Die Freiheit zum Denken

Sprenggläubige Islamofaschisten:
„Ein Komplize des Wiener Terrorverdächtigen Lorenz K. wurde gestern in NRW festgenommen. Er soll einen Anschlag auf Bundeswehrsoldaten und Polizisten in Deutschland geplant haben. In seiner Neusser Wohnung versuchte er, Sprengstoff herzustellen.“
Anschlag auf Bundeswehr und Polizei geplant: Komplize von Wiener IS-Terrorist in NRW verhaftet -von 22-01-2017

Ausländischer Gefährder wurde „geduldet“:
„Nun stand ein 38-jähriger Pakistani, der bereits amtsbekannt und vorbestraft war, aber aus obigen Gründen aus Deutschland nicht entfernt werden konnte, in Zwickau (Sachsen) vor Gericht, weil er eine angehende Medizinstudentin brutal vergewaltigt hatte und zusätzlich die junge Frau vorsätzlich mit Hepatitis-C anstecken wollte.“
Vorbestrafter Pakistani „konnte“ nicht abgeschoben werden – dann folgte brutale Vergewaltigung -Von 22-01-2017

Ausländische „Jugendliche“ Banden auf Tour:
„Die Angreifer hätten ein Messer und eine Kette eingesetzt und die Handys sowie das Bargeld der jungen Männer entwendet. Zwei der Opfer seien durch den Angriff zu Boden gegangen. Danach seien die Täter geflohen. Den Polizeiangaben zufolge mussten die drei Opfer ambulant im Krankenhaus behandelt werden. Sie hätten zur Beschreibung der Angreifer nur sagen können, dass es sich um circa 20 Jugendliche arabischen Aussehens gehandelt hätte.“
In München – Beim Isar-Spaziergang ausgeraubt – junge Männer berichten von 20 Angreifern -Von 22-01-2017

Eine hergelogene Rassismus-Geschichte:
„Die junge Muslima hatte behauptet, dass sie in der S- Bahn- Station Krottenbachstraße in Wien- Döbling von einer Frau angegriffen und sogar auf die Gleise gestoßen worden sei. Die vermeintliche Attacke wurde auch bei der Polizei angezeigt. Doch nun stellte sich heraus, dass alles wohl nur erfunden gewesen sein dürfte. […] „In der Zeit, in der es zu dem Vorfall gekommen sein soll, ist nichts auf den Aufzeichnungen zu erkennen.“ Man sehe die Beschuldigte, ebenso das vermeintliche Opfer. Aber nichts geschehe, beide würden einfach in einen Zug steigen.“
Muslima (14) erfindet Attacke in S- Bahn- Station -Von Friedrich Schneeberger 18-01-2017

Aufnahmebehörde Braunschweig (LAB) für Aslybewerber vertuschte systematisch Sozialbetrug:
„Am Ende sind es mehrere Aktenordner voller Fälle, die Nadja N. der Polizei melden will. Doch dann ist sie völlig irritiert. Sie erinnert sich an folgendes Gespräch mit ihren direkten Chefs: „Da wurde mir gesagt, ich mache jetzt bitte gar nichts mehr. Ich sollte alle sieben oder acht Aktenordner, ich weiß jetzt gar nicht mehr wie viele das waren, in den Keller bringen. In einen Karton packen, in den Keller bringen. Man würde sie nicht vernichten, aber man würde auch nichts damit tun, O-Ton. Damit konnte ich nicht leben.“ […] Nadja N. hat der Polizei den Sozialbetrug durch Asylbewerber gegen den Willen ihrer Vorgesetzten gemeldet. […] Über Jahrzehnte war Asylbetrug in Deutschland möglich, vor allem, weil es kein einheitliches Kontrollsystem gab. Im vergangenen Jahr erst wurden Scanner für Fingerabdrücke eingeführt, die den Betrug nun schwieriger machen. Dass aus den Zigtausend Aufnahmeverfahren eben jene rund 300 Verdachtsfälle in Braunschweig aufgedeckt wurden, war offenkundig nur durch das Engagement einzelner Mitarbeiter wie Nadja N. möglich. „Es geht ja darum, den Leuten wirklich zu helfen, aber mit Sinn und Verstand“, sagt Nadja N.
Wollte Aufnahmebehörde Sozialbetrug vertuschen? -Von Cathrine Lejeune 22-01-2017

Merkel und Konsorten machen es möglich: „Offene Grenzen Ideologie“, „MultiKulti“-Ideologie und Abschiebestopps.

Was alles möglich ist, wenn die handlungsunwillige Bundespolitik will:
„Abgelehnte Asylwebeber können nach Überzeugung von Bundespolizeipräsident Dieter Romann auch ohne Ersatzpapiere aus ihren Heimatländern dorthin abgeschoben werden.
Es gebe keine völkerrechtliche Verpflichtung, die Abschiebung von der Ausstellung von Passersatz- oder Heimreisepapieren abhängig zu machen, sagte Romann im Interview der Woche des Deutschlandfunks. „Früher war es ausreichend, wenn ein nationales oder auch ein europäisches EU-Laissez-Passer ausgestellt wurde. Das könne die Bundesrepublik alleine.“
Bundespolizei: Asylbewerber können auch ohne Papiere aus ihrer Heimat abgeschoben werden -Von Afp 22-01-2017

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