Die Freiheit zum Denken

Ein Scheinflüchtling aus Uganda (37Jahre) gab in seinen Asylantrag an, er wäre homosexuell und deshalb würde er in Uganda verfolgt. Die Dummdeutschen glauben natürlich diese Märchengeschichte, weil sie bekanntlich so tolle „Gutmenschen“ sind. Die Folge: Am 11. September wurde eine 29jährige auf den Heimweg überfallen und vergewaltigt.

Die Polizei konnte den Täter noch in der Nähe fassen. Nach etwailligen Lügengeschichten, und klarer Beweislage, gab der Täterflüchtling die Tat auch vor Gericht zu.

Das Urteil: 4 Jahre Haft.

Die Folge der Dummgläubigkeit: Der Steuerzahler darf den Schmarotzer durchfüttern, eine auf Lebenzeiten gezeichnetes Opfer einer Vergewaltigung und nun darf die Allgemeinheit auch noch den Rechtszirkus und den Gefängnisaufenthalt finanzieren.

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