Die Freiheit zum Denken

Archiv für die Kategorie ‘Philosophie’

Sind die Geschichten in der Bibel wirklich geschehen? Gegenfrage: Kommt es darauf an?

[Meinung]

Kurz vor Weihnachten lebt die Erinnerung an die Geschichten aus der Bibel wieder auf. Seit jeher versucht die Neuzeit Beweise für die Echtheit zu finden. Es gibt Indizien, doch das „Wissen“ bleibt aus. Wir können nun daran glauben oder eben nicht.

Dabei ist es eigentlich nicht wirklich wichtig. Denn die Botschaft der Bibel bleibt universal. Sie hat sich unter allen Völkern der Welt ausgebreitet. Selbst Andersdenkende und Andersgläubige kennen die „Botschaft des Messias“.

Seit nunmehr 2000 Jahren ist die Bibel bedeutungsvoll und ihre Botschaft allgegenwertig. Es gibt nichts vergleichbares, dass in seinen Wirken so überdauert hat. Nationen, Großreiche, ganze Völker sind verschwunden, doch das Wort bleibt.

Warum ausgerechnet Bethlehem, Nazareth und Jerusalem? Im Nachhinein kann man sagen, weil es funktioniert hat. Genau, das war auch die Absicht, wie der Messias Jesus es voraussagte.

Es ist eine Botschaft der Hoffnung und der Liebe. Man kann mich einen Romantiker nennen, aber die Bibel hat die Welt zu einem besseren Ort gemacht. Auch wenn Atheisten die Verbrechen der damaligen Religionsgemeinschaften immer anführen, darf man nicht die heutigen Maßstäbe ansetzen, denn die gab es früher einfach noch nicht. Die heutigen Maßstäbe der Menschlichkeit sind ohne das Wirken der Bibelgeschichte undenkbar. Sie haben sich evolutionär aus der Allgegenwertigkeit der Botschaft aus der Bibel entwickelt. Eine historische Leistung in der Geschichte ist und bleibt die Aufklärung. Die Menschen der damaligen Zeit bedienten sich ihrer Vernunft und ihrer Herzen, angeführt durch die grundlegenden Leitsätze der Bibelgeschichte.

Es ist für uns Menschen in unserer Emotionalität oft nicht einfach uns der Grundsätze zu erinnern. Wir neigen zu Fehlern, die wir in Nachhinein vielleicht bereuen. Das ist nur allzu menschlich. Die „Sünde“ ist allzu menschlich. Die Bibel zeigt eine Richtschnur die Sünde zu vermeiden und mit sich selbst ins Reine zu kommen. Doch ist es für viele Menschen sehr schwer. Wahrhaftigkeit, Demut und echte Reue können das eigene Selbstwertgefühl verletzen. In den Spiegel zu schauen war und ist schwer. Man kann diesen Weg zu „Gott“ nicht erkaufen oder erarbeiten. Selbst das wäre eine Sünde sich ein Platz mit trügerischen Benehmen zu erschleichen.

Zum Schluss zitiere ich aus der Lutherbibel (Fassung 1984):
„Einen jeglichen dünkt sein Weg recht; aber der HERR prüft die Herzen.“

-von Roland Tluk

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Es gibt Leben im All, aber auch unglaublich viel Dummheit

dummDer Niedergang deutscher Medien zeichnet sich vor allem in dessen Stupidität ab: Das All, der Weltraum, die Welt beschreibt alles was wir kennen, einschließlich der Erde und der Menschheit.

Es stellt sich für intelligente Wesen überhaupt nicht Frage, ob es Leben im All gibt, denn die Erde ist der Beweis. Wir sind der Beweis.

Wir suchen lediglich nach einen Nachweis über „extraterrestrisches Leben“ (Leben unabhängig von unserer Erde). Der Beleg, dass dieses Leben existieren muss, sind wir auf der Erde (Planet).

Worüber man philosophieren kann, ist die Frage nach weiteren hochintelligenten Leben. Aber auch hier sind wir uns fast alle einig: In einen unendlichen Universum gibt unendliche viele Möglichkeiten.

