Die Freiheit zum Denken

Die Provokation gegen die widerspenstigen Dresdner ist offensichtlich. Es geht hier um eine gezielte Demütigung. Zum Jahrestag der 1944 überflüssigen Bombardierungen zur massenhaften Ermordung von Zivilbevölkerung in Dresden, legen dahergelaufene Spinner paar Plakate mit angeblichen Daten von angeblichen „Flüchtlingen“ aus. Die Daten kann niemand überprüfen, könnte genauso frei erfundener Unsinn sein.

Das ist so eine Aktion zwischen der Berufspolitik und ominöser Vereine, wo man nicht weiß, wo die genau hingehören und welches Parteibuch die haben.

Gleich nach der unmöglichen Aktion mit Terrorbussen.

Bezahlt wird der propagandistische Müll vom Steuerzahler, der sich gegen diese Zweckentfremdung kaum wehren kann. Schirmherr dieser Idiotie ist OB Dirk Hilbert (FDP). Eine Partei, die vom liberalen zum linksideologischen Lager übergelaufen ist.

OB Dirk Hilbert (FDP) interessiert sich genauso wenig für Timbuktu, wie wir. Genauso wenig wie die Einwohner Timbuktu’s sich für paar Spinner in Dresden interessieren. Diese kleine Eingebung aus der Realität wird aber nicht die „Offenen Grenzen„-Ideologen in ihren Wahn beirren. Weder Massenvergewaltigungen wie in Köln und andere Städte, noch Terroranschläge, noch Raubzüge durch ganz Deutschland, oder Grenzzäune an jeder öffentlichen Veranstaltung wird diese Hirntoten zum Denken bringen.

So kann man den Demonstranten bei Pegida viel Erfolg wünschen. Denn diese Demonstranten sind tapfer und aufrichtig sich gegen ein Gesinnungsdorf zu stellen.

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