Die Freiheit zum Denken

[Meinung]

Es ist schon erstaunlich, wie die deutschen Bürger sich systematisch von diesen politischen Überbau in Deutschland verarschen lassen. So nach dem Motto: Die Demokratie ist Tod, es lebe die Demokratie.

Klar wünsche ich mir eine Demokratie für Deutschland. Eine echte Demokratie. Nicht diese „Repräsentativität„, die letztendlich nur das Einfallstor für zentralistischen Größenwahn ist. Derweil lässt sich das politische System in Deutschland so beschreiben: Nach einer gewissen Zeit gibt es auf einer Reise ein Bonbon, aber wo es lang geht, bestimmt der passive Mitreisende nicht. Er muss sich fügen und brav sitzen bleiben.

Mehr sind die Wahlen in Deutschland nicht. Es gibt einen Wasserkopf, der alleine entscheidet was passiert. Der Rest ist nur eine Beruhigungspille für die Schafe, auch Bürger oder Landsleute genannt. Man beschäftigt die Menschen im Lande mit idiotischen Auflagen, mit Bürokratie und idiotischen Fernsehen. Das Konzept nennt man „Brot und Spiele“ oder „Zuckerbrot und Peitsche„. Zur Herrschaft werden dann noch massenfähige Geistergeschichten („FakeNews„, Auferstehung von Adolf Hitler, „HateSpeech„) in den Umlauf gebracht, ein Propanz wird aufgebaut um die Bürger einzuschüchtern. Die „Strategie der Spannung„.

Undemokratische Regime haben über Jahrtausende diese Mittel entwickelt.

Eher selten greift ein Regime heute noch zur Tötung. Es gibt effektivere Mittel: Die Ausgrenzung. Kritiker und Unzufriedene, die sich organisieren, werden systematisch durch Inlandsgeheimdienste sabortiert, gespalten und terrorisiert (über Linksextremismus „Antifa“). Starke Persönlichkeiten werden von Verlautbarungsorganen des Regimes, die deutsche Presse, öffentlich demontiert. Letztendlich wird den Widerspenstigen Lohn und Brot genommen und sie in die Armut verbannt. Hilft das alles nichts passieren halt Unfälle oder Selbstmord.

Meine Gedanken sind frei, war ein Lied, und sie sind frei. Frei genug zu erkennen, dass die Einschüchterungen eines Regimes mich erkennen lassen, welchen Stacheldrahtzaun sie durch meine Gedanken treiben wollen. Die Meinungsfreiheit in diesen Land wird systematisch umgebracht. Jeden Tag ein Stück mehr. Die Alarmglocken schrillen überall.

Ich bezweifel, dass das deutsche heutige Regime von innen heraus zur Demokratie reformiert werden kann. Die Hoffnungsträger der freien und unabhängigen Bürger, die AfD, wird trotz aller Bemühungen, das Regime nicht verändern können. Das Regime fährt große Angriffe gegen die AfD, auch mit Gewalt. Und obwohl das alles so greifbar und offensichtlich ist, wird das Regime immer noch durch Wähler gestützt.

Ich kann das fast gar nicht glauben, dass die deutschen Wähler so dumm sind. Aber kann ich denn glauben, dass die Wahlergebnisse in Deutschland tatsächlich offen sind? Finden Wahlen überhaupt statt, ist das nur eine Simulation?

Niemand konnte mir glaubhaft machen, dass die Wahlergebnisse in Deutschland nicht systematisch gefälscht sind. Offene Wahlen in Deutschland sind nicht wahrscheinlich, denn die die zur Wahl stehen sind maximal vorselektiert beziehungsweise negativselektiert. Doch in Falle der AfD funktioniert die Vorselektion nicht effektiv. Es bleibt dem Regime lediglich Wahlmanipulationen.

Am Ende bleibt Hoffnung. Denn die Lage ist gar nicht so schlecht. Die Nichtwähler und die Wähler der AfD machen rund die Hälfte der Bevölkerung aus. Ich habe mit vielen Nichtwählern gesprochen und das Nichtwählen ist für sie oft Ausdruck des Missfallens über das deutsche Konsensparteiensystem beziehungsweise politisch-medialen Establishments.

Würde es die AfD nicht geben, würde ich jetzt nicht zur Wahl gehen. Es gibt durchaus die These, dass mit der Beteiligung an der Wahl das Regime wieder einmal gestützt würde. Dieses Argument ist nicht von schlechten Eltern.

Es ist gar nicht mal so abwegig, dass in naher Zukunft Deutschland sich spalten wird. Ähnlich wie in den Film Matrix: Entweder die blaue Pille oder die rote Pille. Entweder weiter schlafen oder aufwachen.

Am Tag, an dem sich jeder erklären muss, auf welcher Seite er gestanden hat, so kann ich mit Aufrichtigkeit bekunden: Ich war im Widerstand. Dieser Tag wird kommen.

Und für die, die diesen Tag nicht kommen sehen und mich für einen Spinner halten: Die adligen Feudalherren sahen diesen Tag nicht kommen, die Monarchie sah diesen Tag nicht kommen, das antidemokratische Gerümpel (-wunderbares Wort-) sah es nicht kommen, Adolf Hitler und seine Mörderbande sahen es nicht kommen, und nun eben die heutige Müllhalde nicht.

Ich nenne es die Selbstsicherheit in der dekadenten Selbstherrlichkeit.

-von Roland Tluk

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