Die Freiheit zum Denken

„Die NZZ erwähnte neulich Ronald Dworkin, einer der bedeutendsten US-Rechtsphilosophen des 20. Jahrhunderts. Ein Inhalt könne gemäss Dworkin auch dann ein Beitrag zur politischen Diskussion sein, wenn er einen Angriff auf bestimmte Gruppen darstelle. Ein politisches System, das die Redefreiheit wegen möglicher unliebsamer Äusserungen beschneide, könnte keine volle Legitimität geniessen.“

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