Die Freiheit zum Denken

[Meinung]

Die Hillary Clinton und ihr korruptes System ist aufgeflogen. Wenn der Hillary Clinton tatsächlich etwas an der USA liegen würde, dann hätte sie ihre Norminierung zur Präsidentenwahl annuliert.

Die Frau ist zum Gespött der Welt geworden. Als Reaktion auf das Schmutzwerfen auf den Kandidaten Donald Trump -führte zu einen deutlichen Einblick in politische Verstrickungen der Clintons-, erklärten die Clinton-Medien ernsthaft, hinter den Publikationen der Emails stände die Russische Förderation.

Vladimir Putin hat sich das Affentheater aus der Ferne, wie wir alle, angeschaut und fragte bei einen internationalen Treffen spöttisch, ob die USA mittlerweile eine Bananenrepublik geworden sei.

Das Schlechteste, was dem Wahlkampfteam der Clinton passieren konnte, ist ein untersuchendes FBI das angeblich sagt, es habe nichts belastenes gefunden. Da jeden die Emails zugänglich sind und wir alle lesen können, kann man nur zum Schluß kommen, dass die Korruption auch nicht vor dem FBI halt macht.

Donald Trump ist so gewitzt, dass er wieder einmal das ausspricht, was sehr viele im Gefühl haben: „Right now she is being protected by a rigged system.

In Kreisen der Diplomatie nimmt man dies Wahlgeschehen ungläubig am Rande zur Kenntnis. Wer wen favorisiert ist schwer zu sagen, aber ich würde schon behaupten, dass ein Großteil eher Richtung Donald Trump tendiert.

Deutschlands Politiker konnten sich bei ihrer klaren Positionierung für Clinton offenkundig nicht zurückhalten. Was macht die depperte deutsche Bundesregierung eigentlich, wenn Donald Trump gewählt werden sollte? Und selbst wenn nicht, stehen immerhin um die 50% der US-Bürger hinter Trump. Diplomatisch ist das ein Supergau und beschädigt unnötig die Beziehungen zur USA. Von der einseitig parteiischen deutschen Medienlandschaft (außer eine Handvoll Ausnahmen), will ich gar nicht erst schreiben: Die sind eine Beleidigung für jeden einzelnen deutschen Staatsangehörigen.

Den Unsinn der Clinton-Medien, wenn Trump gewinnen würde, hat Manfred Haferburg nett zusammengefasst:
„Wenn Donald Trump in den USA zum Präsidenten gewählt wird, dann kommt es erst zu einer Finanzkrise und dann zum Handelskrieg. Nach der Wiedereinführung des kalten Krieges kommt es danach zum Bürgerkrieg in den USA und der dritte Weltkrieg ist nicht zu vermeiden. Trump wird auf den Atombombenknopf drücken. Und das Schlimmste ist: Randy Blythe verlässt die USA: „Wenn Donald Trump Präsident wird, verlasse ich Amerika“. Wer bisher dachte, dass es im Journalismus eine Schamgrenze bei der Berichterstattung gibt, wird sich noch wundern.“

Die Wahl ist offen. Ich hoffe für die US-Bürger, dass sie für sich eine gute Wahlentscheidung treffen werden.

-Von Roland Tluk

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