Die Freiheit zum Denken

Unsere scheinheiligen Retter der Menschheit, die Demokratie und nationale Grenzen verachtenswert halten, weil sie ihr Geschäftsmodell als Schlepper behindern, buhlen um Geld aus den Milliarden-Fördertöpfen der „EU“ und Deutschland:
„Die überbordende Humanität der Organisationen ohne jede Rücksicht auf die ansässige Bevölkerung fände wohl ohne die zahlreichen Fördertöpfe ein jähes Ende. Allein der Asyl-, Migrations- und Integrationsfonds (AMIF) der Europäischen Union umfasst über 3 Milliarden Euro für die Förderperiode von 2014 bis 2020. Hieraus können Organisationen Geld für die Unterstützung von Flüchtlingen beantragen. Bewilligungskriterium ist insbesondere der – zu keinem Zeitpunkt demokratisch ermittelte – „EU-Mehrwert“. In Deutschland wird der AMIF vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) umgesetzt, das bereits eifrig für das Förderjahr 2018 wirbt nach dem Motto: Alle mal zugreifen, hier gibt’s was zu holen. Da es auch solch gestaltete Charaktere sind, die sich um ankommende Flüchtlinge kümmern, braucht man sich über deren Anspruchshaltung nicht zu wundern.“
Schlepper-Fördermittel: Jetzt für 2018 sichern! -Von Susanne Baumstark 02-05-2017

Und so beschönigen die Schlepper-Organisationen ihr eigentliche Tätigkeit in all blumige und herorische Akte, die im Kern menschenverachtend sind. Die beste Lügengeschichte gewinnt…

Die richtige Frage: Armutsmigration gab es doch schon immer, warum jetzt dieses Theater?

Das Versagen des Grenzschutzes ist kalkül, weil es politisch gewollt ist und diese Berufspolitiker eine abstruse und irrationale Strategie verfolgen…

„Ach ja, da ist auch noch Typ 5, der allerdings in keinem der O-Töne bei Huffington zu Wort kam.  Es ist der Typ, der versucht hat, die langfristigen Folgen und Nebeneffekte einer oberflächlichen Willkommenskultur ins Kalkül zu ziehen. Es ist der Typ, der davor warnte, Selfies mit der Kanzlerin würden in Zeiten des Internets und sozialer Medien sehr wohl Einfluss auf Wanderungsbewegungen haben, und der bezweifelte, dass den Flüchtlingen mehr als kurzfristig damit geholfen sei, wenn man sie in provisorisch errichteten Unterkünften unterbringt. Es ist der Typ, der auch davor warnte, es könnte zu unschönen Neid-Debatten führen, wenn man den Neuankömmlingen schnell goldene Brücken baut, für deren Errichtung sie nie einen Finger krümmen mussten. Es ist der Typ, der den privaten Rettungsorganisationen vor der Libyschen Küste vorwirft, sie spielten das Spiel der Schlepper und arbeiteten ihnen geradezu in die Hände. […] Die Typen also, die niedergebrüllt wurden, weil sie bei der großen Willkommensparty nicht die Fähnchen schwenken wollten und denen man es letztlich vorwerfen wird, dass die Energieverschwendung durch ihre Kassandra-Rufe jenes letzte Quäntchen Energie gewesen sein wird, das am Ende zum Erfolg dieser großen Transformation fehlen werde. Die Typen also, die nicht mitmachen wollten und deshalb am Ende an allem schuld sein müssen. Denn einer muss am Ende immer die Schuld tragen und die Rolle des Nazis übernehmen. Deshalb wird Typ 5 am Ende immer verlieren, so schreibt es das Drehbuch vor, dass von Typ 1-4 geschrieben wird.“
Willkommenskultur: Vier Typen und ein Unbekannter -Von Roger Letsch 02-05-2017

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