Die Freiheit zum Denken

Es gibt eine kleine Geschichte aus dem Hause „Quatschgeschichten“: Ein steinzeitlicher Ort namens Nouakchott in Mauretaniens säuft in der eigenen Scheiße ab, weil die örtlichen „Behörden“ (Kann man das so nennen?) einfach keine Stadtentwicklung vorgenommen haben. Es wurden einfach Lehmhäuser gebaut und Flächen versiegelt. Und Schuld an der Brühe, die nun dank nicht vorhandener Planung auftritt, soll der angebliche „menschengemachte Klimawandel“ sein.

So jedenfalls möchte es die ÖR Journalistin Eva Lodde herausgefunden haben. Wahrscheinlich hat die Frau ihre Nase in den ewig sonnigen Himmel hinaufgeschoben und gibt dem Wetter die Schuld. Zwar blieb das Wetter bislang ohne große Umstürze, aber irgendjemand muss Schuld sein an der Verblödung vorort ihre Städte nicht vernünftig planen zu können.

Liebe Leser, läuft ihre Toilette über, halten Sie sich an den Rat der Eva Lodde und resignieren Sie: „Es liegt am Wetter„.

Die Klimawandelsektierer haben für jede Lebenslage einen „Psalm“, vorallem solche, die diesen Geld bringt.

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