Die Freiheit zum Denken

„Die Rendsburger Eltern, deren Sohn nicht am Moscheebesuch im Rahmen des Erdkundeunterrichts teilnahm, landen vor Gericht. Der Sprecher des Landgerichtes Itzehoe, Philipp Terhorst, bestätigte jetzt dem sh:z, dass es im August zu einem Prozess kommen wird. Die Eltern des Gymnasiasten hatten zuvor den Bußgeldbescheid in Höhe von 300 Euro – jeweils 150 Euro für Vater und Mutter – nicht akzeptiert. Sie gehören keiner Glaubensgemeinschaft an und befürchteten eine „religiöse Indoktrination“ ihres ebenfalls konfessionslosen Kindes. Niemand könne gegen seinen freien Willen zum Betreten eines Sakralbaus gezwungen werden, so ihr Argument.“
Prozess in Itzehoe : Kind durfte nicht in Moschee – Eltern müssen vor Gericht -Von Magret Kioz 18-06-2017

Die Eltern haben natürlich recht. Deutschland ist totalitär und rückständig. Nur in einem totalitären Staat wird man zu sowas gezwungen.

Fingerzeig: Die zu besuchende Moschee gehört übrigens zu der Milli-Görüs-Bewegung (IGMG), die vom Bundesamt für Verfassungsschutz beobachtet wird und attestiert, dass die Bewegung in Teilen eine extremistische und antisemitische Zielsetzung besitzt.

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