Die Freiheit zum Denken

Archiv für die Kategorie ‘Verblendung’

München: Stadtrat und staatliche Stadtwerke versenken 72 Millionen Euro Steuergeld in Schweden – Veruntreuung

Das kommt davon, wenn man auf ahnunglose Berufspolitiker, statt befähigte Geschäftsleute setzt:
„Satte 72 Millionen Eigenkapital dürfen die Stadtwerke zur Rettung eines Windparks in Schweden ausgeben. Das hat der Stadtrat in einer nicht-öffentlichen Sitzung entschieden, wie die „Abendzeitung“ in ihrer Freitags-Ausgabe berichtete.  Ohne die Rettungsspritze wäre das in Skandinavien investiertende Tochterunternehmen der Stadtwerke nicht mehr zahlungsfähig gewesen.“
Klima und Energie II: Wissenschaft und Wahnsinn -Von Dirk Maxeiner 29-03-2017

Das nennt man übrigens auch Veruntreuung von Staatsgeldern und ist eine Straftat. Aber die politische Müllhalde hat nichts zu befürchten von der Justiz, die lieber gegen Regierungskritiker vorgeht.

Hirntod: „Kauf nicht bei den Juden“ sei nicht Antisemitismus, es sei nur Boykott

„Kauf nicht bei Juden“ haben wir nie gesagt und würden eine solche Parole auch vehement ablehnen […] Die BDS-Kampagne zielt auf die Quasi-Apartheid in den israelisch-palästinensischen Gebieten ab. Das Westjordanland und Gaza sind kolonisiert und politisch völlig entrechtet […] Ich halte BDS für eine legitime Kampagne, auch wenn ich sie nicht vertrete. Sie ist nicht antisemitisch. Darauf bestehe ich.
Matthias Jochheim, Sprecher in Deutschland der „Internationalen Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges – Ärzte in sozialer Verantwortung e. V.“ -Von 20-03-2017

Wir halten das jetzt mal fest: Eine Organisation oder Gruppe ruft zum Boykott gegen Israel in Deutschland auf, um sie politisch zu belehren. In Deutschland, angesichts der deutschen eher kürzlichen Geschichte?

Und sonst gehts gut?

Man könnte sich auch mal fragen, warum sich ständig, eher linkssozialistisch angehauchte, Deutsche in die inneren Angelegenheiten von Israel einmischen wollen. Es gibt rund 200 andere Nationalstaaten auf den Planeten, warum immer Israel?

Was könnte es sein?….

Unna: OB Werner Kolter (SPD) distanziert sich linksideologische Studie von Duisburger Institut für Sprach- und Soziaforschung – Methodiken unhaltbar

Die beauftragte die „Ev. Gewaltakademie Schwerte“ eine Studie beim Duisburger „Institut für Sprach- und Soziaforschung“, dass der linksideologischen parteinahen Rosa-Luxemburg-Stiftung nahe steht. Diese „Studie“ wurden zum Denunziantenstadl an einen sogenannten „Runden Tisches gegen Gewalt und Rassismus„, so dass sich mittlerweile sogar die lokale Berufspolitik von diesen Unding distanzierte:

„Ein völlig falscher Weg, der denkbar schlechteste Weg jeglicher politischer Auseinandersetzung.  Ich bin der Meinung, dass man das (andere, auch sehr unbequeme Meinungen) in einer demokratischen Stadtgesellschaft ertragen muss. Ich finde auch, dass sich der Runde Tisch gegen Gewalt und Rassismus mit allen Formen des Extremismus befassen muss. Mit Rechts- und Linksextremismus.“
OB Werner Kolter (SPD) in Unna am 24-03-2017

Die Lokale Internetzeitung „Rundblick-Unna.de“ schrieb dazu:
„Es geht um Stimmungsmache, öffentliche Diffamierung und stasi-ähnliche Bespitzelung von Journalisten und Lesern, welche Geschehnisse öffentlich machen und offen Standpunkte vertreten, die in einer „Stadt mit Courage“ offenbar nicht sein dürfen und deshalb mit infamen Mitteln verhindert werden sollen. Es geht um den Versuch, Pressefreiheit zu beschneiden und dabei rücksichtslos Menschen auch persönlich zu beschädigen.“
Buntes tolerantes Unna – Presse und Leser für diffamierende „Studie“ ausgespäht-Von 24-03-2017

Das kommt dabei raus, wenn man sich Linksideologen ins Haus holt und so tut, als wäre es nette Menschen. Sie sind es einfach nicht, sie sind Ideologen.

