Die Freiheit zum Denken

Als „Störungsmelder“ arbeitete der Autor „Sören Kohlhuber“ für die Zeit. Auf Twitter hetzte der Autor gegen internationale Journalisten und Blogger in Hamburg, worauf es zu gewalttägigen Übergriffen gegen die Personen kam. 2 wurden dabei verletzt.

Warum der Kohlhuber es tat, weil er der Meinung war, diese Personen seien seine politischen Feinde.

Nach Überprüfung seiner Person ist Sören Kohlhuber eingeschlägig der linksextremistischen Szene zuzuordnen. Dem Staatschutz und der Staatsanwaltschaft liegen bereits Meldungen vor.

Die Zeit“ kommt zu den Schluß: „Beide ehrenamtlichen Autoren waren während G20 nicht im Auftrag des Störungsmelders aktiv. Wir haben aber versucht, die Vorfälle gemeinsam mit ihnen zu rekonstruieren. Die Verharmlosung oder Rechtfertigung von Gewalt ist nicht mit einer Mitarbeit beim Störungsmelder vereinbar. Wir werden daher mit beiden Autoren in Zukunft nicht mehr zusammenarbeiten.“

Trauriger Zustand:
„Mitten in Deutschland müssen junge Journalisten und Gäste aus dem Ausland um ihr Leben fürchten, weil sie als „Rechte“ denunziert und zur „Fahndung“ ausgeschrieben werden. […] Wer möchte, dass es ihm nachhaltig schlecht wird, kann sich die unten aufgeführten Videos nach und nach anschauen. Diese Szene ist beispielsweise pures Nazi 2.0.“
Hamburg: ZEIT-Journalist eröffnet Antifa-Menschenjagd -Von Dirk Maxeiner 10-07-2017

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