchstens die Mitbürger, die Pest und Cholera freiwillig wählen.

Maximalschaden beim Fußballvereinen HSV und Eintracht Frankfurt – Wegen Demokratieverachtung und Hexenjagd

[Meinung]

Der HSV versucht sich gerade in Schadensbegrenzung, nachdem ein hochrangiger Akteur im Verein den Ausschluß von Mitgliedern, die in einer demokratischen Partei sind, beantragen wollte. Der Antrag wurde zurückgezogen, aber nur nachdem ein mediales politisches Echo stattfand.

Natürlich trifft dieser antidemokratische Ausgrenzungsversuch die einzige Opposition im Lande: Die AfD.

Gleiches Trauerspiel auch bei der „Eintracht„. Man hat zwar keine Probleme sich mit Islamisten einzulassen, aber Demokratie kommt denen nicht ins Haus.

Man sagt zwar immer, dass Sport kein Politikum sei, dennoch diese asozialen Ausgrenzungversuche und spalterische Vorgänge sind reine Politik.

Würde ein AfDler jemanden ausschließen wegen der Parteizugehörigkeit zu einer anderen Partei: Nein. Schließen andere Parteizugehörigkeiten die AfDler aus: Ja, das tun sie gerade effektiv in allen Bereichen. Neben den üblichen Beschimpfungen und Diffamierungen, ist besonders spannend wie kategorisch die politische Zusammenarbeit verweigert wird.

Wie lächerlich das ist, wird spätestens dann klar, dass viele AfDler ehemalige Altparteiler sind. Ein Beispiel: Alexander Gauland ehemals CDU.

Jedenfalls hat besonders „Frankfurt Eintracht“ es geschafft den Sport „Fußball“ nachhaltig zu beschädigen mit Spaltung, Intoleranz und antidemokratisches Handeln aus politischer Motivation heraus. Der Sport wurde für politische Zwecke missbraucht und aktuell dazu verwendet Oppositionelle verächtlich zu machen.

Es scheint den beiden Vereinen nicht zu stören, dass eine amtierende Bundesregierung sich nicht mehr an die rechtsstaatlichen Prinzipien und demokratischen Spielregeln halten will. Aber das erfordert auch Courage. Mut und eine Aufopferungsbereitschaft, die die AfDler an Tag legen, während andere in Reih und Glied marschieren.

-von Roland Tluk

Vermeintliche Ärzte aus dem Ausland ungeprüft auf Patienten losgelassen: Todesfälle sind bekannt

Was passiert wenn ungeprüft sogenannte „Flüchtlinge“ oder Ausländer aus Ländern mit anderen Bildungsniveau auf das deutsche Inland losgelassen werden: „Todesfälle sind bekannt.“ Ist das bereits Mord durch spinnerte Politik? Wir sagen, JA.
Quelle: Zweifel an Qualifikation ausländischer Ärzte – von Peter Stuckhard 18-06-2017

Ein Besuch auf der ideologischen Müllkippe der Uni Göttingen

Der Vlogger „Der Volkslehrer“ (alias Nikolai Nerling) war in Göttingen und hat die geistige Kloake an der Uni Göttingen (ab Minute 7min geht es los) besucht:

Wir sehen Linksextremismus gepaart mit Pseudowissenschaften, die sicher insgesamt als pathologisches Bild uns etwas darbietet. Ein fortgeschrittenes Krankheitsbild, dass mehrfach und passend als geistige Degeneration bezeichnet wurde.
Dieser Müllhaufen wird derzeitig durch Steuergeld finanziert und es wird hier Staatseigentum zweckentfremdet damit ideologische Spinner sich austoben können. Zur Lasten der Allgemeinheit versteht sich.

Zitat der Woche „Und zirka zehn Prozent der deutschen Urnengänger haben diese Rassisten [Grüne] gewählt.“

„Witzig – oder je nach Gusto auch widerlich –: Nachdem die Grünen im sozialistischen Wettstreit mit den Hell- und Dunkelroten die Kernfamilie mit ermüdlicher Penetranz wahlweise für ein soziales Konstrukt, für ein bürgerliches Relikt, für eine heteronormative Zementierung überkommener Geschlechterrollen, jedenfalls für obsolet und abschaffenswert erklärt haben, da biologische Geschlechter ohnehin nicht existieren, jeder zwischen beliebig vielen Gendern frei wählen kann und niemand mehr „dem Führer ein Kind schenken“ muss, entdecken sie, mit der Spitzentörin Göring-Eckardt vorneweg (hier), beim Thema Familiennachzug plötzlich das überholte Schema Mutter-Vater-Kind wieder. Familie ist nämlich nur ein Konstrukt, wenn es sich um Deutsche bzw. Weiße handelt, alle orientalischen oder schwarzafrikanischen Hetero-Familien sind aber total hip und fördernswert, sogar Polygamie und Kinderehe. Und zirka zehn Prozent der deutschen Urnengänger haben diese Rassisten gewählt.
Acta diurna 03. Feburar 2017 von Michael Klonovski

Anti-PR: Eine „Künstliche Intelligenz“ gibt es nicht – „Industrie 4.0“ ist lediglich IT-Vernetzung

[Meinung]

Das politisch und mediale Irrenhaus kann es nicht lassen und dichtet zur Strategie „Industrie 4.0“ eine Fiktion hinzu: „Künstliche Intelligenz„.

Es gibt in Deutschland, und das halten wir für die Nachwelt hier fest, Leute, die Automatisierung und einfache Abfolgeskripte als „Künstliche Intelligenz“ verstehen. In diesen Zusammenhang muss man sich schon fragen, inwiefern der Unterschied zwichen Automatisierung, Intelligenz und Klugheit bekannt ist.

Im Grunde zeichnet sich das Bild kompletter Ahnungslosigkeit über bestehende Technologien. Richtig stören tut das offensichtlich niemanden im Tal der Ahnungslosen. So ist dann auch zu verstehen, was wie eine absurde Politik wir im Lande erleben: Null Kompetenz.

-von Roland Tluk

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