Die Freiheit zum Denken

So titelte die Schundzeitung „Süddeutsche Zeitung“ am 06-02-2013 folgendes: „Islamkritikerin vor Gericht – Hetze ohne Reue“ von der Autorin Katja Riedel Die Vorsitzende des „Bündnis Deutschlands Zukunft“ steht wegen islamfeindlicher Plakate vor dem Münchner Amtsgericht – und kommt mit einer Bewährungsstrafe davon. Außerdem muss Maria Frank an Amnesty International spenden. Doch das ist der Rentnerin gar nicht recht.“

Was die Schundzeitung „Süddeutsche Zeitung“ aber verschweigt ist, dass das Urteil aufgehoben wurde. Die Süddeutsche Zeitung weigerte sich ihr Verhetzungsartikel zurückzunehmen oder auf den neuesten Stand zu bringen und damit die öffentliche Diffamierung zurückzunehmen. Das betroffene Verhetzungsopfer Maria Frank brachte darauf ein lösliches Protestschreiben an den „Süddeutsche Zeitung„-Gebäude in München an und verlangte die Korrektur. Die Schundzeitung erstattete Anzeige wegen Sachbeschädigung und der Staatsanwalt drückte ihr eine sehr fragwürdige Strafe von 1800€ auf. Die Frau geht zurecht in die Berufung oder Revision.

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