Die Freiheit zum Denken

Eine 57jährige angebliche Deutsche konvertierte zum „Islam„, zog sich einen Sack über den Kopf und legte nach ihren deutschen Namen ab. Sie nenne sich nun „Aischa„. Gegen ihr lief ein Strafverfahren und es wurde ihr ein Haftbefehl zugeteilt. Dieser Haftbefehl kam unzustellbar zurück, also gingen 2 Polizisten dort hin, um ihr den Haftbefehl formaljuristisch zu übergeben.
Vorgefunden haben sie ein schwarzes Hui-Buh-Gespenst mit einer Schusswaffe in der Hand. Die Polizisten forderten Spezialkräfte an, um die islamische Terroristenunterstützerin festzunehmen. Am 09-02-2017 wurde sie wohnhaft in Beidenfleth festgenommen.

Darüber beschwerte sie sich nun in der „Norddeutschen Rundschau„. Zwar haben die Autoren durchsickern lassen, dass sie die Frau nicht für ganz sauber im Kopf halten, aber muss solch einer geistig Verwirrten ein Podium gegeben werden?

Wäre es nicht abgebracht aufgrund dieses Hilfeschreis einer geistig verwirrten Person die notwendige psychologische Untersützung in einer psychatrischen Anstalt zukommen zu lassen?

Fundstück: Gesellschaft : „Aischa“ kritisiert SEK-Einsatz -Von wz 21-04-2017

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