Die Freiheit zum Denken

„Er war im Oktober 2009 vom Landgericht München I wegen schwerer Brandstiftung zu einer Freiheitsstrafe von fünf Jahren und zehn Monaten verurteilt worden, die er bis Januar 2015 komplett verbüßte. Die Stadt München wollte ihn eigentlich abschieben, doch dagegen legte er Rechtsmittel ein. Mit Erfolg.
[…]
Das Motiv für die Tat soll Ruhestörung gewesen sein, teilten Polizei und Staatsanwaltschaft am Dienstag in Regensburg mit. Dies habe die Mutter des Buben ausgesagt. Nach ihren Angaben habe sich der 41-jährige Afghane durch die spielenden Kinder in seiner Ruhe gestört gefühlt. Deshalb habe er am Samstagabend zunächst die Mutter und dann den Buben angegriffen.
Der Mann hatte den kleinen Jungen in seine Gewalt gebracht und ihn mit Messerstichen tödlich verletzt. Während des folgenden Polizeieinsatzes gab ein Beamter insgesamt acht Schüsse auf den 41-Jährigen ab, der daraufhin starb.“
Bluttat von Arnschwang – Afghanischer Flüchtling entging Abschiebung, weil er zum Christentum konvertierte -Von Jz 06-06-2017

Anmerkung:
Hier musste ein Kind sterben, weil ein Gericht nicht nach Gesetzeslage abgeschoben hat. Danke, Arschloch.

Wir fragen uns: Wo sind da die Heuchel-Menschenketten und Demos im „Kampf gegen Hirn„?

Der Täter heißt Mostafa J., ist Afghane und 41 Jahre alt. Wie bekannt wurde ist der Bruder Zafar J. bereits wegen einen Ehrenmord an seiner Ehefrau im deutschen Knast. Die gemeinsame Tochter musste den Mord mit Ansehen.

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