Die Freiheit zum Denken

Archiv für die Kategorie ‘Philosophie’

Es gibt Leben im All, aber auch unglaublich viel Dummheit

dummDer Niedergang deutscher Medien zeichnet sich vor allem in dessen Stupidität ab: Das All, der Weltraum, die Welt beschreibt alles was wir kennen, einschließlich der Erde und der Menschheit.

Es stellt sich für intelligente Wesen überhaupt nicht Frage, ob es Leben im All gibt, denn die Erde ist der Beweis. Wir sind der Beweis.

Wir suchen lediglich nach einen Nachweis über „extraterrestrisches Leben“ (Leben unabhängig von unserer Erde). Der Beleg, dass dieses Leben existieren muss, sind wir auf der Erde (Planet).

Worüber man philosophieren kann, ist die Frage nach weiteren hochintelligenten Leben. Aber auch hier sind wir uns fast alle einig: In einen unendlichen Universum gibt unendliche viele Möglichkeiten.

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Der „Glaube“ an die Begrenztheit oder eher eigenes Unvermögen?

„Der französische Mathematiker Auguste Comte hielt die chemische Zusammensetzung der Sterne für eine prinzipiell unerreichbare Erkenntnis, die Pariser Akademie der Wissenschaften hielt die Impfung gegen Pocken für unmöglich. Baron Kelvin glaubte, die Wissenschaft sei im Großen und Ganzen abgeschlossen, und lehnte Maxwells Gleichungen, die Radioaktivität und Darwins Evolutionstheorie ab. Außerdem weigerte er sich, an die physikalische Möglichkeit von Flugzeugen zu glauben. Hertz und Poincaré glaubten nicht an das Radio. Edison hielt ein Telegrafenkabel durch den Atlantik und den Wechselstrom für Unsinn. Die Royal Society lehnte Edisons Glühbirne und den Blitzableiter ab. Der Club of Rome prophezeite das Ende aller Ölvorräte für 1992, Al Gore das Abschmelzen der arktischen Polkappe bis 2013 und Isaac Newton den Weltuntergang für das Jahr 2060.

Der Glaube an absolute Grenzen schürt Ängste vor einem Kollaps des Bestehenden und verschafft ihnen etwas Gottgegebenes, das dem Einzelnen keine andere Wahl lässt als sich ihnen unterzuordnen. Die Erfahrung, die Bruno mit einem derartigen Glauben gemacht hat, erscheint uns heute oft als düstere Vergangenheit, weil die Aufklärung die befreiende Weltsicht in alle Ecken unserer Gesellschaft getragen hat, dass jedes Individuum, indem es seinen unverwechselbaren Standpunkt in der Welt definiert, dabei eigene persönliche Grenzen konstruiert, die nicht mit denen der Mehrheit übereinstimmen müssen.
[…]
Endlichkeitsdenken, Nachhaltigkeit, Vorsorgeprinzip – dieses ideologische Dreigestirn ist inzwischen dabei, nicht nur Kreativität in Lähmung und individuelle Freiheit in den Konformismus zu treiben, sondern auch Dynamik in Stillstand zu verwandeln. Deutschland ist lange nicht mehr so innovativ wie es gerne glauben möchte. Außerhalb der Automobil- und Maschinenbaubranchen, die den Löwenanteil an Innovation und Investition stellen, fällt Deutschland gegenüber den USA und Asien zurück. So gut wie alle technologischen Revolutionen der letzen Jahrzehnte, vom mobilen Internet über soziale Medien bis hin zur Share Economy, sind Umsetzungen von Ideen, die von freien „Naivlingen“ in den USA erdacht und konzipiert wurden. Bei den deutschen Beiträgen handelt es sich meist nur noch um eine Perfektionierung des bereits Bekannten, kaum um bahnbrechendes Neues.
[…]
Die Tyrannei einer Begrenztheitsideologie, die die Philosophen der Aufklärung schon auf den Müllhaufen der Geschichte verbannt glaubten, kehrt heute mit Macht zurück.“
Die Tyrannei der grünen Begrenztheits-Ideologie -Von Lorenz Teufel und Hans-Dieter Radecke 19-11-2016

Vortrag: „Noch mehr Fortschritt, Pfusch, und Betrug – Neue Bemerkungen zu IT-Themen“ – „Denken Sie die Dinge zuende“

„Der Mut, den man haben um der Massenmeinung zu widersprechen ist enorm.“

Sehr schön ist der Hinweis auf den Fall Klaus Traube, einen Physiker. Auf diesen Mann wurde, weil er nicht zu den Ideologen gehören wollte, der Geheimdienst losgelassen. Sie haben seine Anstellung demontiert, ihn in der Öffentlichkeit diffamiert und dann denunziert. Heute ist der Mann rehabilitiert, da republiktreue Bürger eingegriffen haben.

Interessant ist die Aufschlüsselung der Propaganda der „Willkommenskulturideologie„.

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Das unzerschneidbare Band: Eine Liebeserklärung an die Heimat

Heimat

Die deutschen „Eliten“ verlieren zunehmend die Kontrolle – Gefolgsschaft verweigert sich

Langsam läuft alles aus dem Ruder, da die unabwendbare Wende vor der Tür steht. Die alten „Eliten“ verlieren die Kontrolle, weil die Gefolgschaft immer kleiner wird.

