Die Freiheit zum Denken

Der Fall einer 14-jährigen Berlinerin, die nach eigenem Bekunden wegen ihres Kopftuchs von einem Tramfahrer der Bahn verwiesen worden sein soll, stellt sich nach Ansicht der Verkehrsbetriebe anders dar. Wie der „Tagesspiegel“ berichtet, soll vielmehr der Döner-Verzehr zum Rausschmiss geführt haben. Dies hätten die Verkehrsbetriebe (BVG) nach Auswertung von Videoaufnahmen und Zeugenaussagen mitgeteilt. Demnach habe sich das Mädchen mehrfach der Aufforderung des Fahrers wiedersetzt, auf den Verzehr in der Bahn zu verzichten.
Die BVG-Sprecherin verwies zur Untermauerung ihrer Version auf eine Zeugenaussage sowie Video-Aufnahmen aus der Bahn.

Vorfall in Berliner Straßenbahn – Kopftuch war eher nicht Rausschmiss-Grund -Von n-tv/jwu 01-12-2016

Anmerkung:
Wir fragen uns, warum der Staat und die Presse überhaupt noch auf diese Rassismuskeule reagieren. 99,9% der Rassismusvorwürfe sind frei erfundener Unsinn. Es wäre an der Zeit die Schonfrist dieser speziellen Klientel zu beenden.

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