Die Freiheit zum Denken

[Meinung]

Es ist grausam, wenn den etablierten Versagern, die in Österreich sehr viel Schaden angerichtet haben, wieder einmal von der Masse ein „Weiter-So“ erhalten. Mit der Wahl des ehemaligen grünen Parteichefs Alexander Van der Bellen wurde sowohl der vorhergegangene Wahlbetrug, der zur Wahlwiederholung führte, belohnt, zum anderen auch die Fehlentwicklung durch die unkontrollierte Massenarmutsmigration und zusätzlich wurde ein fragwürdiger Ideologe an die Macht verholfen.

Nun dauert die Zählung zwar noch an, aber große Verschiebungen sind nicht zu erwarten.

Es ist die falsche Wahl für Österreich. Nun muss Österreich mit dieser Fehlentscheidung leben, die noch viel schmerzliche Extreme verursachen wird. 6 Jahre lang, kann dieser Alexander Van der Bellen als Anhänger der linksideologischen Grünenideologie wüten.

Ich erwarte von Alexander Van der Bellen keine Zurückhaltung.

Österreicher sind nicht die einzigen Deppen

Insbesondere die Deutschen sind eine peinliche Natur. Mit der Wahl von Angela Merkel (CDU) und auch zu erwartene Wiederwahl der unfähigsten Politikerin aller Zeiten in 2017 zerstört sich Deutschland von Innen her. Die Konsorten um diese Vollzeitversagerin schaffen es sicherlich die Bundesrepublik Deutschland bis 2030 so abzuwirtschaften und die Lebensqualität soweit zu senken, dass dieses Land im Chaos versinken wird.

Die letzte Immunabwehrreaktion in Verkörperung der Partei „AfD“, das letzte Aufbäumen des interllektuellen Verstandes der Deutschen gegen Irrationalität der Ideologen, mag zwar kurzfristig eine Korrektur erzeugen -die bereits fasst- aber auf langzeitlichen Sicht ist dessen Erfolg ungewiss.

Der Umschwung ist eingeleitet: Ein „Weiter-So“ bringt das politische Establishment auf Dauer um

Nun ist dieses Wahlergebnis nicht besonders erfreulich, aber es ändert nichts am Grundtenor. Eine lenkbare Personalie, die von den politischen Establishment als „sicher“ gesetzt wurde, hat es nur noch mit Ach und Krach geschafft. Fast ein Jahr lang wurde gezielt Propaganda gestreut. Der Kandidat Hofer wurde mindestens als „Rechtspopulist“ schlecht gemacht, während der Kandidat Van der Bellen falsch als „Wirtschaftsprofessor“ positiv dargestellt wurde. Der Mann ist Pensionist. Die Österreicher hatten zudem auch das Unglück, dass die einseitige Parteilichkeit aus den deutschsprachigen Ausland die Wahl beeinflusste. Was weder bei den Franzosen, Niederländern, USA oder sonst wo funktioniert, dank Sprachbarriere. Dementsprechend kamen auch die inhaltsleeren ideologischen Floskeln wie „Weltoffenheit“ im Wahlkampf vor. Mit diesen Propagandasatz kommen die Ideologen nicht mehr allzuweit, denn ein Großteil der Bevölkerung ignorieren es.
Es war eher Glück einer Momentaufnahme, die den Kandidaten des politischen Establishment zur Hilfe kam, denn die große unkontrollierte Massenarmutseinwanderung wurde von einer Reihe von Osteuropäischen Staaten gegen den Willen der totalitären „EU“ an den Grenzen gestoppt. Leider scheint eine Hälfte der österreichischen Wählern nicht verstanden zu haben, dass Van der Bellen ein Vertreter der „EU“ ist und illegale Massenarmutsmigration unterstützt.

„Das gilt um so mehr, als der Sieg Van der Bellens nicht zuletzt einem heroischen Schulterschluss all jener geschuldet ist, die das Land seit 1945 politisch, wirtschaftlich und kulturell unter sich aufgeteilt hatten. Vom amtierenden sozialdemokratischen Bundeskanzler über den mitregierenden christdemokratischen Vizekanzler über die Grünen, die neuen „Neos“, die Kommunisten, praktisch alle in ganz Österreich weltbekannten Künstler, einem prominenten Milliardär bis hin zu nahezu allen halbwegs relevanten Journalisten hatte das Establishment alles, und zwar wirklich alles, aufgeboten, um den FPÖ-Kandidaten Hofer zu verhindern.
[…]
Das System hat sich noch einmal aufgebäumt und mit aller Kraft gesiegt. Gut möglich, dass es ein letztes Aufbäumen war, in den Umfragen ist die FPÖ konstant die mit Abstand stärkste Partei.“

Österreich: Ein Triumph des Ancien Regime -Von Christian Ortner 04-12-2016

Mein Rat an alle Widerständler: Manchmal ist es strategisch sinnvoller zu verlieren.

-von Roland Tluk

wahl-oesterreich-2 oe-w1
Na dann mal viel Spass bei den Versuch, diese offensichtliche Spaltung regieren zu wollen.

oe-w2
Differenz: 68.000 Stimmen. Briefwahl noch nicht einberechnet, die einen Tag später gezählt sind.

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