Die Freiheit zum Denken

In München wurde am Freitag eine Studentin auf der Uni-Toilette der LMU vergewaltigt. Sie erlitt dabei einen Armbruch. Die Polizei nahm einen Tatverdächtigen(25 Jahre und türkischer Herkunft) fest und sprach explizit davon, dass wohlmöglich eine weitere Tat verhindert werden konnte.

Einige Medienprodukte verbreiteten offenbar bewußt Fehlinformationen und gaben den Vergewaltiger den Namen „Max.
Seitdem machen sich viele Foristen über diesen gelebten Hirntod lustig.

Ein Bürger formulierte sein Unmut über die Falschberichterstattung:
„Max ist ja auch ein typischer türkischer Vornamen zB: Maxümüllüan Mütülkü“

Dagegen geht ein Lob an den „Focus„. Alle Informationen sind in dessen Beitrag enthalten.

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