Die Freiheit zum Denken

[Meinung]

Die Anführer der „Globalisten“ sind wenige Superreiche, die keine Heimat mehr kennen. Sie gehen über Leichen, um ihre Vorstellungen des kosmopolitischen Albtraum über die Welt zu stülpen. Die Aushebelung der Selbstbestimmtheit der Völker, wie sie leben wollen. Die Zersetzung der Individualitäten, die Nationen darstellen. Außerdem leiden sie an reinen Machtgelüsten. Die Globalisten als Endzustand eines habgierigen Geistes.

In Laufe der Jahrzehnte verbündeten sich die Globalisten mit den Rotfaschisten. Denn die Rotfaschisten sehen den kosmopolitischen Albtraum als grenzenloses Verhikel ihrer Ideologie und Machtgelüste. Als Transportmittel in jeden Staat einzusickern und ihre irre Vorstellungen zu etablieren. Zum Teil sind die Rotfaschisten erfolgreich, ausgerechnet Deutschland ist schwer an den Rotfaschisten erkrankt.

Dieser Komplex nennt sich international das „politische-mediale Establishment„.

Eine Verkettung reiner Interessengruppen, die parasitär den einzelnen Staat ausbluten, und gleichzeitig stellen sie das Einfallstor für die Rotfaschisten und die Globalisten dar. Getarnt als NGO, als Medienmitarbeiter oder eingesickert in den bestehenden Parteien.

Langsam entwickelt der leidtragende Bürger ein Gespür, wo die politischen Akteure hingehören. Ihre Interessen werden missachtet. Jede Partei, die Interessen der leidtragenden Bürger oder der Nation vertreten will, wird systematisch schon in den Anfängen bekämpft. Beim Kampf kennen die Rotfaschisten und ihre Herren keine Grenze mehr.

Ob bewußt oder nicht. Deutschland ist stark erkrankt. Die Feinde sind eingesickert und die Feinde zersetzen uns. Langsam, aber stetig. In der USA kam nun die Wende. Großbritannien zog die Notbremse. Österreich hat es nach mehrfachen Wahlunregelmäßigkeiten noch nicht geschafft. Frankreich steht vor einer Entscheidungsschlacht.

In Deutschland fängt das Aufwachen an. Wird es Deutschland schaffen sich aus den Fängen der Rotfaschisten und ihren Herren zu befreien? Das ist nicht sicher.

-von Roland Tluk

Nachtrag 26-01-2017:
„Diese Linke – die Globalisierungs-Linke – hat sich von ihrer klassischen Klientel, dem „kleinen Mann“ und Proletarier, verabschiedet. Stattdessen übt sie in den urbanen Milieus eine Mentalitäts- und Gesinnungsherrschaft aus. Den von ihr mit emanzipatorischen Segnungen zu beglückenden Menschenkreis hat die Linke ständig erweitert: Frauen, Homosexuelle, Behinderte, Migranten im Land, potentielle Migranten weltweit. Die einheimische Unterschicht – der White Trash – gehört nicht mehr dazu. Die Trump-Wahl hat gezeigt, dass das ein taktischer Fehler gewesen sein mag. Allerdings gibt es für diese Linke kein Zurück mehr, denn der White Trash verkörpert, was sie um jeden Preis bekämpft: die (weißen) Völker, Nationen und Nationalstaaten. Ihr niemals offiziell bekräftigtes, aber sehr wirkungsvolles Zweckbündnis mit dem international agierenden Großkapital ist wertvoller als die Stimmen des nationalen Prekariats und des nationalen Klein- und Restbürgertums, das sowieso nicht links wählt. Dass Linke, Großunternehmen und Spekulanten dereinst ein gemeinsames Ziel verfolgen – die Auflösung der Völker und Staaten, das Fallen sämtlicher Grenzen, die möglichst endgültige Auflösung der Rassen, speziell der weißen, durch Vermischung, die Sozialisierung und Verweltstaatlichung aller befreiten Erdenkinder, die globale Gleichschaltung, die Eine Welt, in der „alles Ständische und Stehende verdampft, alles Heilige entweiht“ ist (Marx/Engels, „Manifest der kommunistischen Partei“) –, diese Pointe hätte Marx gefallen. Freilich hätte unser Rauschebart aus Trier gefragt, wann der finale Befreier kommt, der Würger des Kapitals…? Wer spielt den Fortinbras in diesem Stück?“
Acta diurna -Von Michael Klonosky 25-01-2017

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