Die Freiheit zum Denken

Archiv für die Kategorie ‘Hochschulreform (Bologna)/Schule’

Ein Hirntoter an der Stanford University – Mark Jacobson verklagt wissenschaftliche Kritik

Das Gaga-Niveau an Universitäten erreicht politische Ausmaße. Der der Klimawandelsekte angehörende Mark Jacobson an der Stanford University verklagt den wissenschaftlichen Widerspruch. Kein Scherz.

Er hat die National Academy of Sciences (Nationale Akademie der Wissenschaften) der USA verklagt, weil sie in ihrer Zeitschrift PNAS eine Replik auf eine von ihm verfasste wissenschaftliche Arbeit veröffentlichte. In dieser Replik wurde auf methodische Fehler hingewiesen, die frühere Annahmen von Mark Jacobson als falsch ausweisen.

Die Stanford University sollte für diese geistige Fehlleistung von Mark Jacobson, restritktiv eingreifen. Den Wissenschaftsbetrieb auf diese Art und Weise anzugreifen ist absolut inakzetabel.

„Unsere Arbeit wurde einem sehr strengen Peer Review und zwei weiteren außerordentlichen redaktionellen Prüfungen der angesehensten Fachzeitschrift des Landes unterzogen, die Dr. Jacobsons Kritiken berücksichtigten und für unbegründet befanden. Es ist bedauerlich, dass Dr. Jacobson sich nun dafür entschieden hat, seine Punkte vor Gericht zu wiederholen, anstatt in der akademischen Literatur, wo sie hingehören.“
Christopher Clackam 01-11-2017

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GWK beschließt 200 millionen Euro für illegales Geschlechterselektionsprogramm „Professorinnenprogramm“ auszugeben

Der ideologische Wasserkopf ermöglicht viele Fehlleistungen, dazu zählt auch das grundrechtswidrige „Professorinnenprogramm„. Seit 2008 werden über Subventionen inkompetente Frauen auf Professorenstühle erhoben und männliche (meist stärkere) Konkurrenz arglistig getäuscht.

Nach Grundgesetz und den anschließenden AGG ist eine Selektion nach Geschlecht explizit verboten. Nun erfolgte die politische Anordnung weitere 200 millionen Euro für diese illegalen Aktivitäten bis 2022 aus den Fenster zu werfen.

Durch dieses Programm wird der Wissenschaftsstandort Deutschland geschädigt.

Ein Plan der Verblödung: „Ideologische Schulen“ statt Erkenntnisgewinn an deutschen Universitäten

„Wir sehen in dem Ergebnis unserer Analyse eine Bestätigung für den willentlichen Versuch, den wissenschaftlichen Standort Deutschland zu zerstören und an die Stelle von Universitäten, die dem Erkenntnisfortschritt gewidmet sind, ideologische Schulen zu setzen, die politische Aktivisten ausbilden, deren Zweck darin besteht, das Richtige, das Politiker natürlich kennen und tun, zu legitimieren. Deshalb ist es kein Zufall, dass die Carl-von-Ossietzky-Universität in Oldenburg ihren Lehrstuhl für Wissenschaftstheorie gestrichen hat und vier Professuren für Gender Studies eingerichtet hat. Und es ist kein Zufall, dass es an der Humboldt-Universität keine Professur für Wissenschaftstheorie oder Logik gibt, oder an der Universität Kassel oder an der Philipps-Universität in Marburg oder an der Universität Bremen. Dort stehen wissenschaftlicher Junk und die Produktion ideologischer Nachplapperer in hohem Kurs. Kritische Studenten, die noch eine Idee davon haben, warum und zu welchem Zweck Wissenschaft betrieben wird und warum zwischen Wissenschaft und politischer Ideologie keinerlei Überlappung zu finden ist, sind an diesen Standorten nicht erwünscht.

Es ist höchste Zeit, diesen akademischen Morgenthauplan, der die geistige Versteppung Deutschlands zum Ziel zu haben scheint, zu stoppen und das Wissen und die Erkenntnis wieder an Universitäten zu bringen.“
Akademischer Morgenthau-Plan: Intellektueller Kahlschlag an deutschen Universitäten -Von Michael Klein 10-11-2017

Die Verblödung an deutschen Universitäten nimmt Fahrt auf. Jeder halbwegs intelligente Bürger sieht es und am Ende steht Armut. Denn dort wo Bekenntnisse die Erkenntnis ersetzt haben, da gibt es keine Kreativität oder Freiheit, und in Folge dessen, keinen Fortschritt mehr.

