Die Freiheit zum Denken

Das Schiedsgericht der AWO beugt sich dem Grundgesetz: Die AWO sehe sich „in besonderem Maße“ dem Grundgesetz verpflichtet. „Dieses gewährt die Meinungsfreiheit und das Recht, in jede Partei einzutreten, die nicht vom Bundesverfassungsgericht verboten worden ist“, heißt es in einem Schreiben des Schiedsgericht.

Es ist mit Skepsis zu beobachten, ob die (linksideologische) AWO tatsächlich sich den Grundwerten der Demokratie verpflichtet fühlt oder faschistoid „Andersdenkende“ (zu was eigentlich?) ausgrenzen will. Einige Beobachter glauben, dass die AWO-Führung eher Angst hat, dass die etablierte Partei „AfD“ Früher oder Später staatliche Subventionen an die AWO kürzt.

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