Die Freiheit zum Denken

Archiv für die Kategorie ‘Hirntod’

Hirntod: Wenn sich eine Spiegel-Schreiberin über den plötzlichen Tod ihres Konkurrenten freut…

spiegel-schreiberinHatice Ince schreibt für den linksideologischen „Spiegel“. „Der Spiegel“ war mal eine nennenswerte Zeitschrift, aber das Niveau wird unerträglich. Diese unerträgliche Trulla schrieb übrigens in Spiegelableger „Bento„: „Ich fühle mich nicht als Deutsche„.

Die Frau mit türkischen Wurzen hat offenbar ein Problem mit der Integration.

Dem gibt es nichts hinzuzufügen:
„Den nächsten Vogel schießt sie ab mit ihrem Satz:

„Ich habe den plötzlichen Tod eines Menschen politisiert und hunderte andere Menschen haben wiederum das politisiert – Die hässlichen Seiten des Internets!“
Hör mal gut zu, Hatice Ince: Sich über den Tod eines Menschen zu freuen, hat mit „politisieren“ so viel zu tun wie ein Zitronenfalter mit Zitronen falten. Es ist schon fatal, wenn man sich blöder darstellt als man seine Leserschaft hält.“
Udo Ulfkotte stirbt. Eine SPIEGEL-Schreiberin lacht. -Von Ines Laufer 15-01-2016

Hamburg: Linksideologischer Schulsenator Ties Rabe (SPD) ordnet bessere Mathe-Noten an, weil Schüler zu schlecht sind – „Abitur-Fake“

Jahrelanger Sozialismus in Hamburg verursacht nicht nur hunderte millionen Gräber für überflüssige Prestige-Bauten der Dekadenz (Elb-Phillarmonie) einer Minderheit, nein, sie sorgt auch dafür, dass die Schüler immer schlechtere Schulleistungen aufweisen.

In Hamburg eskaliert das Niveau in den MINT-Fächern ins Bodenlose. Deshalb ordnete der linksideologische Schulsenator Ties Rabe (SPD) eine unverdiente bessere Benotung um 3 Punkte im Abitur an.

Damit sind dann die Schlechtleistungen hinreichend kaschiert und das Versagen der Hamburger Schüler im Berufsleben garantiert.

…. ein Plün-Abitur, wie die Norddeutschen so gern sagen.

Lachnummern auf Xing: „Gutmenschen“ zum Fremdschämen und der Beweis, dass sie Deppen sind

Kennen Sie auch die vernachlässigten Kinder, die ihre eigenen Geschwister als „Hurensöhne“ beleidigen? Solche Strohballen gibt es und in diese Kategorie gehören die selbsternannten „Gutmenschen„. Denn die Bezeichnung „Gutmensch“ ist eine Beleidigung.

Nun hat ein Autor den „Gutmenschen“ pathologisch den Hirntod erklärt. Er schrieb:
„Sie haben sich partiell von der Realität abgekoppelt und schweben in einer Welt der Negation jeglicher Negationen, was natürlich ein Widersprich in sich ist, dessen sie aber wiederum nicht gewahr werden, weil sie nicht kritisch denken, vor allem sich selbst nicht reflektieren können.“
“Warum Sie mit psychopathologisch gestörten Gutmenschen nicht diskutieren sollten“ -von Jürgen Fritz 08-01-2016

Dieser Artikel landete in den „News„-Verteiler der Xing-Plattform. Und sofort empörten sich Personen und bezeichneten sich selbst als „Gutmensch„. Man fragt sich, ob die „Benutzer“ nichts besseres zu tun haben sich selbst zu beleidigen und rumzuheulen wie kleine Mädchen, denen man das Spielzeug-Pony weggenommen hat.

Die idiotischen Reaktionen auf den Beitrag von Jürgen Fritz bestätigt seine Theorie.

Es ist sicher besser, wenn man sich von diesen „Gutmenschen“ fernhält.

-Von Roland Tluk

Berlin: Rot-Rot-Grüne Spinnerbande hat wieder eine hirntote Idee – Schulunterricht der Armutsmigranten in deren Mutterspache

Derweil ist das Geschwätz der inhaltlosen Worthülse „Integration“ besonders hoch im Kurs der Berufspolitik, die ihr Vollversagen damit versuchen zu kaschieren. Die Berliner linksideologischen Gurkentruppe im Senat trägt nun ihren Beitrag für die Karnevalesken bei:

„Deren Rot-Rot-Grüner-Senat hat laut dpa eben verkündet, „arabischstämmige Schüler“ zukünftig „in ihrer Muttersprache“ unterrichten zu wollen. Ein bislang beispielloser Akt der Unterwerfung. Geht es doch nicht darum, den Lehrplan deutscher Schulen um ein zusätzliches Fremdsprachenangebot zu erweitern, wogegen nichts einzuwenden wäre, sondern um die Unterrichtung sämtlicher Fächer „auf Arabisch, Türkisch und Kurdisch“. Das sei, sagt die Grünen-Bildungsexpertin Stefanie Remlinger, „ein wichtiger Schritt für mehr Bildungsgerechtigkeit“. Es könne „den Lernerfolg vieler Schüler verbessern“. Wie sich diese sprachliche Abspaltung, Deutsch auf Türkisch, mit der versprochenen Integration vertragen soll, bleibt das unergründliche Geheimnis derer, die den Schwanz einkneifen.
[…]
Abermals winselt die Politik vor denen, die keine Scheu haben, Zähne zu zeigen, weil ihnen die westliche Zivilisation ein Dorn im Auge ist. Als müsste es so sein, wedelt der Schwanz mit dem Hund. Die Bemäntelung dieser Niederlage als einen „wichtigen Schritt für mehr Bildungsgerechtigkeit“ kann nicht vertuschen, was das politische Establishment auf dem Gewissen hat: Die Zerstörung der europäischen Hochkultur, die der deutschen insbesondere. “
Demnächst in Berliner Schulen: Deutsch auf Türkisch -Von Thomas Rietzschel 02-12-2016

