Die Freiheit zum Denken

[Meinung]

Ein irrationaler Satz der zeigt, wie tief die Verweigerungshaltung der Berufspolitik in NRW gegenüber der Realität sitzt: „Eine armlänge Abstand.“ Das war der Tipp der fragwürdigen Personalie Henriette Reker als Bürgermeister der Stadt Köln nach den massenhaften Gewaltexessen am Silvesterabend 2015/2016 auf der Domplatte. Hunderte Opfer von Raub, Gewalt und Vergewaltigung durch ausländische organisierte Kriminalität, die Angela Merkel (CDU) unkontrolliert einreisen ließ.

Wenn man sich den Wahlkampf in NRW anschaut, dann denkt mal wirklich, dass die Synapsen bei politschen-medialen Probanden besonders weit auseinander liegen. Nun versuchen die amtierenden Politversager, die das Sicherheitsproblem in NRW mitverschuldet haben, den Bürger in NRW wieder einmal einzureden, dass sie sich die Kriminalität nur einbilden würden. Einen Schuldigen haben die dann auch gleich gefunden: Es wären die bösen Klopfzeichen aus der Realität, die die Frechheit hätten einfach über die Massenmedien sich zu verbreiten (Stichwort Internet und klassische Berichterstattung).
Gleich paradox gefolgt, man würde die Bürger „ernst nehmen“ und sei dabei, die Polizei aufzubauen, die sie zuvor abgebaut haben. Das Grundproblem der ungeschützten nationalen Grenzen wurde gänzlich vermieden.

Mit Wahrheit haben sie es nicht so in NRW: Der Staatssender „WDR“ ist eindeutig linksideologisch und parteiisch, die ansässige „Presse“ ist eindeutig im landesregierungshörigen Lager, die Polizei lügt in Sinne ihrer politischen Herren, politisch-motivierte Richter….Die „Jecken“ verstehen halt keinen „Spass“, wenn es um ihre Gesinnung geht.

Notwendige Veränderungen werden mit diesen geistigen Parteisoldatenleichen nicht kommen, stattdessen wird mit Sicherheit die Sicherheit weiter den Bach runter gehen, Infrastruktur abgewirtschaftet und die Arbeitsplätze abwandern.

Mich wundert, dass das einwohnerstärkste Bundesland in der Bundesrepublik Deutschland so wenig Kompetenz im politischen Betrieb aufwarten kann. Auch die Opposition in Vertretung des Spitzenkandidaten Marcus Pretzell (AfD) macht einen eher blaßen Eindruck, obwohl die Einwände der AfD mehr als berechtigt sind.

Das Bundesland NRW brauch dringend Industrie, aber die wird sich nicht unter der grünen Spinnerbande und den Linkssozialisten einstellen. Die Abwanderung von Restindustrie geht weiter, während auch die innovative Entwicklung auf der Welt volle Fahrt aufgenommen hat. Die großen Umbrüche, die neue Industrie, wird in den nächsten Jahren kommen und sehr viele Arbeitnehmer, werden ihre einfache Tätigkeit durch Automatisierungen verlieren. NRW wird bis dahin keine nennenswerte Industrie mehr besitzen.

Sieht nicht gut aus in NRW. Ob sie den Bogen noch kriegen?

-von Roland Tluk

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