Die Freiheit zum Denken

„Seit der Einführung der unseligen Personenfreizügigkeit vor zehn Jahren hat die ständige Wohnbevölkerung um rund 750.000 Personen netto zugenommen, das sind fast zehn Prozent aller Einwohner. Die Invasion drückt die Immobilienpreise nach oben, überlastet die Infrastruktur, setzt den Arbeitsmarkt für ­Inländer unter Stress und laugt die Sozial­werke aus.
Die Debatte wird unehrlich geführt. Migrationsfantasten drohen mit der Moralismuskeule. Sie schimpfen alle, die Ordnung an den Grenzen wollen, Fremdenhasser und Rassisten. Dabei sind sie es, die mit ihrer Masslosigkeit den Unmut produzieren. Überdies verschweigen sie, dass es ihnen nicht um Moral, sondern um handfeste politische oder wirtschaftliche Interessen geht.
[…]
Tatsache bleibt: Masslose Zuwanderung schadet der Schweiz. Die wirtschaftlichen und sozialstaatlichen Folgen wurden angesprochen. Hinzu kommen die unabsehbaren Auswirkungen auf den gesellschaftlichen Zusammenhalt. Staaten funktionieren, weil sich die Staatsangehörigen als loyale Gruppe verstehen. Deshalb sind sie bereit, eine gewisse Umverteilung zwischen den Einkommensklassen, den Generationen und den Kantonen hinzunehmen. Zu viele Ausländer, zumal aus fremden Kulturen, gefährden das empfindliche Gewebe der nationalen Solidarität. “
Welche Zuwanderung wollen wir für die Schweiz? – 
Von Roger Köppel 31-03-2017

„Die Personenfreizügigkeit muss weg. In der EU glaubt niemand mehr daran.“

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