Die Freiheit zum Denken

Archiv für die Kategorie ‘Hirntod’

Wird man in Deutschland diskriminiert, wenn man Arbeitnehmer bei der NPD ist/war?

Frage an die „Gutmenschen“ und an die Dummdeutschen: Wenn ich im Lebenslauf die Station „NPD“ habe, werde ich dann diskriminiert?

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Bundestag: Hasstirade von Cem Özdemir (Grüne) gegen AfD-Fraktion – Nun droht Geldstrafe

Mit einer Hasstirade wetterte Cem Özdemir (Grüne) gegen die AfD Fraktion. Nach üblen Beschimpfungen drohen empfindliche Geldstrafen für Cem Özdemir (Grüne).

Wir fragen uns, ob der Typ sein Hirn nun vollends weggekifft hat. Echt…unter aller Sau. Keine Argumente, nur noch rumpöbeln.

Zitat der Woche: „Ein historisch einzigartiges Experiment“ – Deutschland mit MultiKulti-Schwachsinn zu zerstören

Zitat vom 20-02-2018 in den Tagesthemen (ÖR, ARD) eines „Politikwissenschaftlers“ Yascha Mounk (bis 2015 SPD):

„dass wir hier ein historisch einzigartiges Experiment wagen, und zwar eine monoethnische und monokulturelle Demokratie in eine multiethnische zu verwandeln. Das kann klappen, das wird, glaube ich, auch klappen, dabei kommt es aber natürlich auch zu vielen Verwerfungen.“

„Wir“…aha…Wer ist „wir“ und wer hat diesen Scheißdreck vorsätzlich verbrochen?

Kurze Info:
Yascha Mounk war Mitglied bis 2015 in der SPD und ist oft in linksideologischen Gazetten unterwegs. Er trat bei der SPD aus, weil die nicht links genug für ist. Er arbeitet als PD an der Harvard University in Boston, USA, in einer Geschwätzwissenschaft. Unserer Auffassung nach vertritt er radikale Positionen, um sich wichtig zu tun. Besonders bleibt er seiner politischen Agenda der sozialistischen Dummwelt treu und kotzt regelmäßig dessen Parteipropaganda aus. Er ist an der MultiKulti-Ideologie erkrankt.
Wir hätten gerne mal was mit Hirn.

Hirntod in der „Augsburger Allgemeinen“: („Flüchtling“) Syrer Aiman Musas ließ seine Kinder in der Heimat – Ist er ein Arsch oder lediglich Armutsmigrant?

In der „Augsburger Allgemeinen“ wird sich über einen Aiman Musas (45 Jahre) ausgelassen, der nach eigenen Willen seine Kinder und seine Frau in seiner Heimat beließ.

Seine absurde Geschichte eines wirklich schlechten Vaters soll nun in der „Augsburger Allgemeinen“ als Argument für die Familiennachzug für Illegale herhalten.

Der Kriegszustand ist in Syrien beendet. Bestätigt von der USA, von der russischen Föderation und Damaskus selbst. Er könnte nun wieder nach Hause, wo er hingehört und unseren Land nicht weiter auf der Tasche liegen. Das will er nicht. Er möchte seine Kinder nach Deutschland holen, sich in das gemachte Nest setzen und die Doofdeutschen zahlen lassen.

Was ist der Syrer Aiman Musas? Ein feiger Deserteur, ein verachtungswürdiger Vater, der seine Familie im Krieg zurückließ, oder einfach nur ein Glücksritter, der die Gunst der geistigen Verwirrung der deutschen politischen Führung genutzt hat nach Deutschland illegal einzuwandern?

Wir tippen ganz stark auf Letzteres.

Die „Augsburger Allgemeine“ hingegen vertritt offensichtlich die Auffassung, dass er ein ganz armes Kriegsopfer sei. Ein vermeintliches Kriegsopfer, dass seine eigene Familie zum verrecken zurückließ. Bei der Redaktion scheint es jedenfalls keine Zweifel auszulösen. Hirntod halt.

Die Autorin Stephanie Sartor gibt jedenfalls ihren Namen für diese propagandistische geistige Verwesung her. Selbst schuld. Das entschuldigt aber keinesfalls die Redaktion.

Wer den Dreck lesen will: Familiennachzug: Aiman Musas Kinder sind noch im Krieg -Von Stephanie Sartor 12-02-2018

Wir wünschen jedenfalls Aiman Musas eine gute Reise.