Goethe-Universität in Frankfurt von Linksideologen und Linksextremisten beherrscht? Offener Diskurs abgesagt

Die Inkompetenz an deutschen Universitäten nimmt volle Fahrt auf. Wir haben übrigens kein Verständnis für eine Universitätsleitung, die aus Feigheit vor linken Faschos bereitwillig sich Linksextremisten unterwirft oder sind sie selbst linke Ideologen? Beides sollte dazu führen, dass man die Universitätsleitung und Mitarbeiter durch Kompetenz ersetzt.

Uni-Darmstadt entledigt sich einen Mitarbeiter, der nicht an Gendergaga glauben möchte

„Du sollst keine Ideologie neben dem Genderismus haben. Jedenfalls nicht an der TU-Darmstadt. Die Technische Universität ist die erste in Deutschland, die einen Dozenten vor die Tür setzt, weil er kontroverse Inhalte vertritt, die mit der Heilslehre des Genderismus nicht in Einklang stehen. Er ist gleichzeitig der erste Dozent, der durch studentische Schnüffler und deren Mitschriebe in seinen Seminaren überführt und der Inquisition durch Universitätsleitung und AStA zugeführt wurde. Ob er auch demnächst auf dem Friedensplatz in Darmstadt öffentlich verbrannt wird, ist derzeit noch eine offene Frage.

Darmstadt, Asta, 26. September 2017;
Politische Säuberungen an der TU-Darmstadt -Von Michael Klein 21-10-2017

Linke Landesregierungen fördern Schulversagen: „Vor allem wo die Linken reagieren, verdummen die Schüler“

Quelle: ScienceFiles

„Bachelorstudium lohnt sich nur für bestimmte Berufe“

Dass die Bologna-Reform das Niveau an Universitäten massiv gesenkt hat, ist bereits unzählige Male erwähnt wurden. Nun stellt sich dazu heraus, dass ein Bachelorstudium in vielen Berufsfeldern kontraproduktiv ist:

„Wie die Tabelle sehr deutlich zeigt, lohnt sich ein Bachelorstudium für soziale, sozialwissenschaftliche oder kulturelle Dienstleistungsberufe überhaupt nicht, auch (betriebs)wirtschaftswissenschaftliche Ausbildungen lohnen sich weder kurz- noch langfristig, werfen also keinerlei positive Bildungsrendite ab, weder für die Studenten noch für die Gesellschaft. Das Gehalt ersterer entspricht dem oder bleibt hinter dem Gehalt eines Facharbeiters, Meister oder Angestellten ohne Studium mit vergleichbarem Arbeitsplatz, den gesellschaftlichen Kosten des Studiums dürfte kein entsprechender Nutzen gegenüberstehen.“
Bildungspolitischer Sprengstoff aus dem IAB: Bachelorstudium lohnt sich nur für bestimmte Berufe -Von Michael Klein 28-06-2017

Gendergaga Ideologie führt zum Fachkräftemangel

Hochmut kommt vor dem Fall:
„Die Benachteiligung von Männern, die Gegenstand von Genderismus ist, führt, wenn sie nur lange genug betrieben wird, zu einem Mangel an Männern und den Eigenschaften, die sie auszeichnen, einem Mangel, der letztlich eine Sogwirkung entfaltet, die das Pendel in die andere Richtung umschlagen lässt.
Die erste Institution, bei der man bemerkt hat, dass die Frauenförderung nicht nur zu einer unhaltbaren und nicht sinnvollen Situation weiblicher Mehrheit geführt hat, einer Form weiblichem Echo-Chamber, in dem Effizienz und Effektivität weit hinter dem zurückbleiben, was möglich wäre, sondern auch dazu, dass sich qualifizierte Männer gar nicht mehr bewerben, ist das Leibniz Forschungszentrum an der Leibniz Universität Hannover. […] Die Frauenförderung hat vor allem in sozialwissenschaftlichen Fächern offensichtlich dazu geführt, dass männliche Absolventen der Universität den Rücken kehren und sich in der freien Wirtschaft nach einem sinnvollen Arbeitsplatz umsehen. […] Wer weiß, in 10, vielleicht in 20 Jahren wird man dann erkennen, dass Befähigung und Qualifikation die einzigen Kriterien sind, die in der Wissenschaft zählen und den Gender-Extremismus dahin bringen, wo er schon seit Jahrzehnten hingehört, auf die Müllhalde der Geschichte, Abteilung extremistische Verwirrungen, gleich neben Sozialismus und Kommunismus.
Folge von Gender-Extremismus: Männer händeringend gesucht -Von Michael Klein 07-06-2017

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