Die Freiheit zum Denken

Die Ideologen „glauben„, sie wissen nichts. Sie interpretieren ihre Umwelt nicht am Ratio, also den physikalischen Sein, sondern mit Hilfe von Fantasie-Schemata und als Ergebnis kommt sowas dabei herum:

„„Neben dem generischen Maskulinum gibt es in der deutschen Sprache weitere grammatikalische Bereiche, die eine historisch begründete männliche Dominanz widerspiegeln. Ein Beispiel hierfür sind die Pronomina „wer“, „niemand“, „jemand“, „man“.“
Annelene Gäckle

Die Grundlage dieses geistigen Dünnschiss ist ein glaube daran, dass das sprachliche Geschlecht gleichzusetzen sei mit dem biologischen Geschlecht. Zwar nutzen wir das biologische Geschlecht als Eselbrücke, um den richtigen Artikel zu finden, aber seit wann ist die Mehrzahl immer weiblich oder das Mädchen ein biologisches Neutrum?

Diese ideologische geistige Müllhalde wird politisch von ideologischen Parteien mit Staatssubventionen gefördert. Von alleine könnte sich so etwas an einer Universität nicht etablieren, denn es hat weder einen Nutzen für die Menschheit, noch ist die Universität eine Nervenheilanstalt. Dafür sinkt stetig das Niveau und die Beschädigungen durch Spinnereien wie das hirnlose Geschreibsel von Annelene Gäckle an deutschen Universitäten nimmt so richtig Fahrt auf.

Aber sicher finden sich paar geistlose „Bahnhofklatscher“ auch an der Uni Köln, die Gendergaga toll finden, solange sie damit ganz tapfer mit dem politischen Strom schwimmen können.

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