Die Freiheit zum Denken

Die „Sozialwahl 2017“ ist ein erstaunliches Produkt der deutschen Scheindemokratie. Eine vorgefilterte Masse, die versucht, durch die „Sozialwahl“ in die sichere Alimentierung staatlicher Subvention zu kommen.

Wie übrigens tatsächlich „gewählt“ wird, ist uns noch gar nicht klar, denn bislang wurden nur wenige aus unseren Umfeld angeschrieben. Das bedeutet doch, dass diese nicht „Erwählten“ eben keine Stimme haben, obowhl sie zwangsversichert sind.

Zur Auswahl stehen: Öffentlich Rechtliche, Krankenversicherungen und Gewerkschaften.

Also die Wahl zwischen Lobby, Lobby und Lobby.

Warum lassen wir das nicht gleich und hören auf so zu tun, als wäre diese „Sozialwahl“ eine Wahl. Da gibt es keine einzige Bürgervertretung. Fast schon als eine Frechheit muss man die Bezeichung der Liste 1 der BfA-DRV-Gemeinschaft als „freie  und unabhängige Interessengemeinschaft der Versicherten und Rentner“ bezeichnen. Die Übersetzung von „BfA DRV“ (Die gesetzliche Rentenversicherung) mit den Spitzenkandidaten aus DAK (Gesetzliche Krankenversicherung) sei also „frei und unabhängig„, lassen wir jetzt mal.

Deutschland krankt an dieser Reflektionsunfähigkeit. Hier stellen sich Kandidaten ernsthaft hin und meinen sie seien „frei und unabhängig„, obwohl sie am Tropf der Lobby hängen. Und die deutschen Wähler sind noch viel unfähiger das zu erkennen, die glauben den Scheiß.

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