Die Freiheit zum Denken

„Nach Angaben aus Kommissionskreisen sehen die Absprachen vor, dass das deutsche Mautgesetz in einigen Punkten geändert wird. Dabei gehe es unter anderem darum, günstige Kurzzeit-Tarife für Pendler und Touristen aus dem EU-Ausland [Sie sollen für zehn Tage 5 bis 15 Euro, für zwei Monate 16 bis 22 Euro betragen. Auch Tagesvignetten seien geplant; ihr Tarif stehe noch nicht fest. Jahresvignette soll angeblich bis zu 130 Euro kosten.] einzuführen, hieß es. Zudem solle auf die sogenannte 1:1-Kompensation bei der Kfz-Steuer verzichtet werden. Die neuen Pläne sehen demnach vor, die Steuerentlastung an den Schadstoffausstoß zu koppeln.“
Überraschende Wende – EU gibt Widerstand gegen Pkw-Maut auf 04-11-2016

Das Arschloch namens „EU“ möchte in Deutschland kostenlos deutsche Straßen verwüsten und die Rechnung sollen die deutschen Steuerzahler zahlen.

Dexit
Ein Bürger Martin Hock kommentierte am 04-11-2016:
Maut für Inländer. Das ist es, was von Anfang an geplant war! Nur wieder eine weitere Steuererhoehung, denn an die Mineraloelsteuer traut sich die Politik nicht heran. Da war der Slogan ‚Auslaendermaut‘ nur eine willkommene Ablenkung von den eigentlichen Intentionen………………  „

Auch Ludwig Meier erkennt das Arschloch „EU„:
Im Schnitt wird es also teurer für die deutschen Autofahrer. Das ging schnell! Und natürlich asozial, da die älteren und damit nicht so sehr von der Steuerermäßigung profitierenden Autos eher von den ärmeren Menschen gefahren werden; je höher die zur Verfügung stehenden Finanzmittel bei einem Haushalt sind, desto eher wird er ein neues Auto anschaffen, und daher eher von entlastet – ganz abgesehen von anderen steuerlichen Möglichkeiten bei höheren Einkommen [,die in aller Regel berechtigt sind]. – Diese Politiker vertreten weder mich, noch halten sie sich an die Grundsätze, aus denen unser Grundgesetz entwickelt worden ist. Änderungen des Grundgesetzes aber nehmen sie auch nicht vor, weil sie wissen, dass dann die Maske fallen würde, und sie ihre Mandats- und Amigobezüge verlieren würden. Für dieses „Hintenrum agieren“ gibt es bekannte Termini im Strafrecht.“

Die Wahl der „AfD“ als Akt der Vernunft gegen die CSU

„Derzeit würden sich nur noch 44 Prozent der Wähler für die CSU entscheiden, wie eine Umfrage des Hamburger Instituts GMS im Auftrag von Sat.1 Bayern ergab. Die SPD käme auf 18 Prozent, die Grünen auf zehn Prozent und die Freien Wähler auf sechs Prozent. In den Landtag einziehen würden der Umfrage zufolge auch die AfD (neun Prozent) und die FDP (sechs Prozent).“
Die AfD bedroht die absolute Mehrheit der CSU -Von dpa/tba 03-11-2016

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