Der „Glaube“ an die Begrenztheit oder eher eigenes Unvermögen?

„Der französische Mathematiker Auguste Comte hielt die chemische Zusammensetzung der Sterne für eine prinzipiell unerreichbare Erkenntnis, die Pariser Akademie der Wissenschaften hielt die Impfung gegen Pocken für unmöglich. Baron Kelvin glaubte, die Wissenschaft sei im Großen und Ganzen abgeschlossen, und lehnte Maxwells Gleichungen, die Radioaktivität und Darwins Evolutionstheorie ab. Außerdem weigerte er sich, an die physikalische Möglichkeit von Flugzeugen zu glauben. Hertz und Poincaré glaubten nicht an das Radio. Edison hielt ein Telegrafenkabel durch den Atlantik und den Wechselstrom für Unsinn. Die Royal Society lehnte Edisons Glühbirne und den Blitzableiter ab. Der Club of Rome prophezeite das Ende aller Ölvorräte für 1992, Al Gore das Abschmelzen der arktischen Polkappe bis 2013 und Isaac Newton den Weltuntergang für das Jahr 2060.

Der Glaube an absolute Grenzen schürt Ängste vor einem Kollaps des Bestehenden und verschafft ihnen etwas Gottgegebenes, das dem Einzelnen keine andere Wahl lässt als sich ihnen unterzuordnen. Die Erfahrung, die Bruno mit einem derartigen Glauben gemacht hat, erscheint uns heute oft als düstere Vergangenheit, weil die Aufklärung die befreiende Weltsicht in alle Ecken unserer Gesellschaft getragen hat, dass jedes Individuum, indem es seinen unverwechselbaren Standpunkt in der Welt definiert, dabei eigene persönliche Grenzen konstruiert, die nicht mit denen der Mehrheit übereinstimmen müssen.
[…]
Endlichkeitsdenken, Nachhaltigkeit, Vorsorgeprinzip – dieses ideologische Dreigestirn ist inzwischen dabei, nicht nur Kreativität in Lähmung und individuelle Freiheit in den Konformismus zu treiben, sondern auch Dynamik in Stillstand zu verwandeln. Deutschland ist lange nicht mehr so innovativ wie es gerne glauben möchte. Außerhalb der Automobil- und Maschinenbaubranchen, die den Löwenanteil an Innovation und Investition stellen, fällt Deutschland gegenüber den USA und Asien zurück. So gut wie alle technologischen Revolutionen der letzen Jahrzehnte, vom mobilen Internet über soziale Medien bis hin zur Share Economy, sind Umsetzungen von Ideen, die von freien „Naivlingen“ in den USA erdacht und konzipiert wurden. Bei den deutschen Beiträgen handelt es sich meist nur noch um eine Perfektionierung des bereits Bekannten, kaum um bahnbrechendes Neues.
[…]
Die Tyrannei einer Begrenztheitsideologie, die die Philosophen der Aufklärung schon auf den Müllhaufen der Geschichte verbannt glaubten, kehrt heute mit Macht zurück.“
Die Tyrannei der grünen Begrenztheits-Ideologie -Von Lorenz Teufel und Hans-Dieter Radecke 19-11-2016

Vortrag: „Noch mehr Fortschritt, Pfusch, und Betrug – Neue Bemerkungen zu IT-Themen“ – „Denken Sie die Dinge zuende“

„Der Mut, den man haben um der Massenmeinung zu widersprechen ist enorm.“

Sehr schön ist der Hinweis auf den Fall Klaus Traube, einen Physiker. Auf diesen Mann wurde, weil er nicht zu den Ideologen gehören wollte, der Geheimdienst losgelassen. Sie haben seine Anstellung demontiert, ihn in der Öffentlichkeit diffamiert und dann denunziert. Heute ist der Mann rehabilitiert, da republiktreue Bürger eingegriffen haben.

