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US-Wahlen: Die „Demokratische Partei“ und Anhänger glaubten an eine „Blaue Welle“ und endeten als Farbklecks

[Meinung]

Ist das peinlich oder ist das peinlich? Die sogenannte „Demokratische Partei“ wollte sich nicht so richtig freuen über die Mehrheit im Repräsentantenhaus. Dessen Anhänger glaubten fest daran, dass sie so eben alles gewinnen.

Das Ergebnis ist eher so ein Nicht-Sieg. So ein „Wir-Sind-Dabei,-Aber-Haben-Nichts-Gewonnen“. Ihr großes Feindbild „Trump“ sitzt viel sicherer im Sattel, als sie es sich gedacht hatten. Die Republikaner, die dadurch auffielen, Trump zu behindern, verloren. Die Signalwirkung und auch die Selektion innerhalb der Republikaner lässt die Partei erstarken. Trotz der beispielslosen Kampagnen gegen Donald J. Trump, war, angesichts des finanziellen Einsatzes und der ausgeprägten medialen Parteilichkeit gegen Trump, die Ausbeute gering.

Und nun steckt die selbsternannte „Demokratische Partei“ in der Klemme: Denn sie muss liefern, und die US-Amerikaner haben die Blockadehaltung ausgesprochen satt. Es genügt also nicht nur Floskeln aus der selbstgerechten Wohlfühlecke konsequenzlos dahinzuschwätzen, jetzt muss Farbe bekannt werden. Und wer Farbe bekennt, tritt anderen auf die Füße. Die Wohlfühlecke ist damit Tabu. Nur was soll von so einer Partei noch kommen? Ist es nicht sie gewesen, die die Wählerinteressen nicht erkennen wollte und die Mehrheit in Donald J. Trump-Arme nahezu vertrieben?

Trump hat es jedenfalls in der neuen Situation strategisch gesehen gut: Die „Demokratische Partei“ ist mit ihren infatilen Gehabe kalkulierbar und kündigte bereits an, wie ein trotzendes Kind den US-Präsidenten Trump blockieren zu wollen, wo sie es nur können. Das sichert die Wiederwahl von Trump in 2020 ab.

Der Glaube an eine „Blue Wave“ ist genauso hohl, wie die unfähige Angela Merkel als „Führerin der freien Welt“ zu verklären und Martin Schulz als „Gottkanzler“ vermarkten. Immer weiter so, so haben wir wenigsten was zum Lachen.

Die Washington Post schrieb passend: Democrats won the House, but Trump won the election

Nachtrag:
Verluste für einen US-Präsidenten bei den Midterms-Wahlen sind historische Normalität. Die meisten Verluste erfuhr Barack Obama nach 2 Jahren Amtszeit in der US-Geschichte.  13 Nachkriegspräsidenten hatten zeitweise den gesamten Kongress (Senat und Repräsentantenhaus) gegen sich.
Aus dieser Sicht erklärt sich auch Donald J. Trumps positive Äußerungen zu den Wahlen. Dies darf ruhig auch einfach Normalität genannt und es als Fluktuation einer Stimmungslage verstanden werden. Man könnte nun weiter ins Detail gehen mit genaueren Analysen die Stabilität der Republikaner und des US-Präsidenten aufzeigen, aber kurz gefasst: Donald J. Trump hat in den 2 Jahren einiges geliefert, viele Wahlversprechen umgesetzt und die Erfolge zeigen sich im Wirtschaftsaufschwung in den USA.

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Video: „Chemnitz – Chronik eines Staatsversagens“

Wenn ideologische Scheiße, hier die MultiKulti-Ideologie, einen liebenswerten und lebenswerten Ort zerstört. Hier explizit, was die Bürgermeisterin in Chemnitz der SPD geisteskranke Scheiße absondert, dass ihr die deutsche Stadt zu deutsch sei:


(Ein hervorrangender Beitrag von „Hyperion“)

Platzt die Tesla-Blase?

Langsam aber sicher reichen die Ankündigungen von Elon Musk und seine große PR-Maschinerie nicht mehr aus. Das Unternehmen scheitert an der Physik und kann seine hohen Versprechungen nicht halten.

Die Trader lieben Tesla wegen dem kalkulierbaren Hype. Trader suchen nach Trends an den Börsen und freuen sich über hohe Kursschwankungen. Genau jene Kurrschwankungen, die die Tesla-Aktie bietet. Im Grunde versuchen Trader den Großinvestoren und Großkonsortien wie Banken zu Folgen und von deren Abverkäufen und Zukäufen zu profitieren. Zur Abwechslung gibt es dann noch Hypes. Ein Hype war das IPhone, der aktuelle Hype heißt Tesla. In Deutschland gab es vor 2 Jahrzehnten die Telekom-Aktie, die stark einem Hype unterlag.