Die Klofrau wäre qualifizierter in der KloKlo

Ein Vollversager geht, der andere Vollversager kommt. Die Leute, die SPD gewählt haben, können sich eigentlich nur noch in Grund und Boden schämen. So sieht die neue Regierung in Deutschland aus:

https://www.facebook.com/alternativefuerde/videos/1775075305856134

„Spiegel-Online“ neue Hirntod-Kategorie: Kotzorgie gegen Wunschfeind – „Die Analyse“ über Trumps erste Lage-der-Nation-Rede – Sind „Spiegel“-Leser tatsächlich so hohl?

Der US-Präsident hält, so wie es üblich ist, regelmäßig eine Lage-der-Nation-Rede. Donald. J. Trump kann einige große Erfolge für die US-Bürger verbuchen, die auch merklich bei den Bürger ankommen. Damit deutlich mehr als die Rumpelkammer in Deutschland, die seit Jahrzehnten nur einen Mist nach den anderen verzapft.

Statt das sich die deutsche Journalie über die amtierende Unfähigkeit in Deutschland hermacht und diese politische Müllhalde in der Luft zerreißt, beschäftigt sich der Klub der feigen Journalisten/Autoren mit den weit entfernten US-Präsidenten Trump. Schön artig, wie es die politische Resterampe in Berlin erwartet. So kriegt Bello vielleicht ein Leckerli.

Über die ausgemachte Scheiße, die vom SpOn zu Wort gebracht wurde, und unter Deckmantel angeblicher „Journalistik“ verpackte Meinungsmache, ist so plump, dass sich nun ernsthafte Autoren lustig machen und dies als „Paradebeispiel für deutschen Qualitätsjournalismus“ und „Schülerzeitungsjargon“ herabwertend bezeichnen. Zu recht.

Eine Redaktion, die soetwas publiziert und in den Einleiter von einer „Anaylse“ schreibt, denen müssen wir unterstellen, dass die kognitiven Fähigkeiten fehlen, zu merken, was wir über dessen geistige Fähigkeiten denken. Sagen wir es so: Dort wächst nichts mehr.

Dieser gesamte Beitrag der Spiegel-Online mit den „Trumps Rede zur Lage der NationSpalten statt versöhnen“ von den Autoren Roland Nelles und Marc Pitzke ist eine reine Diffamierung ohne sachlichen Inhalt.

Dem Autorenkollegen Claudio Casula, der sich diesen Spiegel-Unrat antat, muss man zustimmen, dass der Spiegel-Beitrag im überragenden Sinne die Kernkrankheit des deutschen Journalismuses zeichnet: Kindergartenniveau gepaart mit Unwissenheit, Verblendung, Feindseligkeit, stumpfe Meinungsmache und keine Sachlichkeit. Empirische Daten fehlen fast immer. Es beinhaltet also alles, was die Welt nicht brauch: Dummes Geschreibsel.

Anekdote:
„So kam auch heraus, dass die Buh-Rufe von Hinten kamen, wo Journalisten saßen. Und dass sie erst ertönten, nachdem Trump „Fake News“ kritisiert hatte. Lyllith Beaumont meinte dazu sarkastisch, es sei schon eine „feine Satire“, den Ton genau dann zu manipulieren – und Darth Monchichi mutmaßte, ob es nicht sogar die ARD-Journalisten selbst waren, von denen die lauter gemischten Buh-Rufe kamen.“
Tagesschau-App kommt vor das Bundesverfassungsgericht -Von Peter Mühlbauer 31-01-2018

Offenbar will die deutsche Qualitätspresse ihre Kunden unterhalten und erzeugen gleich mal selbst Stimmung.

SPD-Parteimitglieder und SPD-Anhänger wollen verarscht werden

Ein Bürger schreibt folgendes: Das ist ja unglaublich wie die eigenen Parteimitglieder verarscht werden.

Dem widersprechen wir: Die SPD-Parteimitglieder und Anhänger wollen verarscht werden. Es war jeden klar, dass die SPD ein verlogener Haufen ist. Tut jetzt mal nicht so, als wäre das nicht vorher klar gewesen.

In paar Monaten tun die SPD-Anhänger wieder so, als wäre nichts gewesen und haben sich dann dazu paar Geschichten erfunden, warum ihr verlogenes Verhalten so richtig war.

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