Die Freiheit zum Denken

„Demnach spielen geringe Einkommen und die Unzufriedenheit über die ungleiche Verteilung der Einkommen für die Wahlentscheidung zugunsten der Alternative für Deutschland (AfD) praktisch keine Rolle. […] Es zeigt sich nur, dass diejenigen Bürger mit einem sehr geringen Einkommen die AfD signifikant seltener wählen.“[…] Auch eine grundsätzlich migrationsfeindliche Haltung finde sich eher nicht unter den AfD-Wählern. […] Speziell für Deutschland zeige sich aber auch, dass die Wahlentscheidung für die AfD „unabhängig von der generellen Einstellung pro und contra Migration“ getroffen werde. Offenbar sehen AfD-Wähler die Flüchtlingsmigration kritisch, während sie die gesteuerte Zuwanderung von „guten Ausländern“, die Deutschland voranbringen würden – etwa als Hochqualifizierte – eher befürworten. […] Dagegen stellen die IW-Forscherinnen fest, dass die Wahlentscheidung zugunsten der AfD deutlich häufiger als in anderen europäischen Ländern mit der Unzufriedenheit über die nationale Regierung begründet wird.“
IW-Studie – AfD zu wählen, hat nichts mit dem Gehalt zu tun -Von 12-02-2017

Anmerkung:
Diese Schlüsse der IW-Studie können wir absolut bestätigen. Wir beobachten, dass eher die klügeren Bürger die Partei „AfD“ wählen. Außerdem viel uns auch auf, dass die AfD oft auch durch Migranten gewählt wird.

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