Die Freiheit zum Denken

[Meinung]

Wieder einmal war der Bundesparteitag der AfD ein Erfolg für die Demokratie. Vernünftig und rational wurde transparent für jeden Bürger eine gelungene demokratische Veranstaltung gezeigt.

Ob im Internet über den Livestream oder im öffentlich-rechtlichen Fernsehen konnten sich interessierte Bürger ein Bild über die Positionen der Partei machen und gelebte Demokratie erleben. Wenn um politische Inhalte gerungen wird um am Ende alle damit leben können, ohne dass der Popanz um Position und Posten aufgebaut wird.

Die Massenmedien heulen vor allem herum, dass es für Frauke Petry als Parteivorsitzende trotz Kurskorrektur nicht das Ende der Welt bedeutet, sondern lediglich eine Änderung des politischen Inhalts. Die Massenmedien formulierten mitunter so einen Dünnschiss, dass sich Frauke Petry genötigt sah, sich nochmals im Abstimmungsprozess zu Wort zu melden. Der Tagesspiegel hatte einfach mal behauptet, dass Frauke Petry angeblich den Bundesparteitag verlassen hätte. Stimmt natürlich nicht, wie vieles, was in der deutschen Quatschpresse verbreitet wird.

Währenddessen tobte draußen der Mob gegen die demokratische Partei AfD. Neben Verletzten, Sachbeschädigungen und einen teuren Polizeieinsatz wegen der Gewaltbereitschaft der „Demonstranten„, hatte die politische Konkurrenz nichts aufzuwarten. Inhalte suchen wir bei den Dummschwätzern und ihre Hohlphrasen vergeblich. Erbärmlich waren die großspurigen Angekündigten von fast 50.000 angeblichen „Demonstranten“. In der Millionenstadt Köln konnten die linksideologischen Parteien (SPD, Linke, Piraten und CDU) inklusive ihre Unterorganisationen und Kampagnennetzwerke wie Avaaz nicht einmal 4000 zusammenkratzen. Trotz der direkten Unterstützung von der Minderheitsregierung NRW’s durch den Vorsitz Hannelore Kraft (SPD) und der spinnerten Bürgermeisterin Henriette Reker.

Ganz tolle Leistung erbrachte die Polizei. Mit ihrer guten Arbeit hat sie den AfD-Mitgliedern und den Anwohnern den notwendigen Schutz gegeben. Die AfD konnte unbehelligt ihren 6. Bundesparteitag stattfinden lassen.

Lediglich der Hinweis, dass man seine AfD-Mitgliedschaft nicht in Köln öffentlich bekennen sollte, weil man sonst auf öffentlicher Straße totgeschlagen werden könnte, hat die Stimmung getrübt.

Das ist aber lange kein Grund für unsere Scheindemokraten in den Massenverblödungsmedien die stumpfen Parolen des Rotzes auf der Straße ein Podium zu geben, und teils in dessen Intension gegen die AfD unter aller Sau zu hetzen.

Es gibt sicher noch viele Deutsche, die immer noch nicht begriffen haben, dass die Altparteien ein Abgrund sind.

-von Roland Tluk

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