Die Freiheit zum Denken

Die linksideologischen Rattenfänger versuchen mit der Senkung des Wahlalters naive Kinder zu ködern. Allen voran die „Grünen“ und „SPD„.

Es ist überhaupt nicht nachzuvollziehen, dass Kinder,

  • die nicht sich selbst versorgen können,
  • die nicht volljährig sind,
  • die nicht voll geschäftsfähig sind,
  • und das Jugendstrafrecht zum 21. Lebensjahr reicht,

staatstragende Entscheidungen treffen sollen, dessen Ausmaß sie nicht verstehen können.

Wir fordern, um die jungen Heranwachsenden vor Rattenfänger, besonders den Linksideologen, und das deutsche Staatsvolk zu schützen, das Wahlalter auf 21 Jahren heraufzusetzen.

Zumal es im Grundgesetz klar geregelt ist, dass Zitat:
„(2) Wahlberechtigt ist, wer das achtzehnte Lebensjahr vollendet hat; wählbar ist, wer das Alter erreicht hat, mit dem die Volljährigkeit eintritt.“
GG Artikel 38 Absatz 2

Es stellt sich somit die Frage, ob das achtzehnte Lebensjahr heutzutage mit „Volljährigkeit“ (Rechtstüchtigkeit) einhergeht. Dies bezweifeln wir lautstark.

Ideen von Wählerführerschein und Mindestanforderungen an Berufspolitiker

Derzeit ist lediglich geregelt, dass deutsche Staatsbürger sich an Wahlen beteiligen dürfen. Es ist abgesehen vom Wahlalter keine weitere Hürde zu nehmen. Es gibt kritische Stimmen, ob es Sinn macht, jeden intellektuellen Strohhalm das Wahlrecht tatsächlich zu überlassen. Der Zweifel an der Tauglichkeit von Wählern, die nicht einmal in der Lage sind, die bekanntesten Berufspolitiker wie Angela Merkel richtig zu benennen, ist wohlbegründet. Umfragen belegen, dass es eine erstaunliche Masse an Wählern gibt, die zum Beispiel Angela Merkel weder mit der CDU, noch mit der Regierung in Verbindung bringen.
Sollte jemand, der die minimalen Grundlagen unseres Staates nicht kennt, Entscheidungen über ihn treffen dürfen?

Mittlerweile gibt es eine ganze Reihe von Berufspolitikern, die nur in der Partei herangewachsen sind und nie tätig in der freien Wirtschaft waren. Forderungen werden laut, dass Berufspolitiker für ihre Ämter ein Mindestmaß an Anforderungen gestellt werden sollte. Einen Führerschein. Beispielsweise steht die Erwartung im Raum, dass ein Berufspolitiker in freien Wirtschaft gearbeitet haben sollte und somit die Lebenswirklichkeit der Selbstfinanzierung zu erleben.

Beide Ideen für ein Wählerführerschein und ein Berufspolitikerführerschein halten wir für diskussionswürdig.

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