Die Freiheit zum Denken

„Dass sich viele ehemals seriöse Redaktionen mittlerweile ausgerechnet des „Labelings“ bedienen, um Kritiker oder politisch Andersdenkende zu diffamieren, gesellschaftlich zu isolieren oder schlicht mundtot zu machen, ist hinreichend bekannt. Besonders beliebt ist die Zuschreibung „Rechtspopulist“, gekoppelt an allerlei andere Labels wie „Rassist“, „Islamhasser“ oder „Schwulenfeind“. Auch das kann weitreichende Folgen haben. Nur, dass zur psychischen Belastung unter Umständen noch brennende Autos, gebrochene Gliedmaßen und massive Polizeiaufgebote hinzukommen. Es gibt aber auch gute Nachrichten: Denn viele Redaktionen scheinen sich zunehmend im eigenen Labeling-Chaos zu verlieren.“
Haltungsjournalisten zwischen Boulevard und Essstörung -Von Ben Krischke 15-05-2017

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