Die Freiheit zum Denken

[Meinung]
Er ist ein deutscher Musiker. Mehr nicht. Doch will dieser Mann natürlich wissen, wie die Welt zu retten sei.

Und so kotzt der aufgewachsene Berliner, der nun in Hamburg lebt, sich in einem Interview aus und meint er wüßte, was gut und schlecht für die USA sei. Aber nicht nur das, er wüßte was gut und schlecht für Deutschland sei: „heute heißt Nichtwählen: Adolf für Doofe – die AfD.

Wie die AfD auf 20+% kommt, weil sie nicht gewählt wurden sei, ist das Geheimnis der Hirntoten, aber das nur am Rande.

Die doofe Partei „AfD„, die die etablierten Amokläufern in Politik und Medien zurückweisen und verdrängen. Denn die etablierten Amokläufer verstehen Deutschland als Beute, missachten systematisch die Interessen der Mehrheitsbevölkerung und brechen latent das Recht.

Nun hoffen wir alle mal, dass die jungen Menschen nicht so naiv sind, auf solche Dummschwätzer reinzufallen, wie Dirk Albert Felsenheimer einer ist.

AfD-Wähler oder Nichtwähler zu sein, ist ein Zeichen von eigenständigen Denken, die ablehnen zwischen Pest und Cholera zu wählen.

-von Roland Tluk

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