Die Freiheit zum Denken

Ein Propanz wird wieder einmal aufgebaut: Die angeblichen „Reichsbürger“ (damit bezeichnet wird eine lose Ansammlung von Menschen, die nach der völkerrechtlichen Grundsatzfrage von der Bundesrepublik Deutschland fragen und vollkommen zurecht das Besatzungsstatut hinterfragen) wird nun medial als neues Arschloch durch die Arena der linksideologischen Dummschwätzermedien getrieben.

Bundesrepublik Deutschland darf und sollte in Frage gestellt werden. Es hat auch niemand offensichtlich ein Problem damit, wenn Frau Roth und ähnliche linksideologische Hirnis unter den Banner „Nie wieder Deutschland“ oder unter den Rufen „Deutschland verrecke“ marschieren.

gruene-faschistenNachdem ein Landrat vollkommen irrational eine Kurzschlussreaktion eines friedlichen Bürgers unnötig durch Schikane provoziert hat und dabei ein Mensch ums Leben kam, drehten die linksideologischen Geisterfahrer offensichtlich nun völlig ab.

Währenddessen haben unsere Armutsmigranten alias propagandistisch „Flüchtlinge“ in Zeitraum zwischen Januar bis September 2016 bereits 28 Menschen ermordet, terroristische Anschläge vollzogen, unzählige sexuelle Straftaten und Körperverletzungen verübt, Drogenhandelsringe aufgebaut und soviel Diebstähle begangen, dass all diese Verbrechen in einer Statistik im Giftschrank unter Verschluss aufbewahrt werden.

Der angebliche „Reichsbürger„-Vorfall war ein echter Einzelfall, dagegen ist die Ausländerkriminalität in Deutschland ein Grundübel geworden, weil die amtierende politische Klasse diese Extreme mit Absicht durch ihre mutwillige Handlungsunwilligkeit und Vertuschung mitverursacht.

Und es ist notwendig, dass wir hier Klartext schreiben, damit die Unverhältnismäßigkeit der amtierenden politischen Geisterfahrer offenkundig wird.

[Anmerkung: Die sogenannten „Reichsbürger“ lehnen in der Regel Hitlers 3. Reich als „Unrechtsregime“ ab und bestehen nachweislich darauf, Nachfahren aus Zeit der Monarchie, also noch vor der Weimarer Republik zu sein. Sie beziehen sich mit den Grundgedanken des Völkerrechts auf das Staatsangehörigkeitsrecht von 1913. Nach dessen Auffassung war Deutschland nur bis 1918 souverän. Sie werten die „Weimarer Republik“ als Besatzungskonstrukt das 3. Reich unter Hitler als illegales Unrechtsregime und die Bundesrepublik Deutschland (BRD) als Besatzungskonstrukt. Die Gegner der „Reichsbürger“ haben offensichtlich Angst vor völkerrechtlichen Fragen und sehen sich als politische Führung der Bundesrepublik Deutschland (BRD) ihre Autorität in Frage gestellt. Echte Demokraten haben übrigens keine Probleme mit der Infragestellung.
Ein souveräner demokratischer Staat würde diesen Menschen zuhören, und wenn er es kann, ihnen das Gegenteil belegen und sie bedingungslos aufnehmen. Aktuell scheint die Bundesrepublik Deutschland (BRD) es nicht zu können, was im Umkehrschluss bedeutet, dass die sogenannten „Reichsbürger“ recht haben. Diese kleine Gruppe, die seit Jahrzehnten friedlich ihre Überzeugungen leben, für eine Bedrohung halten, statt sich inhaltlich zu debattieren, zeigt das dünne Eis, auf den Bundesrepublik Deutschland errichtet wurde.]

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