Die Freiheit zum Denken

[Meinung]

Lange haben einige deutschen Medien den unsympathen Martin Schulz (SPD) als Kanzlerkandidaten hergedichtet. Nun schwadronieren die gleichen Massenmedien über angebliche positive Wirkungen auf Wahlumfragen für die Partei „SPD„, als Sigmar Gabriel (SPD) den verlorenen Posten verständlicherweise geräumt hat.

Jupp, dass waren die gleichen Klatschpiepen, die die Volksbewegung „Pegida“ seit Jahren für Tod erklärt haben, die Partei „AfD“ die Auflösung seit Jahren bescheinigen, den Brexit für nicht möglich hielten, Donald J. Trump keine Chance einräumten, und die Versagerpolitik der Berliner Bundestagsparteien für ganz toll finden.

Man fragt sich, was genau der allgemeine Konsument noch brauch, um zu merken, dass diese deutschen Massenmedien kaum in der Lage sind die Stimmungslage in Nachbargebäude einzuschätzen. Wahrscheinlich kennen die nicht einmal die ehrliche Stimmungslage in den Redaktionsstuben.

Zumindest kommen die Einschläge näher, sodass die Redaktionsstuben mit Beruhigungspillen versorgt werden müssen. Wie unlogisch sie auch sein sollten, hoffentlich sie erhalten die Fassade. Ein Beispiel für das hirntote Dasein: „Vertrauen in die Medien steigt massiv an – das Misstrauen aber ebenso“

Wenn die Grenzen der Rationalität vollkommen aufgelöst sind, -früher galt das als Indiz für exerziven Drogenkonsum oder einer fortgeschrittenen seelischen Erkrankung-, lässt sich der Untergang auf der MS Titanic bis zum Schluß gut aushalten. Ob das nun ein Einstellungskriterium in den Masssenmedien ist, weiß ich nicht, aber wenn an mich herangetreten wird, dass sich die Volontäre oder Schreiberlinge der republikfeindlichen linksextremistischen „Tageszeitung“ (taz) auf nahezu alle deutschen Medienhäuser verteilt haben, dann gibt es Grund genug der Annahme.

Kritik ist in der Welt der linksextremistischen Spinner natürlich nicht erlaubt, denn sie sind der Übermensch, der alles besser kann und besser weiß. Bis halt die Realität über sie einbricht.

Verlierer setzen halt auf Verlierer. Einsicht oder Verhaltensänderungen sind bei Verlierern nicht zu erwarten, weil genau das ihr Problem ist.

Und so wird uns die geistige Fehlleistung weiter als fester Bestandtteil in den Medien und in der Politik uns begleiten…

-Von Roland Tluk

aufs_falsch_pferd

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