Die Freiheit zum Denken

[Meinung]

Es ist an der Zeit, dass wir im zunehmend weltfremden Deutschland einige Grundlagen des Seins erörtern.

So wird von „Gutmenschen“ (-es ist mittlerweile eine Beleidigung, angemerkt für die, die es immer noch nicht raffen-) und ihren Emotionalitäten aus mit einer Art Moralkeule über Deutschland erbrochen, dass man nicht gegen „Flüchtlinge“ sein darf und uns die Lebensweisen und Probleme in anderen fernen Ländern zu interessieren hätten.

Nein, es interessiert mich nicht. Es interessieren mich nicht die Probleme und Lebensweisen zum Beispiel in den steinzeitlichen islamischen Ländern. Mich interessiert es auch nicht, wenn irgendwo und irgendwie irgendjemand umkommt. Warum sollte es mich interessieren, wo ich doch nicht einmal weiß, dass es jene Menschen gab? Genauso wenig, wie diese Menschen mich kennen.

Was mich aber interessiert ist, wer da in meine Umwelt gerät, weil aktuell Personen ohne Aufenthaltsrecht über die ungeschützte nationale Grenze marschieren:

  1. Kosten die mich Geld?
  2. Stellen diese dahergekommenen eine Gefahr dar?
  3. Verändern die meine nächste Umwelt, wie es nicht möchte?

Die „Gutmenschen“ versuchen es in diesen Moment mit reichlich Krokodilstränen und propagandistische Emotionalität, aber ich sage: „Fickt euch!

Da wo diese „Flüchtlinge“ herkamen, gibt es einen Weg zurück. Nimmt ihn und haltet den Mund. Und hört auf mit euren dämlichen Gelabber von, das könne man nicht und das geht nicht. Will-nicht liegt auf den Friedhof und Kann-nicht daneben.

Wir sind keine Freunde, ich respektiere euch nicht, verpisst euch.

Mir ist euer Leben scheißegal und eure Probleme erst recht.

Dass der deutsche Staat unfähig oder unwillens ist, das notwendige zu tun, ist kein Zeichen von Schwäche, sondern Schwäche. Schwäche, die jedes kriminelle Element in der Nähe der deutschen nationalen Grenze ausnutzen werden, um sich auf meine Kosten und meinen Umfeld zu bereichern. Genau deshalb gibt es den massenhaften Asylmissbrauch.

Der einzige Grund, warum nicht noch weitere millionen Illegaler über die Grenze kamen, liegt ausschließlich am Willen der Anrainerstaaten, die diesen selbstzerstörerischen Unsinn nicht weiter mitmachen.

„Fickt euch!, Gutmenschen“. Mit euren geheuchelten Mitgefühl, um euch selbst über die eurigen zu erhöhen, ist in Widerwärtigkeit kaum zu überbieten. Vielleicht ist auch nur so eine Art Zeitvertreib für ein gelangweiligtes Klientel, dass sich an Geschichten von UFO’s, Aliens und eingebildeten Krankheiten nicht mehr erfreuen können.
Zweifelslos ist es ein Wohlstandsphänomen von Deutschen, die seit Jahrzehnten wohlbehütet in warmen Nester voller Fresssalien groß wurden und hausierten. Der Kontakt zur Realität scheint ihnen abhanden gekommen zu sein und schwelgen sie sich „Flüchtlings“-besoffen in einer Fantasiewelt und Idiotie.

Nur eins, das sei den schrecklichen „Gutmenschen“ gesagt, Bürger wie ich, vergessen nicht. Mit mir gibt es kein „Schwamm drüber“ und „wir vergessen das alles“, nachdem wir den Müll weggebracht, den diese Leute verursacht haben.

Liebe „Gutmenschen„, ihr findet mich jetzt Scheiße, ich euch auch. Ich halte das, was ihr tut für falsch. Und das was ihr tut, tut ihr auch auf meine Kosten, und das kotzt mich so richtig an.

Mir stellt sich nur noch die Frage, was ich tun muss um mein Leben und meine Umwelt vor eurer Idiotie zu schützen und zu verteidigen.

-von Roland Tluk

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