Einfachste Vorgänge können nur noch unter Ausnutzung der letzten Reserven für den Notstand geleistet werden. Überforderung, Inkompetenz und schiere Hysterie zeigen sich in totalitären Zügen. Die Normalbevölkerung regt sich nicht und geht seinen Weg. Erstaunlich wie in der ruhende Masse eine Klugheit herrscht. Fast jeder Bürger in Deutschland scheint sich einig: Mit mir nicht mehr.

Die selbsterannten „Eliten“ toben, inszenieren sich und schreien. Der Bürger schaltet ab.

Der einzelne Bürger fühlt sich machtlos gegenüber der Propagandamaschine und ihre selbsternannten Herrscher. Doch sie verweigern ihnen den gehorsam. Sie sprechen die Bekenntnisse ihrer Herrscher und wetzten im Hintergrund ihre zornigen Messer. Ein gespenstige Atmosphäre ereilt Deutschland.

Jeden Tag werden es mehr.

Es braut sich ein Sturm zusammen.

Sturm braut sich zusammen

-von AntiPolitiker

Stellen wir uns vor, unsere Kinder wären „Flüchtlinge“: Eine „Willkommenskultur“ für unsere Kinder

Der Bürger Axel Bellin erlaubt sich ein Gedankenspiel:
Man hört in den Nachrichten nur noch Flüchtlinge – Asyl – Zuwanderung …

Stellen wir uns einfach mal vor…Kindergärten würden im selben atemberaubenden Tempo wie Asylheime aus dem Boden schiessen. Neugeborene erhalten 2.500,00 EUR Willkommensgeld. Der Staat zahlt für jedes Kind 33.- EUR/ Tag für dessen Unterbringung. Das Kindergeld wird auf das Harz 4- Niveau erhöht samt Wohnkosten. Hunderte Gutmenschen stehen mit Blumensträussen vor der Entbindungsklinik. Öffentliche Verkehrsmittel sind für Kinder kostenlos. Genau wie Tageseinrichtungen, Sportvereine und Universitäten. Kinderfeindlichkeit wird als Volksverhetzung geahndet. Die Versorgung mit Mittagessen wird übernommen. Gutherzige Bürger spendieren das erste Fahrrad und Arbeitslose reparieren diese. Bei Lernschwachen erfolgt kostenlose Nachhilfe. Wenn Kinder ohne Frühstück in die Schule kommen, stehen die Linken und Grünen mit „Fressbeuteln“ bereits im Schulhof. Arme, hyperintelligente „Wunderkinder“ müssen nicht mehr als Fabrikarbeiter malochen, weil der Staat ihr Potential erkennt und die vollen Kosten ihrer Ausbildung übernimmt! Dumme müssten nicht mehr in die Politik, weil auch für sie ein menschenwürdiges Dasein gesichert ist, ohne grösseren Schaden anzurichten. Und die Gefängnisse wären leer, weil wir nicht mehr unser Augenmerk auf die Integration ausländischer Krimineller richten müssten, sondern auf die natürliche Integration unserer Kinder in eine solidarische Gesellschaft!

Kinder

Der Bürger unter den Pseudonym一客魏 „antwortet zurecht:
Darum geht es ja nicht. Es heißt, es ist kein Geld da. Jetzt plötzlich haben wir Milliarden. Wo hat das denn die ganze Zeit gelegen? …..Das sind erneute Schulden für unsere Nachkommen. 2,2 „BILLIONEN“ Schulden haben wir bereits!!!!

Wie blöd ist Deutschland?

„Nationen mit einem Durchschnitts-IQ von 100 (Englands bzw. Europas Standard) können – bei ansonsten vergleichbaren Eigentumsbedingungen – weder Ostasiens Zwerge (Singapur, Hongkong, Taiwan) noch seine Riesen (Korea, Japan, China) unten halten, solange die ihren Durchschnitts-IQ von 104/105 nicht verlieren.“
Wenn Talente auf Reisen gehen -von 16-01-2015

Sein Lösungsansatz:
„Aus eigener Kraft findet die Mehrheit der weltweit 50 Spitzenstaaten aus dieser demografischen Malaise nicht mehr heraus. Die weitsichtigeren unter ihnen – Kleine wie die Schweiz (global 18. bei 25-34-Jährigen mit Hochschulabschluss), Norwegen (7.) und Neuseeland (9.), aber auch größere Kaliber wie Australien (11.) und Kanada (3.) – achten seitdem zunehmend darauf, ihre Bevölkerungen so zu optimieren, dass die Könner durch die Versorgung der Hilflosen nicht überfordert oder gar vergrault werden.

Sie betreiben deshalb eine offensive Einwanderungspolitik, die den Abstand zu den Ostasiaten nicht größer werden lässt.“

Seine Lösung: Kompetente Einwanderung, statt unkontrollierte Armutseinwanderung a la Deutschland.
(„Schon heute bewirkt in der Bundesrepublik jeder Migrant – bei Einrechnung auch der Infrastruktur- und Bildungskosten etc. – ein jährliches Fiskalminus von durchschnittlich 1800 Euro.“)

[Hinweis: Wenn die deutsche Bundesregierung die Armutseinwanderung nicht endlich beschränkt, werden die Leistungsträger sich eine neue Heimat suchen. Das hat was mit dem „Gerechtigkeitsempfinden“ und mit der Lebensqualität zu tun. Denn das Umverteilungssystem ist bereits überfordert und wir verlieren die Spitzenpositionen gegenüber anderen Konkurrenten.]

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