Die Freiheit zum Denken

Man fragt sich manchmal, ob die Politik nur noch von Bekloppten durchsetzt ist. Nun hat vor einiger Zeit Jessica Bießmann (AfD) ein Foto bei MySpace publiziert und posierte mit Kleidchen in einer Küche. Im Hintergrund auf einen Regal standen mehrere Weinflaschen mit einen Hitler-Etikett.

Politische Karriere und Hitler-Etikett passen nicht zusammen, genauso wenig wie politische Karriere und harte Drogen, wie im Falle des Grünen Beck.

Wer der politischen Konkurrenz solche Steilvorlage liefert, hat es auch nicht anders verdient, öffentlich zerrissen zu werden. Die AfD Berlin, zu der die Abgeordnete gehört, hat nun einstimmig beschlossen, sie auszuschließen. Die einzige vernünftige Antwort.

Obwohl, wie geht sowas eigentlich?

Zweierlei Maß ist unangebracht.

Kommentar von LW:
Mystifizierung von Adolf Hilter und das Nazi-Reich durch die angeblich besseren Menschen

Paar Weinflaschen mit Etiketten von Adolf Hitler und schon läuft die öffentliche Demontage: „Das ist böse, das darf man nicht, denn wir sind die besseren Menschen“. Im deutschsprachigen Fernsehen läuft nahezu jeden Tag etwas über das Nazireich oder Adolf Hitler. Fast jeden Tag läuft da so eine Kacke. Aber nicht nur im Fernsehen, auch in Zeitschriften und Zeitungen. Bild titelt: „Hitler hatte nur einen Hoden“ (Kein Scherz). Der „Spiegel“ druckt geschätzt mindestens 10 mal pro Jahr Adolf Hitler aufs Titelblatt, meist um andere zu diffamieren.
In den staatlichen Schulen besteht der Geschichtsunterricht zu 90% aus Adolf Hitler und das Nazireich. Eine Indoktrination, wo das „Böse“ und Feindbilder in die Köpfe gehämmert werden. Schon muss man in der Gegenwart nur jemanden als „Nazi“ betiteln oder er sieht wie das eingebläute gezeichnete Feindbild ähnlich aus und schon geht der Mob auf die Person los.
Dann werden weltfremde Demonstrationen von Linksideologen abgehalten, die natürlich gegen das „Böse“ sind, und die Massenmedien oder Lokalblätter hofieren die Gruppe geistiger Verwirrter als bessere Menschen: Als Aufstand gegen das Nazi-Reich, dass vor 70 Jahren untergangen ist.
Was im Ausland, zum Beispiel die direkten Anrainerstaaten, ganz normal ist, auch Dinge aus den dritten Reich zu handeln oder die Symbolik auf ihre Produkte anzubringen, ist natürlich in Deutschland verboten.
Man muss nur eine Meinung öffentlich vertreten, die nicht den Hauptstrom oder den vermeintlich „besseren Menschen“ gefallen, dann wird wild mit der Nazikeule auf eine Person eingeschlagen, Existenzen vernichtet und der faschistische Mob (wie die terroristische „Antifa„) darf ungestraft wüten.
Bei solchen Vorgängen, die ich persönlich für einen gesellschaftlichen kranken Zustand halte, seid mir nicht böse, dass ich mich abwende: Ich halte die „Nazikeulen“-Schwinger grundsätzlich für bekloppt.
Wir leben in der Gegenwart. Die gegenwärtigen Probleme und Übel haben mit der fernen Vergangenheit nichts zu tun. Vielmehr sind viele Probleme hausgemacht durch politische Irrfahrten und Dummschwätzerei. Durch das vollendete Peterprinzip in den Amtsstuben. Die einzige Hoffnung, die dieser Hort der Inkompetenz hat, ist nicht die sachliche Argumentation, um den Wähler zu überzeugen, sondern den politischen Herausforderer mit der Nazikeule zu diffamieren. Es werden bei einfach strukturieren Bürgern Feindbilder erzeugt und somit Wahlen beeinflusst.
Und da sage ich: Mit mir nicht.

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