Die Freiheit zum Denken

In Köln passierte etwas, dass es seit Hitler nicht mehr gab: Der Büttenredner Jupp Menth (70), ein Urgestein des Karnevals, trat der Berufspolitik zu stark in seiner Büttenrede auf die Füße, sodann der linksideologische IG Metall und die SPD den Mann versuchen systematisch auszugrenzen. Offenbar will das Narrenschiff aus der Berufspolitik nur noch politisch korrekte Reden zulassen. Wie im Kommunistenstadl.

Der Ersatzmann Fritz Schopps lehnte nun eine Zusammenarbeit mit den Zensoren ab. Außerdem überlege er nun, ob er sein SPD-Parteibuch abgeben werde. [Anmerkung LW-Freiheit-Team: Bitte tu es!]

„Die Meinungs- und die Kunstfreiheit stehen an vielen Stellen unter Beschuss, sogar dort, wo bisher Narrenfreiheit geherrscht hat. Was man sagt, wie man es sagt, wann und wo man es sagt, alles kann gegen einen verwendet werden – dieser Eindruck entsteht zunehmend. Nicht nur in den Social Media, sondern auch bei traditioneller Unterhaltung. Der Rahmen des Erlaubten soll so verengt, die Schere im Kopf angesetzt werden. Umso wichtiger, klar Flagge zu zeigen und die Freiheit des Wortes zu verteidigen. Und die beste Verteidigung ist immer noch der Angriff. Auch auf Arschlöcher.“
Keine Narrenfreiheit im Karneval -Von Christoph Lövenich 02-02-2017

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