Interessant ist die Aufschlüsselung der Propaganda der „Willkommenskulturideologie„.

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Das unzerschneidbare Band: Eine Liebeserklärung an die Heimat

Heimat

Die deutschen „Eliten“ verlieren zunehmend die Kontrolle – Gefolgsschaft verweigert sich

Langsam läuft alles aus dem Ruder, da die unabwendbare Wende vor der Tür steht. Die alten „Eliten“ verlieren die Kontrolle, weil die Gefolgschaft immer kleiner wird.

Einfachste Vorgänge können nur noch unter Ausnutzung der letzten Reserven für den Notstand geleistet werden. Überforderung, Inkompetenz und schiere Hysterie zeigen sich in totalitären Zügen. Die Normalbevölkerung regt sich nicht und geht seinen Weg. Erstaunlich wie in der ruhende Masse eine Klugheit herrscht. Fast jeder Bürger in Deutschland scheint sich einig: Mit mir nicht mehr.

Die selbsterannten „Eliten“ toben, inszenieren sich und schreien. Der Bürger schaltet ab.

Der einzelne Bürger fühlt sich machtlos gegenüber der Propagandamaschine und ihre selbsternannten Herrscher. Doch sie verweigern ihnen den gehorsam. Sie sprechen die Bekenntnisse ihrer Herrscher und wetzten im Hintergrund ihre zornigen Messer. Ein gespenstige Atmosphäre ereilt Deutschland.

Jeden Tag werden es mehr.

Es braut sich ein Sturm zusammen.

Sturm braut sich zusammen

-von AntiPolitiker

Stellen wir uns vor, unsere Kinder wären „Flüchtlinge“: Eine „Willkommenskultur“ für unsere Kinder

Der Bürger Axel Bellin erlaubt sich ein Gedankenspiel:
Man hört in den Nachrichten nur noch Flüchtlinge – Asyl – Zuwanderung …

Stellen wir uns einfach mal vor…Kindergärten würden im selben atemberaubenden Tempo wie Asylheime aus dem Boden schiessen. Neugeborene erhalten 2.500,00 EUR Willkommensgeld. Der Staat zahlt für jedes Kind 33.- EUR/ Tag für dessen Unterbringung. Das Kindergeld wird auf das Harz 4- Niveau erhöht samt Wohnkosten. Hunderte Gutmenschen stehen mit Blumensträussen vor der Entbindungsklinik. Öffentliche Verkehrsmittel sind für Kinder kostenlos. Genau wie Tageseinrichtungen, Sportvereine und Universitäten. Kinderfeindlichkeit wird als Volksverhetzung geahndet. Die Versorgung mit Mittagessen wird übernommen. Gutherzige Bürger spendieren das erste Fahrrad und Arbeitslose reparieren diese. Bei Lernschwachen erfolgt kostenlose Nachhilfe. Wenn Kinder ohne Frühstück in die Schule kommen, stehen die Linken und Grünen mit „Fressbeuteln“ bereits im Schulhof. Arme, hyperintelligente „Wunderkinder“ müssen nicht mehr als Fabrikarbeiter malochen, weil der Staat ihr Potential erkennt und die vollen Kosten ihrer Ausbildung übernimmt! Dumme müssten nicht mehr in die Politik, weil auch für sie ein menschenwürdiges Dasein gesichert ist, ohne grösseren Schaden anzurichten. Und die Gefängnisse wären leer, weil wir nicht mehr unser Augenmerk auf die Integration ausländischer Krimineller richten müssten, sondern auf die natürliche Integration unserer Kinder in eine solidarische Gesellschaft!

Kinder

Der Bürger unter den Pseudonym一客魏 „antwortet zurecht:
Darum geht es ja nicht. Es heißt, es ist kein Geld da. Jetzt plötzlich haben wir Milliarden. Wo hat das denn die ganze Zeit gelegen? …..Das sind erneute Schulden für unsere Nachkommen. 2,2 „BILLIONEN“ Schulden haben wir bereits!!!!

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