Die Freiheit zum Denken

„„Gegen die zum Teil bösartigen und bewusst verleumderischen Behauptungen zu meiner Dresdener Rede vom 17. Januar 2017 werde ich rechtliche Schritte einleiten. Ich habe einen Anwalt beauftragt, alle juristisch zu belangen, die absichtlich inhaltlich falsche Nachrichten wie etwa diese verbreitet haben: ,AfD-Politiker Höcke nennt Holocaust-Gedenken eine ,Schande‘.“
Björn Höcke (AfD) 18-01-2017

Der Politiker Björn Höcke (AfD) hat in der Sache natürlich recht. Spätestens nach seiner eindeutigen Klarstellung, hätten die Medien sich korrigieren müssen.

Fundstück aus dem Jahre 1998:
„Anderen Nationen wäre ein solcher Umgang mit ihrer Vergangenheit fremd. Man ahnt, daß dieses Schandmal gegen die Hauptstadt und das in Berlin sich neu formierende Deutschland gerichtet ist. Man wird es aber nicht wagen, so sehr die Muskeln auch schwellen, mit Rücksicht auf die New Yorker Presse und die Haifische im Anwaltsgewand, die Mitte Berlins freizuhalten von solch einer Monstrosität.“
Rudolf Augstein am 30-11-1998 im Spiegel

Ein Skandal, der keiner ist.

Auch toll eine Drucksache aus dem Bundestag von 06-04-2000:
Denkmäler der Schande und der Trauer, des Stolzes und der Freude sind notwendige Grundsteine des neuen Deutschland und der neuen Bundeshauptstadt.
.http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/14/031/1403126.pdf

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