Die Freiheit zum Denken

Die deutschen Medien zeichnen sich in ihren Kampagnenjournalismus dadurch aus, beständig an ihren selbsterdachten Schwachsinn festzuhalten. Dabei interessiert es denen wenig, ob die widerlegt wurden. Einmal lügen, immer lügen.

Da die Spirale der Verblödung konsequent weitergeführt wird, wie bei der Hetze gegen den US-Präsidenten Donald  J. Trump oder dem Brexit, kommt es zu Meldungen, die nur auf Basis der falschen Annahmen zu verstehen sind:

 „Kein Ausschlussverfahren gegen Höcke“, titelte beispielweise die Tagesschau.de am 23-01-2016

Liebe depperten Kampagnen-Journalisten, das stand zu keinen Zeitpunkt zur Diskussion. Nein vielmehr ging es innerhalb der AfD darum, ob gewisse Themenfelder im Wahlkampf behandelt werden sollten oder nicht, weil die Erfahrung zeigt, dass der deutsche Hass-Journalismus jeden Fünkchen Angriffsfläche für ihre Dämonisierungskampagnen nutzen.

Da die AfD sowieso Gegenstand des Hasses der politisch-medialen Establishments ist, wie zum Beispiel Donald. J. Trump es auch erleiden muss, ist das egal. Die hassversessenen Auftragsschreiber und Kampagnenjournalisten lügen sowieso. Es kommt daher nicht darauf an, was tatsächlich geschehen ist oder gesagt wurde.

Da die „Lügenpresse“ gottseidank immer mehr Boden verliert, wie die aktuellen Quartalszahlen wieder einmal belegen, schaufelt der Kampagnenjournalismus langsam sein eigenes Grab. Und das dies nicht am „bösen“ Internet liegt, kann problemlos wachsenden Verkaufszahlen der Medienprodukte gesehen werden, die sich nicht den depperten Kampagnenjournalismus und regierungskonforme Hofberichterstattung unterwerfen.

Fingerzeig:
Die Parteien in Deutschland unterliegen dem Rechtsstaatsprinzip. Irgendwelche unbegründeten „Strafmaßnahmen„, die sich Kampfschreiber der „Lügenpresse“ herwünschen, sind in der Partei nicht legitimierungsfähig.

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