Die Freiheit zum Denken

Archiv für die Kategorie ‘Säkularismus’

Kabinett beschließt Gesetzentwurf: Burka und Co. werden teilweise im öffentlichen Raum verboten

Das bayerische Kabinett hat ein Burka-Verbot für den Öffentlichen Dienst, Hochschulen, Schulen, Kindergärten, im Bereich der allgemeinen Sicherheit und Ordnung sowie bei Wahlen beschlossen.

Anmerkung:
Dann warten wir auf das nächste absurde Gericht, dass dann wieder einmal das Verbot aufhebt und behauptet, das Grundgesetz gäbe es nicht her. Doch tut es und wenn nicht, dann muss es eben angepasst werden.
So wie das idiotische Kopftuch-Urteil des Bundesverfassungsgericht, dass ein Kopftuchverbot in Schulen (Neutralitätsverpflichtung) aufhob, weil sie nicht ganz dicht sind.

Internetportal katholisch.de bepöpelt AfD-Wähler als „Arschlöcher“

steffen_zSteffen Zimmermann, Chefredakteur der von den deutschen Bischöfen mit 2 Millionen Euro Kirchensteuer subventionierten Website, beschimpft AFD-Wähler auf Twitter. Es kommt zu heftigen Reaktionen – Twitterauftritt offenbar gelöscht.

Regensburger Bischof Rudolf Voderholzer: „Islam ist eine postchristliche Erscheinung“

Erstaunlich, wie lange es gedauert hat:

„Der Islam nun freilich, so viel Realismus müssen wir aufbringen, ist eine postchristliche Erscheinung, die mit dem Anspruch auftritt, die Kerngehalte des Christentums zu negieren: Den Glauben an den  dreifaltigen Gott, die Menschwerdung Gottes in Jesus Christus und sein Erlösungswerk am Kreuz.« Nur wer seinen eigenen Glauben entweder nicht kenne oder nicht ernst nehme, »kann hier eine weit reichende Integration des Islam als Islam für möglich halten“
Regensburger Bischof Rudolf Voderholzer am 30-01-2017

Samuel Schirmbeck und Michael Klonosky reden Klartext über die totalitäre Ideologie „Islam“


„Zunächst einmal: Schirmbeck hat erlebt, wie sich binnen weniger Jahre eine westlich orientierte, säkulare Gesellschaft in eine restriktive islamische Gesellschaft verwandelt hat, obwohl viele Menschen dort, vielleicht sogar die Mehrheit, es nicht wollten. Eine radikale Minderheit hat ihre Ideologie durchgesetzt und den öffentlichen Raum islamisiert. Die Menschen sind unter diesem Angriff umgefallen wie Dominosteine, sie haben die Regeln der Scharia als verbindlich akzeptiert, sie trinken keinen Alkohol mehr in der Öffentlichkeit, spielen keine verbotenen Spiele, befolgen die religiösen Speisevorschriften und Rituale, teilen die Menschen in Reine und Unreine, die Frauen verschleiern sich usw. Mehr noch, nachdem sich die Masse erst einmal den Regeln der Radikalen unterworfen hat, übt sie nunmehr kollektiven Druck auf diejenigen aus, die noch nicht umgefallen sind. Algerien steht hier nur als pars pro toto. Dasselbe ist schon vor Jahrzehnten im Iran geschehen, desgleichen in Afghanistan, es geschieht derzeit in Ägypten, etwas langsamer in der Türkei, weitaus radikaler im Irak und in Teilen Syriens. In ganz Nordafrika befindet sich der radikale, intolerante, gewalttätige Islam auf dem Vormarsch. Das Christentum wird in diesem Weltteil sukzessive ausgelöscht, und was einstmals zumindest in Teilen eine offene, freundliche, exotische Welt war, verwandelt sich mit jedem Jahr mehr in eine düstere, uniforme, brutale, niederdrückende Antizivilisation.

Sodann: Dieser Prozess hat längst auf Europa übergegriffen. Viele Stadtteile in Frankreich, England, Belgien, den Niederlanden und Schweden werden von muslimischen Mehrheiten bevölkert. Im englischen Blackburn etwa, einer Stadt von der Größe Freiburgs, sind neun von zehn Schulkindern Muslime, die letzten autochthonen Briten verlassen die Stadt. In der zweitgrößten englischen Stadt Birmingham kommen seit längerem mehr muslimische Kinder auf die Welt als Kinder von Alteingesessen. Dasselbe gilt für viele andere westeuropäische Kommunen. In immer mehr Regionen Europas bilden Muslime die Majorität, teils durch Einwanderung, teils durch hohe Geburtenzahl.

