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Archiv für die Kategorie ‘Hochschulreform (Bologna)/Schule’

„Bachelorstudium lohnt sich nur für bestimmte Berufe“

Dass die Bologna-Reform das Niveau an Universitäten massiv gesenkt hat, ist bereits unzählige Male erwähnt wurden. Nun stellt sich dazu heraus, dass ein Bachelorstudium in vielen Berufsfeldern kontraproduktiv ist:

„Wie die Tabelle sehr deutlich zeigt, lohnt sich ein Bachelorstudium für soziale, sozialwissenschaftliche oder kulturelle Dienstleistungsberufe überhaupt nicht, auch (betriebs)wirtschaftswissenschaftliche Ausbildungen lohnen sich weder kurz- noch langfristig, werfen also keinerlei positive Bildungsrendite ab, weder für die Studenten noch für die Gesellschaft. Das Gehalt ersterer entspricht dem oder bleibt hinter dem Gehalt eines Facharbeiters, Meister oder Angestellten ohne Studium mit vergleichbarem Arbeitsplatz, den gesellschaftlichen Kosten des Studiums dürfte kein entsprechender Nutzen gegenüberstehen.“
Bildungspolitischer Sprengstoff aus dem IAB: Bachelorstudium lohnt sich nur für bestimmte Berufe -Von Michael Klein 28-06-2017

Gendergaga Ideologie führt zum Fachkräftemangel

Hochmut kommt vor dem Fall:
„Die Benachteiligung von Männern, die Gegenstand von Genderismus ist, führt, wenn sie nur lange genug betrieben wird, zu einem Mangel an Männern und den Eigenschaften, die sie auszeichnen, einem Mangel, der letztlich eine Sogwirkung entfaltet, die das Pendel in die andere Richtung umschlagen lässt.
Die erste Institution, bei der man bemerkt hat, dass die Frauenförderung nicht nur zu einer unhaltbaren und nicht sinnvollen Situation weiblicher Mehrheit geführt hat, einer Form weiblichem Echo-Chamber, in dem Effizienz und Effektivität weit hinter dem zurückbleiben, was möglich wäre, sondern auch dazu, dass sich qualifizierte Männer gar nicht mehr bewerben, ist das Leibniz Forschungszentrum an der Leibniz Universität Hannover. […] Die Frauenförderung hat vor allem in sozialwissenschaftlichen Fächern offensichtlich dazu geführt, dass männliche Absolventen der Universität den Rücken kehren und sich in der freien Wirtschaft nach einem sinnvollen Arbeitsplatz umsehen. […] Wer weiß, in 10, vielleicht in 20 Jahren wird man dann erkennen, dass Befähigung und Qualifikation die einzigen Kriterien sind, die in der Wissenschaft zählen und den Gender-Extremismus dahin bringen, wo er schon seit Jahrzehnten hingehört, auf die Müllhalde der Geschichte, Abteilung extremistische Verwirrungen, gleich neben Sozialismus und Kommunismus.
Folge von Gender-Extremismus: Männer händeringend gesucht -Von Michael Klein 07-06-2017

Wissenschaftsbetrieb wieder einmal der Lächerlichkeit preis gegeben: „Penis schuld am Klimawandel“

Für Geld tun Fachzeitschriften und „wissenschaftliche Gutachter“ gerne alles. Nun platzte eine Bombe. Mit rund 3000 Wörter absoluten Unsinns hat ein Wissenschaftler-Duo absichtlich Quatsch platziert, bediente dabei aber die übliche ideologische Schiene. Sie bedienten den Glauben an einen menschengemachten Klimawandel und Gendergaga und schon wurde ihr affiger Aufsatz in einer Fachzeitschrift veröffentlicht.

Zwei Wissenschaftler berichten, sie hätten unter Pseudonymen ihren Quatsch-Aufsatz „Der konzeptuelle Penis als soziales Konstrukt“ im Fachblatt „Cogent Social Sciences“ untergebracht. Gutachter des Magazins hätten sie ermuntert und ihnen beste Noten gegeben, berichten der Philosoph Peter Boghossian und der Mathematiker James Lindsay. […] Den Gutachtern war nicht aufgefallen, dass der Aufsatz keinen Sinn ergab.
Forscher narren Fachzeitschrift mit Quatsch-Studie -Von Axel Bojanowski 23-05-2017

Hirntod: Gendergaga an der Universität Köln vollendet Hirntod

Die Ideologen „glauben„, sie wissen nichts. Sie interpretieren ihre Umwelt nicht am Ratio, also den physikalischen Sein, sondern mit Hilfe von Fantasie-Schemata und als Ergebnis kommt sowas dabei herum:

„„Neben dem generischen Maskulinum gibt es in der deutschen Sprache weitere grammatikalische Bereiche, die eine historisch begründete männliche Dominanz widerspiegeln. Ein Beispiel hierfür sind die Pronomina „wer“, „niemand“, „jemand“, „man“.“
Annelene Gäckle

Die Grundlage dieses geistigen Dünnschiss ist ein glaube daran, dass das sprachliche Geschlecht gleichzusetzen sei mit dem biologischen Geschlecht. Zwar nutzen wir das biologische Geschlecht als Eselbrücke, um den richtigen Artikel zu finden, aber seit wann ist die Mehrzahl immer weiblich oder das Mädchen ein biologisches Neutrum?