Das „Magazin Stern“ findet Demokratie voll blöd…

Die Leser solchen Unrates müssen schon sich die Frage gefallen lassen, wie weich sie schon im Kopf sein müssen, um die Werbung für eine demokratische Partei verächtlich zu finden:

„Das Magazin Stern und die Saarbrücker Zeitung berichteten, dass Dörr versucht haben soll, Mitglieder der der NPD nahestehenden Freien Bürger Union (FBU) für die AfD zu gewinnen.“
Bernhard Honnigfort und Kordula Doerfler am  27-03-2017

Mogelpackung der CDU: Der Feind kriegt keinen „Doppelpass“ mehr, sondern gleich den deutschen Pass

„Die Einschränkung der doppelten Staatsbürgerschaft soll nach Informationen des Nachrichtenmagazins „Der Spiegel“ eines der CDU-Wahlkampfthemen werden. Das gehe aus einem Dokument des Netzwerks Integration der CDU hervor, welches ins Wahlprogramm einfließen soll. „Wir müssen die Politik der Ausnahmeregeln weitgehend beenden“, sagte die Netzwerk-Vorsitzende Cemile Giousouf dem Magazin. Die CDU schlage deshalb vor, einen Generationenschnitt vorzunehmen: in Deutschland geborene Kinder von Einwanderern sollen die doppelte Staatsbürgerschaft erhalten, die nachfolgenden Generationen hingegen nur noch die deutsche. Laut Spiegel-Informationen ist die Bundeskanzlerin bereit, den Vorschlag mitzutragen. […]“
Vor der Bundestagswahl – CDU macht Doppelpass zum Wahlkampfthema -Von 24-03-2017

Anmerkung:
Doppelpass in den Mülleimer und fertig.

Wir fragen uns, ob wir den Vorschlag missverstehen: Heißt das nun, dass jeder eine deutsche Staatsangehörigkeit bekommt, der Kind eines Einwandererkindes ist?  Wer kommt auf solche blöden Ideen?

Niemand von uns hat zugestimmt, dass die Staatsangehörigkeitsvererbung aufgehoben wird und das wird auch niemand von uns akzeptieren.

Antidemokratische Gesinnung, Herr Justus Bender? – Er hält die AfD für böse, weil die AfD Demokratie will…

„Justus Bender hält die AfD für gefährlich, daraus macht er keinen Hehl, und er ringt immer wieder mit dieser Einschätzung. Er sieht sie nicht in der Nähe zum Rechtsextremismus. Selbst Björn Höcke verteidigt er gegen den Vorwurf, der NPD nahe zu stehen. Er glaubt auch, dass die meisten Funktionäre subjektiv auf dem Boden der freiheitlich-demokratischen Grundordnung stehen. Die größte Gefahr sieht er in der Verachtung der repräsentativen Demokratie und ihrer Bindungen, die er überall in der Partei zu entdecken glaubt. Diese Verachtung speise sich aus einem fehlgeleiteten Freiheitsdrang, der im Wunsch nach einer mystischen Volksherrschaft zum Ausdruck komme. Deshalb entwickle die AfD einen gefährlichen Hang zu einer direkten Demokratie, die am Ende zu einer autoritären Herrschaft führen könne.“
Was will die AfD? Und wie gefährlich ist sie? – Thilo Sarrazin, Gastautor 19-03-2017

Anmerkung:
Von solchen irrationalen Gedankengängen kriegt man Kopfschmerzen. Eine Oppositionspartei sei „gefährlich“, weil sie Demokratie (Selbstbestimmungsrecht der deutschen Staatsangehörigen) will.
Während die amtierende Bundesregierung Deutschland immer weiter reinreitet, latent das Recht (Grundrecht) missachtet und es keine Opposition außer dieser einen Partei (AfD) in Deutschland gibt. Es gibt genug politisch versierte Personen, die bei Deutschland von einer Autokratie sprechen.

Es gibt also zwei Möglichkeiten:

  1. Wir lassen das Politiksystem, so wie es ist, und schauen zu, wie es immer weiter sich in eine totalitäre Autokratie verwandelt.
  2. Wir reformieren das System und schaffen direkt demokratischen Instrumente wie in der Schweiz, die deutsche Staatsangehörige die letzte Richtungsentscheidung überlassen.

„Er meint zu spüren, dass bei der AfD eine seiner Weltsicht widersprechende Sicht der Dinge um sich greift, von der er fürchtet, dass sie rein rational nicht zu widerlegen ist. Davon fühlt er sich bedroht und sieht langfristig auch unsere demokratische Ordnung bedroht. Paradigmenwechsel bringen immer Bedrohungsgefühle für etablierte Sichtweisen mit sich. Auf die Realität und Schwere einer Gefahr lässt sich daraus nicht schließen.
[…]
Aus der Lektüre schlussfolgere ich: Wenn die AfD gefährlich ist, dann bestimmt nicht wegen ihres Grundsatzprogramms. […] Hätte es in Deutschland über die Energiewende, die Einführung des Euro, den Bruch des Maastricht-Vertrages und die Öffnung der Grenzen 2015 Volksabstimmungen gegeben, so wären diese mit großer Sicherheit negativ ausgefallen, und Deutschland hätte einige große Probleme weniger. Meine These ist: Volksentscheide führen nicht in Abenteuer, sie ersparen Abenteuer. Die Bevölkerung ist meist viel vorsichtiger als die Politiker.“
Was will die AfD? Und wie gefährlich ist sie? – Thilo Sarrazin, Gastautor 19-03-2017

Haßfurt: Ermittlungen gegen Pfarrerin Otmingshaus wegen Schlepperhilfe mit „Kirchenasyl“

Die Pfarrerin nahm zwei Illegale in ihr Pfarrhaus auf und bezeichnete dies als „Kirchenasyl. Nun gibt es Strafermittlungen wegen Beihilfe zur Schlepperei.

Vielleicht kann die weltliche Doris Otmingshaus auch die Kosten für die 2 Illegalen aus ihren eigenen Einkommen bestreiten.

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