Die massenhafte Einwanderung von Muslimen ist zwar nicht gleichbedeutend mit einer massenhaften Einwanderung radikaler Reinheitsvollstrecker, aber nach allem, was sich in den Ländern Nordafrikas und in der Türkei beobachten lässt – und hier kommen wir zu unserer TV-Plauderrunde zurück –, wehren sich die meisten moderaten Muslime nicht dagegen, wenn religiöse Hardliner ihre Lebenswelt nach den Kriterien der Scharia verändern und die zivilen Freiheiten damit immer mehr einschränken. Die Grundloyalität zu Allah und zur Umma scheint es bei vielen Muslimen nicht zuzulassen, dass sie sich mit Christen oder Atheisten verbünden, um gegen die Islamisierung ihrer Umwelt zu kämpfen. Wenn Muslime gegen Muslime zu den Waffen greifen, dann geschieht dies im Namen der Familie, des Stammes, des Volkes, ihrer innerislamischen Glaubensgemeinschaft, aber keineswegs im Namen der Menschrechte, der Demokratie, der Freiheit, der religiösen Toleranz und anderer westlicher Ideen, die im orientalischen Wertekosmos überhaupt keine oder allenfalls eine sekundäre Rolle spielen. Das heißt letztlich: Wie freundlich, aufgeschlossen, liberal und weltlich einzelne Muslime in einer säkularen Gesellschaft auch sein mögen, es sagt wenig darüber aus, wie sie sich verhalten werden, wenn die Gesellschaft peu à peu islamisiert wird. Und die europäischen Gesellschaften werden schrittweise islamisiert.“
Michael Klonovsky 25-11-2016

Stuttgart: Universität wird von Ideologen des „Islam“ terrorisiert

„Nach mehreren Zwischenfällen mit betenden muslimischen Studierenden in den Bibliotheken der Uni Stuttgart hat der Rektor die Hausordnung verschärft. Die Uni sei ein säkularer Lernort, gebetet werden könne anderswo, sagt er.“
Muslimische Studenten an der Uni Stuttgart – Streit über Räume zum Gebet -Von Inge Jacobs 14-11-2016

Die Sektierer erdreisten sich immer mehr und belästigen die Menschen im ganzen Land. Die Reaktion des Uni Rektors ist vollkommen richtig. Die Frage ist, ob eine linksideologische Partei der Universität in den Rücken fällt und den Sektierern behilflich ist.

Schweiz: Mehrheit will Islam nicht als Schweizer Religion anerkennen

Die Schweizer sind klug genug, eine ideologische Strömung namens „Islam“ nicht als Religion anzuerkennen.

„Überhaupt findet eine grosse Mehrheit der Befragten (62 Prozent), dass der Islam in der Schweiz keinen Platz habe.
[…]
Dass christliche Werte Teil der Schweizer Identität seien, glauben 80 Prozent […] Die Resultate basieren auf einer Tamedia-Umfrage mit 15’617 demografisch, geografisch und politisch gewichteten Antworten. Die Fehlermarge liegt bei plus/minus 1,2 Prozent.“
Mehrheit will Islam nicht als Schweizer Religion anerkennen -Von sda-ats 06-11-2016

Hat die evangelische Kirche ein Linksextremismusproblem?

Mehrere Bürger schrieben empört über die Evangelische Kirche: „Die evangelische Kirche in Deutschland hat ein Linksextremistenproblem und steht in vielen Bereichen nicht mehr auf demokratischen Boden.

Wie kam es zu dieser Aussage?

Ein Bürger verwies zum Beispiel auf die Bremische Evangelische Kirche, die auf ihrer Homepage ganz offen linksideologische Positionen übernahm. Ein Beispiel ist die Befürwortung der Genderideologie oder der weltfremden Multi-Kulti-Ideologie. Die Bremische Evangelische Kirche ist offensichtlich auf Spaltung aus, predigt linke Ideologie und bidert sich an die amtierenden Stadtpolitik an.

Ein weiterer Bürger berichtet über einen Pfarrer in Jena. Lothar König, dem Jenaer Prediger der Antifa, nennen die Bürger den Mann. Er beteiligt sich an Demonstrationen bundesweit und kassiert dafür Subventionen aus den fragwürdigen „Kampf gegen Rechts„-Topf ab.

Als aktuelles Beispiel für den vollendeten Sprung in der Schüssel ist der Abweg auf der EKD-Synode der evangelischen Kirche zur Politikplattform:

„Der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Heinrich Bedford-Strohm, ruft zu entschiedenem Widerstand gegen Rechtsextremismus auf. „Wir müssen klare Kante zeigen gegenüber allen Versuchen, völkisches Gedankengut und rechtsextremistische Kampfrhetorik in unserem Land wieder salonfähig zu machen“, sagte der EKD-Ratsvorsitzende zum Auftakt EKD-Synodentagung in Magdeburg. Weltweit würden rechtspopulistische Bewegungen Ängste schüren, das politische Klima vergiften und damit den gesellschaftlichen Zusammenhalt gefährden. […] Schwerpunktthema der viertägigen EKD-Jahrestagung ist „Europa in Solidarität“.“

Es ist damit offensichtlich, dass die evangelische Kirche nicht eine geistliche Plattform ist, sondern sich zu einer politischen Plattform entwickelt hat. Eine linksextremistische Plattform. Das ist ein Grundbruch des Konsens. Das Weltliche ist nicht Aufgabe der Kirche.

Hintergrund zur EKD
Die EKD wurde von Adolf Hitler gegründet unter der Abkürzung DEK. Hitler wollte ein Zentralismus zur Kontrolle der Kirche installieren. Das gelang Hitler spielend. Die evangelische Kirche beugte sich dem Willen des Diktators und wurde dessen Lakai. Nur die Konservativen (Rechte) leisteten Widerstand.

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