Die Freiheit zum Denken

Der übereilte Atomausstieg und die fragwürdige „Energiewende“ gefährdet die Energiesicherheit in komplett Süddeutschland. Die vier Betreiber des deutschen Übertragungsstromnetzes verlangen in einem von der Bundesnetzagentur veröffentlichten Bericht neue Kapazitäten in der Größenordnung von zwei Kernkraftwerken.

Bis 2022 müssen die Kraftwerke stehen.

Betroffen sind Südhessen, Bayern und Baden-Württemberg.

Bürger haben kein Verständnis mehr für die fragwürdige „Energiewende„:
„Die Energiewende a’la‘ Merkel ist eine Wiedergeburt der DDR-Energieplanwirtschaft. Es wird höchste Zeit, dass dieser Unsinn gestoppt.Die Energiepolitik muss sich an den technisch-physikalischen Gesetzmäßigkeiten orientieren. Der Vorrang der sog. Eneuerbaren ist zugunsten der Marktwirtschaft abzuschaffen, d.h. der wirtschaftlichste Erzeuger – ohne Subventionen – muß den Vorrang haben. Die Erzeuger der Eneuerbaren müssen sich dem Markt unterwerfen und ihr Produkt selber vermarkten. Wenn kein Abnehmer vorhanden ist, muß der Erzeuger der Eneuerbaren seinen Strom selber verbrauchen oder speichern, natürlich auf seine Kosten und nicht zu Lasten der Stromverbraucher. Strom ist für unser Leben so wichtig wie Luftsauerstoff und Wasser und muß bezahlbar sein. Gerade der ärmere Teil der Bevölkerung leidet heute schon unter den hohen Strompreisen, die zu ca. 55% vom Staat verursacht sind.“
Karl-Werner Bluhm am 25-02-2017

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