Diese ideologische geistige Müllhalde wird politisch von ideologischen Parteien mit Staatssubventionen gefördert. Von alleine könnte sich so etwas an einer Universität nicht etablieren, denn es hat weder einen Nutzen für die Menschheit, noch ist die Universität eine Nervenheilanstalt. Dafür sinkt stetig das Niveau und die Beschädigungen durch Spinnereien wie das hirnlose Geschreibsel von Annelene Gäckle an deutschen Universitäten nimmt so richtig Fahrt auf.

Aber sicher finden sich paar geistlose „Bahnhofklatscher“ auch an der Uni Köln, die Gendergaga toll finden, solange sie damit ganz tapfer mit dem politischen Strom schwimmen können.

„Professorinnenprogramm“: 300 millionen Euro für grundgesetzwidriges Geschlechterselektionsprogramm an deutschen Universitäten

Zur weiteren Beschädigung des Hochschul- und Universitätssektors setzen die linksideologischen Rattenfänger weiter auf ihr grundgesetzwidriges Geschlechterselektionsprogramm. 300 millionen Euro Steuergeld soll zur weiteren Schwächung des Standorts Deutschland ausgegeben werden.

So werden nicht die Besten und Befähigtsten in die staatlichen deutschen Hochschulen und Universitäten aufgenommen, sondern einfach nur „Frau„.

Die reine Irrationalität zum Schaden des deutschen Volkes.

„Für Letzteres spricht, dass mit dem Professorinnenprogramm Ergebnisgleichheit hergestellt wird, d.h. weibliche Bewerber werden unabhängig von ihrer Leistung männlichen Bewerbern vorgezogen, um letztlich eine gleiche Verteilung von Professuren nach Geschlecht herbeizuführen. Ergebnisgleichheit ist in diesem Fall das Gegenteil von Gerechtigkeit und hat auch mit Chancengleichheit nichts zu tun.“
Mit Volldampf gegen die Wand: Professorinnenprogramm wird fortgesetzt -Von Michael Klein 08-04-2017

Linksideologischer AStA Uni Bremen wegen Beleidigung und Diffamierung verurteilt

Deutsche Universitäten sind leider auch Hochburgen linksideologischer Gruppierungen und Dünnschiss. Eine Hochburg ist AStA Bremen, dessen Mitglieder nun wegen ihren politisch-motivierten Amoklauf gegen einen Wissenschaftler Jörg Barberowski verurteilt wurden. Das Gericht stellt fest: Die Aussagen, die der AStA Bremen Barberowski in den Mund lege, seien „aus dem Zusammenhang gerissen und damit sinnentstellt wiedergegeben“ und „in maßgeblicher Weise verfälscht“.

Urteil: 28 O 324/16 LG Köln

-von ND

USA: Donald J. Trump streicht Nutznießernetzwerke zusammen – Klimawandelkirche und GenderGaga-Förderungen entgültig vom Tisch

„Donald Trump hat den Entwurf für seinen ersten Haushalt veröffentlicht, und er ist sich treu geblieben: Ein Mehr an Ausgaben in Verteidigung und Wirtschaft wird durch Einsparungen u.a. im Bereich von State Department und USAID Programmen gegenfinanziert. Allein 10,7 Milliarden US-Dollar will Trump dadurch einsparen, dass er jegliche staatliche Finanzierung für Programme, die der Prävention des Klimawandels dienen, streicht und die US-Zuschüsse an Weltbank und UN-Friedensmissionen reduziert.
Bemerkenswert ist der Haushalt auch, weil Maßnahmen enthalten sind, die es in Deutschland noch nie geben hat. Stellen Sie sich vor, ein Programm, eine Abgabe, eine Nutznießerkette, die von einem deutschen Ministerium, z.B. in die Welt von Genderismus oder Rassismusbekämpfung aufgebaut wurde, würde in einem künftigen Haushalt einfach so gestrichen. Weg. Futsch. Behörden und Ämter, die damit beschäftigt gewesen sind, z.B. Gender Mainstreaming zu befördern oder die Deutschen zu antirassistischen Gutmenschen zu erziehen, würden einfach so gestrichen, die dort Beschäftigten auf die Straße gesetzt.
Bisher nicht vorstellbar in Deutschland.
Vorstellbar und machbar in den USA. Insgesamt 19 nationale Behörden sind im Entwurf des ersten Trump-Budget gestrichen und entsprechend nicht mehr vorhanden, darunter das National Endowment for the Humanities, ein Amt, von dem aus insbesondere Forschungsgelder in den Bereich der Gender Studies geflossen sind. Die Liste der vom NEH geförderten Projekte und Maßnahmen, die den Gender Studies zugeordnet werden können, umfasst 681 Einträge, die jeweilige Fördersumme reicht von wenigen Tausend US-Dollar bis in die Hundertausende.
Mit der Streichung des NEH ist nicht nur das Ende dieser Projekte und Maßnahmen, sofern sie nicht bereits abgeschlossen sind, gekommen, tatsächlich stellt die US-Administration damit jegliche Förderung von Gender Studies und verwandtem Unsinn ein.
Das Ende der Gender Studies ist eingeläutet.“
Das Ende der Gender Studies -Von Michael Klein 16-03-2017

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