Deutsche Linke verleugnet aktuellen linken Faschismus gegen die Opposition AfD – Mordversuch gegen Magnitz soll nur „gestolpert“ sein

Deutschland tut es wieder. Es verleugnet den deutschen Faschismus. Der deutsche Faschismus der Sprengstoffanschläge verübt, wie in Döbeln, der Menschen schwer verletzt, wie es das Opfer Magnitz erfahren musste.

Von Anfang an versuchten die linken Ideologen diesen Supergau in PR zu verwischen: Mit falschen Behauptungen und Desinformation über die üblichen linksideologischen Medien. Die neue Legende der Verleugnung des Faschismuses: Das Opfer Magnitz sei einfach nur auf den Kopf gefallen, daher die Verletzungen.

Wir denken diese abenteuerliche Geschichte fiktiv mal anders: Person A tritt jemanden von der Brücke und diese Person kommt unten mit Kopf auf. Oder Person C tritt jemanden am Bahnhof in die Gleise und das Opfer verliert durch ein herannahenden Zug den Kopf. Jeder der das tut, weiß, dass es hohe Wahrscheinlichkeit auf Mortalität vorliegt. Jeder, der aus den nichts aus einen Hinterhalt jemanden niederschlägt spekuliert auf die Sterblichkeit.

Die Tat können die linken Faschismusleugner nicht mehr verleugnen, denn es gibt eine Videoaufzeichnung von der Tat. Es gibt Zeugen. Und ein Bekennerschreiben auf der Linksextremistischen Plattform „Indymedia„: „Der Antifaschistische Frühling Bremen gibt bekannt, dass wir den AfD-Politiker F. Magnitz am Montag gegen 18.00 Uhr Ortszeit von seinem faschistischen Gedankengut befreien wollten.“

Co-Vorsitzende der Grünen, Annalena Baerbock, sagte übrigens, wie der Autor Henryk M. Broder genau heraushörte: „Wer Hass streut, der erntet Hass„, in Bezug auf die AfD. Dieser Spruch dient den Linksextremisten als Legitimierung zur Gewalt, herauszulesen aus den Bekennerschreiben. Zitat: „Wer Hass sät, wird Gewalt ernten„.

Dass die Oppositionspartei AfD „Hass streut“ oder „sät“ ist ein parteipolitische Lüge der etablierten Konkurrenz, weil die Etablierten den sachlichen Widerspruch einer Opposition nichts entgegenstellen können. Wir kennen solche Ausmaße an Verhetzungen und Diffamierungen nur aus totalitären Staaten. Die totalitären Staatsgebilde dämonisieren die Opposition, um einen moralischen Überbau zu propagieren, die eine Niederschlagung des Widerspruches mit aller Gewalt rechtfertigen soll. Auf dieser Basis existiert das rechtswidrige und demokratieverachtende Zensurgesetz namens „Netzwerkdurchsetzungsgesetz„. Was nichts anderes ist als willkürliche Zensur von politischer Meinung, von Widerspruch und von sachlicher Argumentation, die nicht in Sinne der gewollten Staatsideologie ist.

~ von Verwaltung - 10/01/2019.

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