Währrend das Iphone und das Unternehmen Telekom sich bereits am Markt behauptet haben und fest im Sattel sitzen, sieht das für Tesla ganz anders aus. Tesla konnte sich nicht etablieren, sondern lebt von Investorengeld und schwimmt auf der Welle des Hypes. Hier droht nun das selbe Phänomen, wie in der Zeit des „Neuen Marktes“ in Deutschland. Tesla ist gnadenlos überbewertet und das Geschäftsmodell konnte sich nicht ausreichend am Markt etablieren.

Am Dienstag musste das Unternehmen den Handel der Tesla-Aktie, wegen akuter Gefahr einer extremen Blasenbildung, stoppen. Grund war eine dilettantische Management-Äußerung von Elon Musk.

Dies alles sind Warnzeichen und erfahrene Börsenianer schauen misstrauisch auf die Tesla-Aktie.

Wir sind gespannt, wie es weiter gehen wird.

Jeder Asylbewerber, geduldeter oder abgelehnter Asyltourist, jeder „Flüchtling“, jeder Illegale kostet den Steuerzahler mindestens 2500€ im Monat

„Legt man die Kalkulation von Minister Müller zugrunde, so kostet jeder Schutzsuchende in Deutschland 2500 Euro pro Monat. Das entspricht der Steuerlast von zwölf Durchschnittsverdienern (3000 Euro pro Monat, Steuerklasse III); oder der von fünf Singles (Steuerklasse I) in dieser mittleren Einkommensklasse. Für einen unbegleiteten jugendlichen Migranten werden sogar bis zu 5000 Euro im Monat veranschlagt.“
Die Flüchtlingskosten sind ein deutsches Tabuthema -Von Wolfgang Beck 15-09-2017

Nur zur Information: Für die deutschen Kinder stehen lediglich 10 Milliarden im Jahr zur Verfügung, mit der Bildung und Forschung zusammen unter 30 Milliarden.

Das Kieler Institut für Wirtschaftsforschung kalkuliert die Kosten nach dem Informationen mitte 2017 für die Asyltouristen mit rund 55 Milliarden Euro pro Jahr.

Im ürbigen hält sich die deutsche Merkel-Autokratie mit den tatsächlichen Zahlen zurück. Die möchten keine Transparenz. Die Vermutung: Die deutsche Asylpolitik ist ein unfinanzierbares Abenteuer.

Das bei den Hintergrund, dass Asyl geben nur eine Kann-Option ist, es gibt darauf keinen Anspruch. Weder in deutschen Gesetz, noch EU-Recht, noch Völkerrecht. Die deutsche Merkel-Autokratie und ihre willfährigen Unterstützerfraktionen hält an einer dummen Idee fest und das gesamte deutsche Volk muss dafür bluten. Die hätte schon längst die Schotten dicht machen müssen und systematisch die Illegalen, zum Wohle des deutschen Volkes, aus den Land rausschmeißen müssen.
Die deutsche Merkel-Autokratie macht es nicht und lässt vorsätzlich gegen geltendes Recht die Einwanderung in den Schutzraum des Landes und in die deutschen Sozialsysteme zum Nachteil der einheimischen Bevölkerung zu. Das ist ein Verbrechen.

Und falls wieder einmal eine Kommune oder Kreis rumjault, die deutschen Gerichte würden sie behindern: Wer hat sie den angewiesen Abschiebungen zu verunmöglichen? Könnte vielleicht an der Gesetzgebung im Bundestag und Landtag liegen, vielleicht direkte Einflussnahme durch die Politik auf Richter?…Ein Schelm, wer Zusammenhänge erkennt.

Video: Linksideologen zerstören die Wirtschaft und senken den Wohlstand

USA verlassen UN-Menschenrechtsrat – Das Gremium sei eine „Jauchegrube der politischen Voreingenommenheit“

Der größte Nettozahler verlässt den UN-Menschenrechtsrat nach unzähligen Kontroversen. Der Botschafter der USA sagte, das Gremium sei eine „Jauchegrube der politischen Voreingenommenheit“.

Die USA benötigt solche Institution nicht, um seine Interessen in der Welt zu vertreten. Die Globalisten befürchten nun einen Teil ihres Einflusses auf die USA zu verlieren.

17.06. – Der Tag der deutschen Patrioten

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