Die Freiheit zum Denken

[Meinung]

Jetzt geht das Dreckschmeißen in der USA zur Präsidentenwahl so richtig los. Die Clinton war bereits im Aus, dann holt der Kampagnenträger seine letzte Waffe aus dem Keller: Ein 11 Jahre alte Tonaufnahme, wo Herr Trump mit jemanden anderen sich persönlich unterhält. Er belustigt sich über leichte Frauen. Allgemeine und normale Starallüren halt. Nichts besonders.

Die Schmutzkampagne macht dann aus diesen paar unwichtigen Sätzen eine allgemeine Viktimisierung von Frauen. Sie tun gerade so, als seien Frauen willenlos und wehrlos gegenüber Trump. Der Frauentypus, der vermeintliche Prominenz oder großen Geld willig hingeben, ignoriert die Schmutzkampagne ganz bewußt. Nicht, dass man hier „differenzieren“ müsste. Doppelmoral ist so schön biegsam.

Es hat nicht lange gedauert, bis die ersten „Zeuginnen“ sich als Opfer in den Wahlkampf schmeißen. 100%tig verlogen, aber das stört der parteiischen „Lügenpresse“ kaum. Man bekommt immerhin Geld für den Wahlkampf.

Der leichtgläubige Medienkonsument versteigert sich derweil vollkommen emotional in die Sache. Sie blenden aus, dass das nur Wahlkampf ist. Die Hauptsache Politik wird da Nebensache.

Trump wird zurückschlagen

Eins ist sicher. Trump wird sich diese verlogene Schmutzkampagne gegen seine Person nicht gefallen lassen. Hillary Clinton, die ich persönlich für absolut untauglich halte und für Deutschland gefährlich, wird sich nun auf einiges gefasst machen.
Er war immerhin im letzten Wahlkampf ihr Wahlkampfberater und er kennt ihre Schwächen ganz genau.

Deutsche Medien einseitig wie immer

Die deutsche „Presse“ glänzt derweil mit nichts. Es ist wirklich schlimm wie einseitig parteiisch sie zu Gunsten der Clinton Beiträge und Kommentare formulieren. Auf jeden nur so kleinsten publizierten Müll springen die auf, wenn es irgendwie Trump zu Nachtteil geraten kann. Das Clinton mit Vornamen mittlerweile von einen großen Teil der US-Bürger als „Killary“ bezeichnet wird, ist der deutschen Presse gänzlich entgangen.
Wie immer halt. Der Folterer und Drohnenpilot Obama war bekanntlich dessen Liebling. Wir sehen das menschenverachtene Ergebnis.

-von Roland Tluk

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