Die Freiheit zum Denken

Was werden die naiven „Bahnhofklatscher“ nun tun? Amoklaufen, sich in die Luft sprengen oder Krokodilstränen öffentlich ausleben? Wir sind gespannt.

Nun aber ein Ausschnitt aus einer Realität, die eine logische Konsequenz einer irrationalen Offenen-Grenzen-Ideologie ist:

„Die Polizei in Nordrhein-Westfalen hat Flüchtlingseinrichtungen des Landes im Regierungsbezirk Köln davon abgeraten, Ausflüge zu Karnevalsveranstaltungen für ihre Bewohner zu organisieren. […] as führe in Anbetracht der aktuellen Sicherheitslage in Deutschland „leider zu unerwünschten Wechselwirkungen“ mit der Bevölkerung, heißt es weiter in dem Schreiben, das der Zeitung vorliegt und das auch an Landeseinrichtungen für Flüchtlinge gegangen sein soll.
Darüber hinaus empfiehlt das LZPD den Einrichtungen, ihre Bewohner auf verstärkte Polizeikontrollen bei Karnevalsveranstaltungen hinzuweisen und rät den Betreffenden unter anderem, „die Kontrollen kritiklos über sich ergehen zu lassen“ und keine großen Taschen oder Rucksäcke mitzuführen.“
Internes Schreiben der NRW-Polizei – Flüchtlinge sollen Karneval meiden -Von KstA 03-02-2017

Und die armen Polizisten müssen nun Überstunden schieben, wegen einer idiotischen Politik. Nun wandern die nicht verteidigten Nationalgrenzen auf jede Veranstaltung, in jeden Ort, und zerstören das unbeschwerte Leben.
Was passiert eigentlich mit den Deutschen, die sich weit außerhalb der Kontrollzone aufhalten? Freiwild?

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