Die Freiheit zum Denken

Es ist ein Privileg in den Subventionstopf zu fallen, also im Öffentlichen Rechtlichen (Staatsfernsehen) zu arbeiten. Wie aus den aktuellen KEF-Bericht hervorgeht verdient der Durchschnitt in der ARD eine Gesamtvergütung von 108.252 € jährlich oder 9.021 € monatlich.

Kein Wunder, dass die Wohnraumsteuer und Zwangsabgaben so nötig sind: Sie werden für Pensionen und Gehälter aufgefressen, statt für sinnvolle Sendebeiträge.

Während wichtige und nützliche Anstellungen, wie Krankenschwestern und Hebammen, für einen Hungerlohn arbeiten müssen und nahezu die gesamte Feuerwehr und Katastrophenschutz ehrenamtlich organisiert ist. Und während rund 6-7 millionen Bürger trotz Arbeit mit Hartz4 aufstocken müssen. Propaganda streuen, scheint eine größere Priorität zu besitzen, als essentiel wichtige gesellschaftliche Funktionen.

„Die historisch gewachsenen Gehaltsprivilegien bei der ARD kommen zunehmend auf den Prüfstand. Das heutige Erkennungsdefizit hierzu wird sukzessive abgebaut, aber leider wohl in ein langes Handlungsdefizit übergehen. Denn ohne die grundlegende Politikwende wird die Regierung ihre „Meinungsbastion Staatsfernsehen“ nicht freiwillig aufgeben wollen. Die Monopolstellung der ARD und die Verquickung mit den Privatsendern lässt die Gefahr der Gründung eines Privatfernsehens zunächst in weite Ferne rücken. Kleine Systemkorrekturen ja, aber generell den Status Quo verteidigen so lange es geht, heißt anscheinend die augenblickliche Abwehrstrategie.“

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