Diese Müllhalde wurde von Berliner gewählt und die sollten sich in Grund und Boden schämen, für diesen „Walking Dead„. Gott sei Dank scheitert deren geistiger Dung, schon an der Tatsache, dass solche Lehreramtsabsolventen gar nicht existieren. Eine Gelegenheit zur Senatswahl in paar Jahren zur Kurskorrektur gibt es also mindestens, um den Resthirnbestand wenigsten noch zu halten.

Die Partei „AfD“ kann sich insgesamt zurücklehnen. Genau solche Hirnrissigkeiten sind der beste Wahlkampf für die Alternative.

SPD-Mann Rüdiger Veit will noch mehr Schmarotzer nach Deutschland holen

Es gibt richtig viele Spinner in der SPD. Vielleicht ist SPD abgeleitet von „SPinnerpartei Deutschland“:
„SPD-Migrationsexperte Rüdiger Veit hat sich dafür ausgesprochen, deutlich mehr Familienangehörige von syrischen Flüchtlingen nach Deutschland zu holen. Gegenüber der „Welt am Sonntag“ stellte der Bundestagsabgeordnete die mit der Union beschlossene Einschränkung des Familiennachzugs infrage“
Nachzug erleichtern;  SPD-Politiker fordert: Mehr Syrer sollen Familien nach Deutschland holen dürfen -Von cwe/mit AFP 27-11-2016

Warum? Darum: Nicht mehrheitsfähig, Wunschdenken und gesellschaftlicher Sprengstoff. Vielleicht wäre es den Berufspolitikern ein Rat an die Hand gereicht: Erst denken, auf Logikfehler überprüfen und dann darf man sich in der Öffentlichkeit äußern.

Politik statt Hirn: LIDL beschädigt sich mit Gendergaga im Pseudo-Weihnachtswerbespot

Der Konzern LIDL hat offenbar zu viel linke Idioten in ihren Reihen, dass sie etwas gemacht haben, was absolut ein „NoGo“ in der Werbung ist: Bevormundene Politik.

Dementsprechend ist auch die Resonanz auf Gendergaga ganz offensichtlich: Dreiviertel der Konsumenten bewerten das Video als absoluten Fehltritt. Der Konzern wußte sich auch nicht zu helfen, als auch die Kommentarfunktion zu deaktivieren.

Die Werbung wird übrigens in gleicher Form in unterschiedlichen Nationen ausgestrahlt. Die Resonanz ist insgesamt schlecht.

Wie man vernünftige Positiv-Werbung betreibt sieht man aktuell bei Otto.de und Edeka.

Noch viel beschissener finden die Bürger übrigens die Propaganda für Asylanten in der Werbung.

Hirntodbericht von „Media.de“ : „Nazi-Codes in Edekas Weihnachtsspot #zeitschenken: Absicht oder Fauxpas?“

Folgenden Quatsch sondert Media.de ab:
„Nach #heimkommen wollte Edeka auch dieses Jahr mit einem emotionalen Spot bei den Zuschauern punkten. Mit dem Weihnachtsspot #Zeitschenken scheint das nicht zu gelingen. Vor allem, weil zwei Autokennzeichen für Wirbel sorgen: Die Buchstaben- und Zahlenkombination sollen versteckte Nazi-Codes sein.“
Nazi-Codes in Edekas Weihnachtsspot #zeitschenken: Absicht oder Fauxpas? -Von 23-11-2016

Das betroffene populäre Video kann hier angeschaut werden:

Darin sehen wir 2 Nummernschildern mit einmal „Muss“ und „Soll„, passend zur Musik und passend zur inhaltlichen Botschaft. Nun haben wir offenbar ein paar ideologiekranke Dummschwätzer, die in ihrer paranoiden Art im „Muss“ eine Botschaft von Hitlers Schutzstaffel (SS) entdeckt haben wollen. Eine militärische Vereinigung, die bezwungen und aufgelöst wurde. Vor (!) 71 Jahren.

Wir sagen grundsätzlich: Gibt Spinnern kein Podium.

Der Autor Linda Gondorf von „Media.de“ hat sich jedenfalls für diesen Unrat hergegeben und müllte entsprechend rum.

So behauptet die Autorin, das Video würde von Edeka nicht bei möglichen Konsumenten ankommen. Bis heute haben über 7,4 millionen dieses Video aufgerufen. Das Video hat eine 99% gute Bewertung. „Media.de“ wäre heilfroh eine solche Quote zu erreichen. Kurz ausgedrückt: Die Unterstellung der Autorin ist falsch.

Dann behauptet die Autorin die Autokennzeichen würden für „Wirbel“ sorgen. Tatsache ist, es interessiert niemand, weil die meisten Konsumenten über einen gesunden Menschenverstand verfügen und nicht rumspinnern.
Das einzige, was nahezu jeden auf den Sack geht, ist diese Art von Beiträgen, die nur mit Unterstellungen und Mutmaßungen die Menschen im Lande belästigt und Spinner in der Politik, die Bürger bevormunden wollen.

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